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Die besten 77 MFT Objektive • Kaufberatung (für 2018)

Hast du dich schon einmal gefragt, warum Micro Four Thirds (kurz: MFT) Systemkameras in den letzten Jahren so beliebt geworden sind?

Gerade für Hobby-Fotografen sind sie nicht nur sehr attraktiv, weil sie im Vergleich zu herkömmlichen DSLR’s deutlich kompakter sind, sondern auch weil für das System mittlerweile eine riesige Auswahl an Wechselobjektiven existiert.

 

Aber wie kannst du bei über 100 verschiedenen Modellen wissen, welches das beste MFT Objektiv für dich ist?

 

In dieser Übersicht findest du eine Auswahl der besten MFT Objektive von Olympus, Panasonic, Sigma und co., die ich bei meiner stundenlangen Recherche finden konnte. Um dir einen besseren Überblick zu verschaffen, habe ich alle Objektive in 12 Kategorien unterteilt. (Siehe Inhaltsverzeichnis.)

Auf dieser Seite findest du außerdem eine Übersicht der besten E-Mount Objektive für APS-C Kameras und der besten Canon EOS Objektive für Spiegelreflexkameras. Wenn du keine Systemkamera hast, ist vielleicht mein Systemkamera Test 2018 interessant für dich.

 

Brauchst du eine persönliche Beratung?

Gerne kannst du unter diesem Beitrag einen Kommentar hinterlassen und wir finden das optimale Micro Four Thirds Objektiv für dich 🙂 !

 

Bemerkung zur Brennweite:

Alle hier aufgelisteten Objektive für den MFT Objektivmount habe ich mit der tatsächlichen Brennweite angegeben. Wenn du die Äquivalente Brennweite für Vollformat (auch 35mm Kleinbild genannt) errechnen willst, musst du die angegebenen Millimeter mit 2 multiplizieren, da die Fläche von Micro Four Thirds Sensoren nur 1/4 der Fläche von Vollformat-Sensoren entspricht. Die Blende musst du ebenfalls mit 2 multiplizieren um den äquivalenten Wert herauszubekommen. (Video mit ausführlicher Erklärung.)

Ein 35 – 100 mm F2.8 Objektiv an Micro Four Thirds entspricht also einem 70 – 200 mm F5.6 Objektiv an Vollformat.



Infografik: Die 5 besten MFT-Objektive auf einen Blick

Infografik: Die besten 5 MFT-Objektive
Überschrift Zoom Objektive vs. Festbrennweiten

Zoom Objektive oder Festbrennweiten?

 

Gerade von Anfänger-Fotografen werde ich oft gefragt:

 

Warum sollte ich eine Festbrennweite einem Zoom Objektiv vorziehen?!?

 

Im Gegensatz zu Festbrennweiten hast du mit Zoom-Objektiven den Vorteil hast, dass du zoomen (also die Brennweite verändern) kannst und so deutlich vielseitiger bist als mit Festbrennweiten. Gerade bei Profis sind Festbrennweiten jedoch sehr beliebt, da sie folgende 3 Vorzüge bieten: Sie sind in der Regel kompakter, schärfer und haben eine größere Offenblende.

Eine größere Offenblende (z.B. F1.8) hat den Vorteil, dass du ein sehr schönes Bokeh bekommst, wodurch jedes Portrait gleich viel professioneller aussieht. Außerdem bedeutet ein lichtstarkes Objektiv, dass dem Sensor deutlich mehr Licht zur Verfügung steht und deine Bilder so rauschärmer werden.

Festbrennweiten haben außerdem höhere Abbildungsqualität als Zoom-Objektive der gleichen Preis-Kategorie. In der Regel bietet eine Festbrennweite für ~200€ eine bessere Qualität als ein Zoom-Objektiv für 500€! Wenn du also auf ein ordentliche Preis-Leistungsverhältnis setzt, solltest du dich eher bei den Festbrennweiten umsehen.

Desweiteren kannst du durch eine Festbrennweite ein besseres Auge für die Fotografie entwickeln.

Warum?

Anstatt mit dem Objektiv zu zoomen, musst du bei Festbrennweiten „mit deinen Beinen zoomen“. Deshalb bist du gezwungen mehr auf die Bildkomposition zu achten und zu erkennen, was ein interessantes Foto überhaupt ausmacht.

Trotzdem haben Zoom-Objektive natürlich ihre Daseinsberechtigung. Zum Beispiel, wenn du auf einer Reise fotografierst und einfach mal ein vielseitiges benötigst.

 

Deshalb habe ich alle Objektive im folgenden Artikel in 2 Kategorien unterteilt:

  1. Zoom Objektive
  2. Festbrennweiten

 

Immer noch nicht von einer Festbrennweite überzeugt?

In diesem sehr unterhaltsamen Video zeigt dir Benjamin Jaworskyi 5 Gründe, die für eine Festbrennweite sprechen:

Überschrift Zoom Objektive

Zoom Objektive

 

Zoom Objektive haben den großen Vorteil, dass es im Gegensatz zu Festbrennweiten möglich ist bei ihnen die Brennweite zu verändern, wodurch du deine Kamera besser an unterschiedliche Situationen anpassen kannst. Außerdem bieten sie einen einfacheren Einstieg in die Fotografie, da fast alle Systemkameras mit einem Standardzoom geliefert werden (dem sogenannten Kit-Objektiv).

 

Um dir eine bessere Übersicht über die 22+ besten Zoomobjektive für Micro Four Thirds Systemkameras zu geben, unterscheide ich alle Modelle in die folgenden Kategorien:

 

Überschrift Weitwinkel-Zooms

Weitwinkel-Zooms

Weitwinkel-Zooms sind Zoom Objektive, die vor allem für das Ablichten von Landschaften genutzt werden. Viele Fotografen verzichten aber auf die Zoom-Funktion und greifen anstatt dessen lieber auf eine Weitwinkel-Festbrennweite, die in der Regel kleiner, schärfer, lichtstärker und vor allem günstiger sind. Trotzdem haben die Weitwinkel-Zooms auch ihre Vorteile, gerade wenn du nicht auf eine sehr große Offenblende angewiesen bist!

 

Meine Empfehlungen:

Das beste Preis-Leistungsverhältnis aller Weitwinkel-Zooms für Micro Four Thirds bietet meiner Meinung nach das M.Zuiko Digital ED 9-18mm von Olympus, welches auf Amazon viele gute Bewertungen genießt.

Die Premium-Alternative dazu ist das Olympus M.Zuiko Digital ED 7-14 mm 1:2.8 Pro. Dieses ist nicht nur deutlich lichtstärker, sondern bietet auch etwas mehr Weitwinkel. Es wird außerdem von vielen professionellen Fotografen hoch gelobt, kostet aber auch mehr als doppelte.

 

Sollte jeder Fotograf ein Weitwinkel-Objektiv haben?

Stephan Wiesner erklärt in diesem interessanten Video die Vor- und Nachteile:

 

  • Brennweite: 9 – 18 mm
  • Blende: F4 – F5.6
  • Sehr kompaktes und preiswertes Weitwinkel-Zoom

Das Olympus M.Zuiko Digital ED 9-18mm ist das günstigste MFT Weitwinkel-Objektiv mit Zoom-Funktion auf dem Markt. Es zeichnet sich vor allem durch seine kompakten Maße aus. Wer mehr schärfe oder Lichtstärke braucht, kann sich für eins der zwei unteren Objektive entscheiden oder zu einer günstigen Weitwinkel-Festbrennweite greifen.

 

  • Brennweite: 7 – 14 mm
  • Blende: F4.0
  • Hochwertiges Weitwinkelobjektiv

Hierbei handelt es sich um ein hochwertiges Micro Four Thirds Weitwinkel-Objektiv von Panasonic. Im Vergleich zum oben vorgestellten Glas von Olympus bietet dieses MFT Objektiv eine bessere Abbildungsleistung und eine etwas „weitwinkligere“ Brennweite. Einziger Nachteil: Neben dem höheren Preis, lassen sich bei diesem Modell leider keine Filter anschrauben.

 

  • Brennweite: 8 – 18 mm
  • Blende: F2.8 – F4.0
  • Hochwertiges und relativ kompaktes Profi Weitwinkel-Zoom

Hier handelt es sich um ein sehr hochwertiges Weitwinkel Zoom-Objektiv. Im Gegensatz zu dem unten vorgestellten Weitwinkel-Zoom von Olympus, hat dieses nur bei 8 mm eine Blende von F2.8 und geht „nur“ bis 8 mm (und nicht bis 7 mm).

Das spiegelt sich jedoch hauptsächlich im Gewicht wieder. Da dieses Objektiv ungefähr nur halb so schwer ist, wie das Pendant von Olympus.

  • Brennweite: 7 – 14 mm
  • Blende: F2.8
  • Hochwertiges Profi Objektiv mit großer Offenblende

Im Gegensatz zu den zwei oben vorgestellten Gläsern, ist dieses Profi-Objektiv spritzwassergeschützt. Neben der sehr guten Bildqualität, der hochwertigen Verarbeitung und der großen Offenblende, wird dieses Objektiv außerdem für seine Naheinstellgrenze gelobt. So kann man nicht nur sehr schöne Landschafts- und Architekturaufnahmen schießen, sondern auch die Makro-Fotografie etwas erforschen.

Es gibt außerdem noch eine ältere Variante des Premium Weitwinkel-Zooms, das jedoch nur eine Blende von F4.0 hat und komischerweise mehr als doppelt so teuer ist (Stand: November 2017).

 

Überschrift Standard-Zooms

Standard-Zooms

Standard-Zooms sind Zoom-Objektive, die den alltäglichen Brennweiten-Bereich abdecken. Sie fangen im Weitwinkel häufig bei 12 mm (24 mm an Vollformat) an und gehen je nach Modell bis ungefähr 40 mm (80 mm an Vollformat).

(Fast) Alle Systemkameras werden mit einem Standard-Zoom geliefert: Dem Kit-Objektiv.

Warum macht es dann überhaupt noch Sinn ein weiteres Standard-Zoom zu kaufen?

Das mitgelieferte Kit-Objektiv ist in der Regel nicht das hochwertigste, weshalb Amateur- und Profi-Fotografen oft ein Upgrade auf ein besseres Standard-Zoom machen. Diese grenzen sich zu den mitgelieferten Objektiven (in der Regel) durch eine bessere Bildqualität, mehr Brennweite und eine größere Offenblende aus.

 

Meine Empfehlung: 

Wenn du dein mitgeliefertes Standard-Zoom auf das nächste Level bringen willst, würde ich dir das M.Zuiko Digital ED 12-40 mm 1:2.8 Top Pro von Olympus ans Herz legen, das von über 58 Fotografen eine durchschnittliche Bewertung von 4,8 Sternen auf Amazon erhalten hat (Stand: November 2017). Es kombiniert einen Zoom-Umfang, der für den alltäglichen Gebraucht perfekt ist, mit einer sehr guten Bildqualität, einer Lichtstärke von F2.8 und ist außerdem spritzwassergeschützt.

 

  • Brennweite: 12 – 32 mm
  • Blende: F3.5 – 5.6
  • Sehr kompakt Standardzoom

Dieses Einsteiger-Standard-Zoom von Panasonic verwandelt deine MFT-Systemkamera in eine Kompaktkamera. Trotz der sehr kleinen Abmessungen und dem verhältnismäßig günstigen Preis bietet es eine ordentliche Bildqualität. Leider wurde es auf Amazon mehrmals aufgrund von Qualitätsmängeln kritisiert, da sich bei manchen Modelle nach längerem Benutzen der Drehring gelöst hat.

 

  • Brennweite: 12 – 50 mm
  • Blende: F3.5 – 6.3
  • Mit intigrierter Makro-Funktion

Im Vergleich zu vielen anderen Standard-Zoom-Objektiven hat dieses Glas von Olympus eine etwas weitere Brennweite von 50 mm. Außerdem grenzt es sich mit einer Makro-Funktion von den anderen Linsen ab. Diese ist zwar nicht so gut, wie die von dedizierten Makro-Objektiven, aber trotzdem sehr zufriedenstellend für Hobby-Fotografen. Dafür ist es nicht das kleinste und sieht neben dem oben vorgestellten Standard-Zooms aus wie ein Riese.

 

  • Brennweite: 12 – 40 mm
  • Blende: F2.8
  • Premium Standard-Zoom von Olympus

Wie alle Olympus Objektive der „Pro“ Klasse zeichnet sich auch diese Micro Four Thirds Linse durch eine sehr gute Verarbeitungsqualität, einer knackscharfen Bildqualität und einer sehr offenen Blende aus. Mit F2.8 lässt sich dieses Glas auch als Portrait-Zoom benutzen. Außerdem ist das Pro-Objektiv von Olympus Wetterfest.

 

  • Brennweite: 12 – 35 mm
  • Blende: F2.8
  • Premium Standard-Zoom von Panasonic (mit Stabilisator)

Mit diesem Objektiv hat Panasonic den direkten Kontrahenten zum oben vorgestellten Profi-Standard-Zoom von Olympus auf den Markt gebracht. Es genießt ebenfalls eine sehr gute Bewertung auf Amazon. Jedoch hat es im Gegensatz zur Olympus-Linse nur eine etwas geringere Brennweite von 35 mm.

Im Vergleich zum Olympus-Pendant ist dieses Micro Four Thirds Standardzoom außerdem etwas teurer. Den höheren Preis rechtfertigt Panasonic jedoch durch den eingebauten optischen Bildstabilisator. Dieser ist gerade für viele MFT Systemkameras von Panasonic hilfreich, da diese oft keinen eingebauten Bildstabilisator im Body haben.

 

  • Brennweite: 12 – 60 mm
  • Blende: F2.8 – F4.0
  • Hochwertiges Universal-Standard-Zoom mit Bildstabilisierung

Das hochwertig verarbeitete Glas aus dem Hause Leica kann mit seinen 60 mm (äquivalent zu 120 mm an Vollformat) schon fast als Reise-Zoom eingeordnet werden. Es hat somit einen größeren Brennweiten-Umfang als die 2 oben vorgestellten Premium Micro Four Thirds Objektive, die dafür aber eine durchgängige Blende von F2.8 besitzen.

Wie die meisten Premium Micro Four Thirds Objektive ist auch dieses mit einem Staub- und Spritzwasserschutz ausgestattet. Außerdem hat dieses Objektiv einen eingebauten Bildstabilisator.

 

 

 

Überschrift Reise-Zooms

Reise-Zooms

 

„Gibt es nicht ein Objektiv, dass in jeder Situation perfekt ist?“ … werde ich gerade von Anfänger-Fotografen oft gefragt.

 

„Nein, leider gibt es kein Objektiv, das in jeder Situation perfekt ist!“

 

Aber wenn es Objektive gibt, die versuchen in jeder Situation perfekt zu sein, dann sind es die Reisezoom Objektive.

Reise-Zooms sind Zoom-Objektive, die sich durch einen extrem großen Zoom-Umfang auszeichnen. Dieser geht vom Weitwinkel- bis in den Tele-Bereich. Ihren Namen haben sie sich verdient, da man als Reisender in der Regel nur ein Objektiv mit sich herumtragen will und trotzdem auf alle Situationen vorbereitet sein will.

Aber welcher Nachteil hat dieser große Zoom-Umfang?

Im Vergleich zu dedizierten Weitwinkel-, Standard- oder Tele-Zooms sind Reisezoom-Objektive unschärfer, größer, haben eine kleinere Blende und kosten mehr.

 

Meine Empfehlung:

Bist du auf der Suche nach einer MFT-Linse, mit der du auf jede Situation vorbereitet bist? Dann würde ich dir das Tamron 14-150 mm F/3.5-5.8 Di III empfehlen, das meiner Meinung nach das beste Preis-Leistungsverhältnis aller Reise-Zooms bietet.

 

  • Brennweite: 14 – 150 mm
  • Blende: F3.5 – F5.8
  • Preiswertes Reisezoom

Das Micro Four Thirds Reisezoom-Objektiv des Drittherstellers Tamron, bietet für den Preis eine sehr gute Bildqualität. Wenn du auf der Suche nach einem großen Zoom-Umfang bist, würde ich dir dieses Objektiv empfehlen. Sehr Viele positive Rezensionen auf Amazon sprechen außerdem für dieses Glas.

 

  • Brennweite: 14 – 140 mm
  • Blende: F3.5 – F5.6
  • Mit eingebautem Bildstabilisator

Hierbei handelt es sich um das Reise-Zoom Objektiv von Panasonic. Ich würde dir aber empfehlen für ~100€ weniger zur oben vorgestellten Alternative von Tamron zu greifen.

Ausnahme: Du benötigst einen Bildstabilisator im Objektiv. Im Gegensatz zu Olympus-Systemkameras werden die meisten Panasonic Modelle nicht mit einem intigriertem Stabilisator ausgestattet. Wenn deine MFT-Kamera also keinen eingebauten Bildstabilisator hat, solltest du lieber zu diesem Micro Four Thirds Reisezoom greifen.

 

  • Brennweite: 14 – 150 mm
  • Blende: F4.0 – F5.6
  • Das Reisezoom von Olympus

Im Vergleich zum Pendant von Panasonic ist diese Linse nicht mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet (da alle Olympus Systemkameras bereits einen Stabilisator im Body haben). Wenn du also auf einen Stabilisator angewiesen bist, würde ich dir das obige Reisezoom von Panasonic empfehlen.

Wenn deine Micro Four Thirds Systemkamera bereits einen Stabilisator eingebaut hat, würde ich dir trotzdem von diesem Modell abraten, da dieses Modell im Vergleich zum Tamron Reisezoom meiner Meinung nach keinen Vorteil bietet (und ~100€ teurer ist).

 

  • Brennweite: 12 – 100 mm
  • Blende: F4.0
  • Das Reisezoom-Objektiv für hohe Ansprüche

Mit diesem Pro-Modell will sich Olympus in mehrer Sichtweise von den anderen MFT-Reise-Zooms distanzieren: Zum einen hat es mit 12 mm (24 mm an Vollformat) etwas mehr Freiheit im Weitwinkel-Bereich und ist mit der Blende von F4.0 ist es zusätzlich etwas lichtstärker.

Außerdem ist das Objektiv Wetterfest und ist mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet. Somit können (an Olympus MFT-Cams) Belichtungszeiten von bis zu einer Sekunde (aus der Hand) erreicht werden!

Das hat jedoch auch seinen Preis: Nicht nur muss man für das Premium-Reisezoom ziemlich tief in die Tasche greifen, sondern auch mehr Platz in der Kameratasche frei räumen, da es deutlich klobiger ist als die anderen Modelle.

 

 

Überschrift Tele-Zooms

Tele-Zooms

 

Telezoom Objektive sind Zoom Objektive, die speziell auf das Fotografieren von weit entfernten Motiven ausgerichtet sind. Als Tele-Objektive werden im Allgemeinen Gläser bezeichnet, die eine maximale Brennweite von über 75 mm haben (an Vollformat: 150 mm). Tele-Zooms sind zum Beispiel perfekt, wenn du auf einer Safari einen Löwen bildfüllend ablichten willst, oder deinen Sohn beim Fußballspiel fotografierst.

Aufgrund der großen Brennweite solltest du gerade bei Tele-Zooms darauf achten, dass entweder deine Kamera oder das Objektiv (oder beide) einen eingebauten Bildstabilisator haben. Im Gegensatz zu Olympus-Systemkameras sind nicht alle Modelle von Panasonic mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet. Wenn du also so ein Panasonic-Body ohne Bildstabilisator hast, würde ich dir auf jeden Fall dazu raten ein Objektiv mit eingebautem Stabilisator zu kaufen.

 

Meine Empfehlungen:

Viel Brennweite zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis bekommst du mit dem M.Zuiko Digital ED 40-150 mm von Olympus, das auf Amazon von über 90 Fotografen durchschnittlich mit 4,4 Sternen bewertet wurde (Stand: November 2017).

Eine deutlich bessere Bildqualität (zu einem deutlich höheren Preis) bekommst du mit diesem Objektiv von Panasonic.

 

Warum kosten gerade Tele-Objektive eigentlich so viel Geld?

In diesem Video erfährst du mehr über die verschiedenen Premium-Linsen von Olympus:

 

  • Brennweite: 40 – 150 mm
  • Blende: F4.0 – F5.6
  • Sehr preiswertes Telezoom-Objektiv

Das leichte und kompakte Micro Four Thirds Tele-Zoom eignet sich als perfekte Ergänzung zum Kit-Objektiv. Es hat meiner Meinung nach ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, jedoch sollte man sich auch bewusst sein, dass dieses Modell in Sachen Bildqualität, Verzeichnung, Offenblende und Verarbeitungsqualität in der Regel nicht mit den teureren Tele-Zooms mithalten kann (die weiter unten vorgestellt werden).

 

  • Brennweite: 35 – 100 mm
  • Blende: F4.0 – F5.6
  • Preiswertes Zoom-Objektiv mit optischem Bildstabilisator

Dieses Micro Four Thirds Objektiv entspricht einem 70 – 200 mm Äquivalent (an Vollformat). Es bietet deutlich weniger Brennweite als das oben vorgestellte, günstigere Objektiv von Panasonic. Dafür ist es aber mit einem intigrierten Bildstabilisator ausgestattet.

 

  • Brennweite: 45- 175 mm
  • Blende: F4.0 – F5.6
  • Inklusive Stabilisator & Super Preis-Leistungsverhältnis

Das Tele-Zoom im mittleren Preissegment zeichnet sich durch einen guten intigrierten Bildstabilisator und einer ordentlichen Bildqualität aus. Auch die Reichweite, mit umgerechnet 350 mm (an Vollformat) kann sich durchaus sehen lassen.

 

  • Brennweite: 75 – 300 mm
  • Blende: F4.8 – 6.7
  • Sehr große Brennweite

Ein Zoom-Objektiv, das umgerechnet (an Vollformat) bis zu 600 mm hat, findet man zu diesem Preis nur im Micro Four Thirds Segment! Wenn du so viel Brennweite unbedingt brauchst, wirst du sicherlich sehr Glücklich mit diesem Glas. Wenn du auf nicht ganz so weit heranzoomen musst, sparst du mit einem der oben aufgelisteten Varianten nicht nur ein paar Euros, sondern auch ein paar Gramm in deiner Kameratasche.

Leider hat dieses Super-Tele-Objektiv keinen eingebauten optischen Bildstabilisator. Wenn deine Systemkamera keinen eingebauten Bildstabilisator im Body hat (wie die meisten Panasonic-Modelle) würde ich dir von diesem Modell abraten, da ansonsten die Bilder zu schnell verwackeln. Hier wäre das nächste Objektiv für dich interessant.

 

  • Brennweite: 100 – 300 mm
  • Blende: F4.0 – F5.6
  • Sehr große Brennweite & Optische Bildstabilisierung

Oftmals haben Panasonic und Olympus sehr ähnliche MFT Objektive in ihrem Produktsegment. Aber warum solltest du dich in diesem Fall für die Variante von Panasonic entscheiden, wenn das Pendant von Olympus mehr als 100€ günstiger ist?

Zwei Gründe sprechen dafür: Zum einen besitzt diese Variante einen intigrierten Bildstabilisator. Außerdem hat es eine größere Offenblende und ist somit lichtstärker.

 

  • Brennweite: 35 – 100 mm
  • Blende: F2.8
  • Hohe Verarbeitungs- und Bildqualität

Im Vergleich zu den bisher vorgestellten Tele-Zooms hat das Oberklasse-Objektiv von Panasonic eine deutlich offenere Blende von F2.8. Wie alle Vario G X Objektive von Panasonic zeichnet sich auch dieses 70 bis 200 Äquivalent (an Vollformat) durch eine hochwertige Verarbeitung und eine sehr gute Bildqualität aus.

Außerdem ist diese Micro Four Thirds Linse spritzwassergeschützt und verfügt über einen eingebauten Bildstabilisator, was gerade bei den meisten Panasonic-DSLM’s hilfreich ist.

 

  • Brennweite: 40 – 150 mm
  • Blende: F2.8
  • Hohe Qualität hat einen hohen Preis

Ganz im Gegensatz zu den ersten Tele-Zooms (die ich dir in diesem Artikel vorgestellt habe), zeichnet sich dieses MFT-Objektiv nicht durch seine kleinen Abmessungen und auch nicht durch seinen niedrigen Preis aus.

Dafür bietet diese Linse Amateur- und Profi-Fotografen eine große Offenblende von F2.8 bei einer Brennweite von umgerechnet 300 mm (an Vollformat). Wie alle Pro-Objektive von Olympus bietet auch diese Variante eine ausgezeichnete Bildqualität und es ist außerdem Wetterfest. Durchschnittlich Eine durchschnittliche Bewertung von 4,7 Sterne auf Amazon (November 2017) sprechen außerdem für eine hohe Kundenzufriedenheit.

 

  • Brennweite: 100 – 400 mm
  • Blende: F4.0 – F6.3
  • MFT-Objektiv mit größter Brennweite

Das Premium-Telezoom von Leica ist das MFT-Objektiv mit der größten Brennweite, das ich in den Tiefen des Internets finden konnte. Neben der enormen Reichweite von umgerechnet 800 mm (an Vollformat) ist das solide Verarbeitete Glas außerdem gegen Staub und Spritzwasser geschützt.

Dass das Objektiv bei diesen Daten nicht zu den Leichtgewichten gehört, ist den meisten Fotografen klar. Im Vergleich zum oben Vorgestellten Premium-Telezoom von Olympus, bietet das Leica-Objektiv aber nicht die selbe Schärfe. Wenn du also nicht unbedingt auf die sehr große Brennweite angewiesen bist, wirst du mit einem der oben vorgestellten Premium-Zooms von Olympus oder Panasonic wahrscheinlich glücklicher werden.

Überschrift Festbrennweiten

Festbrennweiten

 

Wie es der Name schon fast erahnen lässt, kannst du die Brennweite von Festbrennweiten (im Gegensatz zu den Zoom Objektiven) nicht verändern.

Aber welche Vorteile besitzt eine Festbrennweite?

Objektive mit einer unveränderlichen Brennweite sind in der Regel günstiger, kompakter, haben eine größere Offenblende und eine bessere Bildqualität als vergleichbare Zoom-Objektive.

Außerdem lernt man mit ihnen ein besseres Auge für die Fotografie zu entwickeln, da man (aufgrund des fehlenden Zooms) gezwungen ist sich mehr Gedanken über die Bildkomposition zu machen und seine Beine benutzen muss, um zu zoomen. Aus diesen Gründen empfehle ich gerade Anfänger-Fotografen als erstes Wechselobjektiv auf eine Festbrennweite zu greifen.

 

Um dir eine bessere Übersicht über die 50+ besten Festbrennweiten für Micro Four Thirds zu geben, habe ich die unterschiedlichen Objektive in folgende Kategorien aufgeteilt:

 

 

Überschrift Fisheye-Festbrennweiten

Fisheye-Festbrennweiten

 

Fisheye Objektive sind Festbrennweiten, die eine sehr geringe Brennweite von ca. 6 mm – 9 mm haben (an Vollformat umgerechnet: 12 mm –  18 mm). Deshalb bekommt man mit ihnen den größten Bildwinkel (je nach Modell ca. 180°). Die einzigartige Perspektive des Fisheye’s eignet sich sehr gut, wenn du auf engstem Raum fotografieren willst, oder bei Sportaufnahmen (z.B. Skateboard fahren) ganz nah dabei bist.

Diese Art von Objektiven sind in den letzten Jahren immer populärer geworden, da sie den bekannten „GoPro-Look“ erzeugen. Mit diesen Gläsern kannst du aufgrund der Verzerrung sehr interessante Fotos schießen, jedoch kann der sehr dominante „Fisheye-Look“ sehr schnell anstrengend werden, wenn du ihn für die alltägliche Fotografie nutzen willst.

 

Meine Empfehlung:

Das Fisheye Objektiv von Walimex bietet ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis, eine solide Verarbeitungsqualität, eine gute Schärfe und überzeugt auch auf Amazon mit einer Bewertung von durchschnittlich 4,6 Sternen.

 

  • Brennweite: 9 mm
  • Blende: F8.0
  • Winziges Fisheye mit winziger Blende

Die Olympus Body Cap für Micro Four Thirds ist ein kleines Spielzeug, mit dem du interessante Blickwinkel für relativ wenig Geld erforschen kannst. Das Glas hat aufgrund der kleinen Abmessungen nur eine Blende von F8.0, was beim Fotografieren in dunklen Umgebungen schnell zu rauschigen Bildern führen kann. Für den niedrigen Preis ist das Objektiv meiner Meinung nach die richtige Wahl, wenn du einfach mal etwas anderes ausprobieren willst.

 

  • Brennweite: 6,5 mm
  • Blende: F2.0
  • Erzeugt kreisrunde Bilder!

Da dieses Glas eine (selbst für Fisheye-Verhältnisse) sehr kleine Brennweite hat, erzeugt es kreisrunde Bilder. Beispiele dazu findest du auf Amazon. Trotzdem (oder gerade deswegen) kann das MFT-Objektiv interessant sein und hat außerdem eine ziemlich großen Blende.

 

  • Brennweite: 7,5 mm
  • Blende: F3.5
  • Preiswertes Fisheye Objektiv

Das Fisheye von Walimex bietet für den Preis eine sehr gute Bildqualität. Wie auch beim oben vorgestellten Meike-Fisheye, müssen auch hier sowohl Blende als auch Brennweite manuell eingestellt werden. Das wird dich aber in den wenigsten Situationen stören, da Fisheye-Objektive aufgrund der geringen Brennweite eine sehr große Schärfentiefe haben.

 

Good to know:

Der koreanische Hersteller Samyang ist auch unter Walimex oder Rokinon (USA) bekannt.

Oftmals gibt es bei uns in Deutschland das selbe Objektiv von mehreren dieser Herstellern zu kaufen. Zum Beispiel gibt es zu diesem Walimex-Fisheye auch eine etwas teurere Alternative von Samyang.

 

  • Brennweite: 5,8 mm
  • Blende: F3.5
  • Erzeugt kreisrunde Bilder

Lensbaby steht für kreative Objektive: Wie auch das oben vorgestellte Fisheye von Meike, erzeugt auch diese Linse kreisrunde Bilder. Aufgrund der sehr geringen Brennweite von 5,8 mm wird sogar ein Bildwinkel von 185° erreicht. Wenn du daran interessiert bist, findest du Beispielbilder dazu in den Amazon-Rezensionen.

 

  • Brennweite: 8 mm
  • Blende: F3.5
  • Sehr gute Bildqualität für ein Fischeye Objektiv

Diese Micro Four Thirds Linse von Panasonic hat für ein Fisheye eine ungewöhnlich hohe Schärfe und so gut wie keine chromatischen Aberrationen.

Im Gegensatz zum günstigeren Fisheye Objektiv von Samyang, ist diese Variante von Panasonic außerdem mit einem Autofokus ausgestattet und die Blende kann über die Kamera eingestellt werden.

 

  • Brennweite: 8 mm
  • Blende: F1.8
  • Sehr große Offenblende

Im Vergleich zum Pendant von Panasonic, hat das Fisheye-Objektiv von Olympus eine deutlich größere Offenblende. Ob das der den Aufpreis Wert für dich rechtfertigt, musst du selbst entscheiden.

 

 

Überschrift Ultraweitwinkel-Festbrennweite

Ultraweitwinkel-Festbrennweiten

 

Ultraweitwinkel- Festbrennweiten sind Festbrennweiten, die sich durch ihre sehr kleine Brennweite auszeichnen und im Gegensatz zu den Fisheye-Festbrennweiten das Bild nicht so stark verzerren (also zum Beispiel keinen gebogenen Horizont erzeugen). Da viele Fotografen im Weitwinkel-Bereich auf eine Zoom Funktion verzichten können, ziehen sie Ultraweitwinkel-Festbrennweiten den Weitwinkel-Zooms vor.

In dieser Auflistung habe ich alle Objektive mit einer Brennweite zwischen 8,5 mm und 12 mm (an Vollformat: 24 mm) als Ultraweitwinkel-Objektive bezeichnet.

Ultraweitwinkel-Festbrennweiten eignen sich besonders gut für Landschafts- Natur- oder Architekturaufnahmen, da man durch den großen Blickwinkel sehr viel auf das Bild bekommt. Außerdem lassen sich interessante Bildkompositionen erzeugen, weil durch die geringe Brennweite der Vordergrund deutlich größer als der Hintergrund dargestellt wird.

 

Mein Empfehlung:

Das Samyang 12mm F2.0 kombiniert eine super Bildqualität mit einem fairen Preis. Dass der koreanische Hersteller auf eine komplett manuelle Bedienung setzt, stört dabei eigentlich nicht. Wenn du bereit bist, mehr als doppelt zu bezahlen, kann ich dir das Kowa PROMINAR 2,8/ 8,5 mm empfehlen. Das Premium-Weitwinkel hat eine sehr gute Bildqualität, bietet deutlich mehr Weitwinkel und bildet trotzdem fast verzerrungsfrei ab.

 

Was ist eigentlich genau der Unterschied zwischen einem Fisheye und einem Ultra Weitwinkel Objektiv?

Benjamin Jaworskyi erklärt es dir in diesem Video:

 

  • Brennweite: 12 mm
  • Blende: F2.0
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis, aber komplett manuell

Dank der kleinen Brennwerte, lassen sich mit diesem Glas interessante Bildkompositionen einfangen. Für den Preis bringt das Objektiv des koreanischen Herstellers eine sehr gute Abbildungsleistung mit sich. Jedoch solltest du bedenken, dass Blende und Fokus manuell eingestellt werden müssen und auch die Blende nicht an die Kamera übertragen wird.

In der Praxis stört mich das recht wenig (ich besitze die Variante für E-Mount), da bei dieser Brennweite selbst bei einer offenen Blende von F2.0 von einem Meter bis „unendlich“ eigentlich alles scharf ist. Bei den meisten Systemkameras hilft außerdem das sogenannte Fokus-Peaking, mit dem alle scharfen Kanten farblich hervorgehoben werden. Auf Amazon wurde das Ultra-Weitwinkel von 64 Fotografen mit durchschnittlich 4,7 Sternen bewertet (Stand: November 2017).

 

  • Brennweite: 10 mm
  • Blende: F2.8
  • Komplett Manuell

Mit einer Brennweite von 10 mm ist dieses Glas für Micro Four Thirds noch etwas „weitwinkliger“ als das oben vorgestellte Superweitwinkel-Objektiv.

Die meisten Hobby-Fotografen werden aber wahrscheinlich mit dem oben genannten Objektiv des gleichen Herstellers zufriedener sein, da es für etwas weniger Geld eine offenere Blende bietet. Das ist vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen hilfreich, wie zum Beispiel bei der Nachtfotografie.

 

  • Brennweite: 12 mm
  • Blende: F1.4
  • Große Offenblende, aber komplett manuell

Dieses Objektiv beeindruckt mit einer sehr großen Offenblende, was vor allem für das Fotografieren bei dunklen Lichtverhältnissen sehr hilfreich ist. Die Blende von T1.6 (entspricht ungefähr F1.4) ist also sehr gut wenn man zum Beispiel schöne Nachtaufnahmen machen will.

 

  • Brennweite: 12 mm
  • Blende: F2.0
  • Scharfe Festbrennweite mit Autofokus

Ein solides Weitwinkel-Objektiv für MFT von Olympus, das jedoch nicht billig ist. Wenn du auf den Autofokus verzichten kannst, würde ich dir das oben vorgestellte manuelle 12 mm Weitwinkel von Samyang empfehlen, da dieses ebenfalls sehr lichtstark ist, eine sehr gute Bildqualität hat und du mehrere hundert Euro sparen kannst.

 

  • Brennweite: 8,5 mm
  • Blende: F2.8
  • Fast Verzerrungsfrei, trotz sehr geringer Brennweite

Dieses Ultraweitwinkel-Objektiv zeichnet sich durch eine extrem geringe Brennweite aus, die eigentlich typisch für ein Fisheye-Objektiv ist. Trotzdem wirken die Bilder fast Verzerrungsfrei und erzeugen so einen nochmals krasseren „Weitwinkel-Look“ als alle anderen Ultraweitwinkel Objektive. Das hat jedoch auch seinen Preis: Für 899€ (Stand: November 2017) müssen Blende und Fokus manuell eingestellt werden.

 

  • Brennweite: 12 mm
  • Blende: F1.4
  • Große Offenblende (+ Autofokus)

Bei diesem Micro Four Thirds Objektiv handelt es sich um eins der wenigen Weitwinkel-Festbrennweiten, das mit einem Autofokus ausgestattet ist. Außerdem überzeugt das Leica Objektiv durch eine hohe Verarbeitungsqualität, einer guten Abbildungsleistung und vor allem durch die große Offenblende von F1.4.

Im Vergleich zum Ultra-Weitwinkel von Olympus bietet diese Premium-Festbrennweite außerdem einen Spritzwasserschutz, wird jedoch ohne einen optischen Bildstabilisator geliefert.

 

 

Überschrift Weitwinkel-Festbrennweiten

Weitwinkel-Festbrennweiten

 

Weitwinkel-Festbrennweiten sind Festbrennweiten, die eine Brennweite zwischen 12 und 21 mm (an Vollformat: 24 bis 42 mm) haben und deshalb sehr oft zum Fotografieren von Landschaften oder Architektur genutzt werden.

Im Gegensatz zu Ultraweitwinkel-Festbrennweiten haben Weitwinkel Festbrennweiten eine etwas größere Brennweite und dadurch eine etwas natürlichere Wirkung, da sie das Bild nicht so stark verzerren. Wenn du auf der Suche nach einem Weitwinkel-Objektiv bist, aber etwas mehr Freiraum beim Fotografieren brauchst, könnten die Weitwinkel-Zooms außerdem für dich interessant sein.

 

Meine Empfehlung:

Das 14 mm Pancake Objektiv von Panasonic ist einer meiner Favoriten, da es mit umgerechnet 28 mm (an Vollformat) einen schönen Weitwinkel-Look erzeugt, extrem kompakt ist, eine sehr gute Bildqualität hat und trotzdem zu einem sehr fairen Preis angeboten wird. Das LUMIX G 20mm F1.7 II ist meiner Meinung nach ebenfalls sehr empfehlenswert. Aufgrund der längeren Brennweite hat es einen etwas natürlicheren Bild-Look und ist mit einer Offenblende von F1.7 außerdem deutlich lichtstärker.

 

  • Brennweite: 15 mm
  • Blende: F8.0
  • Günstig & Kompakt aber sehr lichtschwach

Die Body Cap Lens von Olympus ist kaum größer als eine normale Objektiv-Abdeckung. Wer mit der sehr kleinen Blende von F8.0 zurecht kommt, findet hier eine günstige und vor allem extrem kompakte Möglichkeit um Weitwinkel-Fotos zu schießen.

 

  • Brennweite: 19 mm
  • Blende: F2.8
  • Scharf & Preiswert

Die Micro Four Thirds Weitwinkel-Festbrennweite des Drittherstellers Sigma ist für die sehr hohe Schärfe schon sehr preiswert zu haben. Ein optischer Bildstabilisator ist leider nicht verbaut. Es gibt außerdem noch eine ältere Version des Objektivs, die ähnlich viel kostet.

 

  • Brennweite: 20 mm
  • Blende: F1.7
  • Kompakt, preiswert und lichtstark

Das Pancake-Objektiv für MFT-Systemkameras zeichnet sich vor allem durch seine kleinen Abmessungen aus. Dadurch macht es die sowieso schon sehr kompakten Systemkameras mit Micro Four Thirds Mount für die Jackentasche tauglich, was gerade für Wanderungen oder für die Street-Photography nützlich ist.

Durch die offene Blende von F1.7 lässt sich außerdem mit etwas Unschärfe spielen. Eventuell ist auch die Vorgängerversion für dich interessant. Sie ist etwas teurer, hat aber ebenfalls hervorragende Bewertungen auf Amazon.

 

  • Brennweite: 14 mm
  • Blende: F2.5
  • Sehr kompaktes Pancake-Objektiv

Das sehr kompakte Micro Four Thirds Objektiv von Panasonic ist eine solide Festbrennweite mit guter Bildqualität, zu sehr kompakten Abmessungen. Das Vorgängermodell hat viele Rezensionen auf Amazon, welche diese Linse als perfekte Möglichkeit beschreiben, um die kleinen Micro Four Thirds Kameras überall mit hinzunehmen, ohne auf eine sehr gute Bildqualität zu verzichten.

Wenn du etwas mehr Brennweite und eine größere Blende suchst, ist die oben vorgestellte 20 mm Festbrennweite von Panasonic meine Empfehlung für dich.

 

  • Brennweite: 17 mm
  • Blende: F2.8
  • Kompaktes Weitwinkel Pancake

Kompakte Weitwinkel Festbrennweiten, wie dieses 17mm von Olympus eignen sich meiner Meinung nach perfekt für Wanderungen oder andere Ausflüge. Aufgrund der kompakten Bauweise, bleibt deine MFT Kamera so sehr kompakt und die Blende von F2.8 wird dir beim Fotografieren der meisten Landschaften mehr als genügen.

 

  • Brennweite: 16 mm
  • Blende: F2.0
  • Große Blende, fairer Preis, aber komplett manuell

Wie (fast) alle Samyang-Objektive ist auch dieses Weitwinkel komplett manuell, bietet aber eine sehr gute Qualität zu einem fairen Preis. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass du den manuellen Fokus in der Praxis kaum vermissen wirst. Mehr Weitwinkel mit gleicher Lichtstärke zu einem ähnlichem Preis bekommst du mit dem oben vorgestellten 12 mm Ultraweitwinkel (ebenfalls von Samyang).

 

  • Brennweite: 21 mm
  • Blende: F1.4
  • Moderates Weitwinkel mit viel Lichtstärke

Dieses Micro Four Thirds Weitwinkel bewegt sich mit umgerechnet 42 mm (an Vollformat) in einer sehr moderaten Weitwinkel-Bereich. Wer diese Brennweite mag, bekommt zu einem fairen Preis ein vollständig manuelles objektiv mit einer guten Bildqualität und einer extrem lichtstarken Offenblende von F1.4.

 

  • Brennweite: 16 mm
  • Blende: F1.4

Auf Amazon* wird diese Weitwinkel Festbrennweite vorallem aufgrund seiner sehr guten Schärfe und der großen Blende gelobt. Nachteile dieses Sigma-Glases sind seine Größe und auch der Preis. Wenn du aber nach einem Objektiv suchst, mit dem du auch bei dunkleren Lichtverhältnisse schöne Fotos schießen kannst, wirst du mit dem Sigma 16mm F1,4 DC DN sicherlich glücklich werden.

 

  • Brennweite: 17 mm
  • Blende: F1.8
  • Trotz großer Blende sehr kompakt

Das Pancake-Weitwinkel von Olympus bietet trotz der großen Offenblende ein sehr kompaktes Gehäuse. Dank des eher moderaten Weitwinkels eignet es sich gut für den täglichen Gebrauch und bietet im Vergleich zu vielen der anderen MFT-Objektiven im Weitwinkel-Bereich einen eingebauten Autofokus.

 

  • Brennweite: 15 mm
  • Blende: F1.7
  • Sehr gut für die Street-Photography

Dieses Leica Objektiv (welches von Panasonic in Japan gefertigt wurde) eignet sich sehr gut für die Street-Photography. Neben der guten Schärfe hat es außerdem eine offene Blende und die 30 mm (umgerechnet an Vollformat) eignen sich in vielen Situationen perfekt, um nicht zu weitwinklig und nicht zu nahe dran zu sen.

 

  • Brennweite: 17,5 mm
  • Blende: F0.95
  • Hohe Lichtstärke zu einem stolzen Preis

Diese Micro Four Thirds Weitwinkel-Linse ist (wie alle drei Festbrennweiten von Voigtlaender) mit einer sehr offenen Blende ausgestattet und kann nur komplett manuell bedient werden. Wer diese Lichtstärke wirklich benötig muss jedoch auch einen stolzen Preis bezahlen. Außerdem wird bei den offenblendigen Voigtlaender-Objektiven oft kritisiert, dass sie bei F0.95 relativ unscharf sind.

 

  • Brennweite: 17 mm
  • Blende: F1.2
  • Premium Weitwinkel-Festbrennweite von Olympus

Dieses Objektiv ist zurzeit (Stand: Dezember 2017) noch nicht auf dem Markt, aber wird in den kommenden Monaten zu einem sehr stolzen Preis zum kaufen sein. dir der Sprung von F1.8 zu F1.2 wirklich diesen Aufpreis wert ist, kannst natürlich nur du entscheiden. Auch wenn dieses Modell zusätzlich sicher noch einige andere Vorteile bietet (wie einen Spritzwasserschutz oder wahrscheinlich eine noch bessere Bildqualität).

Im Endeffekt solltest du daran denken, dass dieses Glas auf Vollformat umgerechnet auch „nur“ eine Blende von F2.4 hätte.

 

Überschrift Normal-Festbrennweiten

Normal-Festbrennweiten

 

Als sogenannte Normal-Festbrennweiten werden Festbrennweiten bezeichnet, die eine Brennweite von 25 mm – 30 mm haben (auf Vollformat umgerechnet: 50 mm – 60 mm). Normal-Festbrennweiten erzeugen von allen Objektiven den „natürlichsten“ Bild-Look, da 25 mm (bzw. 50 mm an Vollformat) als die Brennweite zählt, die ungefähr dem Sichtfeld unserer Augen entspricht.

Viele der hier vorgestellten Objektive können auch sehr gut für die Portraitfotografie genutzt werden. Um die Auflistung der Objektive etwas übersichtlicher zu gestalten, habe ich aber eine zusätzliche Kategorie für Portrait-Festbrennweiten erstellt, die Brennweiten von 35 mm – 60 mm haben.

 

Meine Empfehlung:

Das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet meiner Meinung nach das Panasonic LUMIX G 25 mm F1.7. Eine bessere Bildqualität bekommst du mit der Variante von Olympus, die auf Amazon sogar noch besser bewertet wurde.

 

  • Brennweite: 25 mm
  • Blende: F1.8
  • Komplett manuell

Für 99€ (Stand: November 2017) bekommt man hier ein sehr günstiges Micro Four Thirds Objektiv, das außerdem mit einer offenen Blende überzeugen will. Wer etwas risikofreudig ist, kann sich das günstige Objektiv bestellen und die zweite Bewertung auf Amazon verfassen…Immerhin gibt es ein kostenloses Reinigunsset mit dazu 😉

 

  • Brennweite: 25 mm
  • Blende: F1.7
  • Solide Festbrennweite zum fairen Preis

Bei diesem Glas handelt es sich um eins der beliebtesten Micro Four Thirds Festbrennweiten auf Amazon. Für einen sehr fairen Preis bekommt man hier eine offenblendige Festbrennweite, die eine gute Bildqualität aufweist und einen Autofokus hat. Eine optische Bildstabilisierung ist leider nicht intigriert.

Meiner Meinung nach ist es die perfekte Möglichkeit um nach dem Kit-Objektiv in die Welt der Festbrennweiten einzusteigen.

 

  • Brennweite: 30 mm
  • Blende: F2.8
  • Sehr scharfe Festbrennweite

Das Normal-Objektiv aus dem Hause Sigma wird vor allem wegen seinem guten Preis-Leistungsverhältnis und der sehr hohen Schärfe gelobt. Aufgrund der deutlich größeren Blende würde ich den meisten Fotografen jedoch zum oben vorgestellen Objektiv von Panasonic raten (auch wenn diese Sigma Festbrennweite wahrscheinlich etwas schärfer ist).

 

  • Brennweite: 30 mm
  • Blende: F2.8
  • Preiswertes-Makro Objektiv mit Bildstabilisator

Bei dieser MFT-Linse handelt es sich um ein dedizierte Makro-Festbrennweite, die sich jedoch auch gut im alltäglichen Gebrauch einsetzen lässt. Wenn du also auf der Suche nach einer Normal-Festbrennweite bist und dir überlegst sowieso in die Makrofotografie einzusteigen, kann ich dir das Objektiv sehr ans Herz legen…auch wenn du weniger Lichtstärke bekommst und etwas mehr zahlen musst als bei vergleichbaren Normalfestbrennweiten.

Zu einem ähnlichen Preis gibt es auch das Pendant von Olympus, das jedoch nicht mit einem Bildstabilisator ausgestattet ist und eine kleinere Blende hat.

 

  • Brennweite: 30 mm
  • Blende: F1.4
  • Lichtstark & Scharf

Diese Micro Four Thirds Festbrennweite ist sehr scharf. Im Gegensatz zu der anderen 30 mm Festbrennweite von Sigma ist diese Variante deutlich lichtstärker, was jedoch auch seinen Preis hat. Den meisten Fotografen würde ich aber zur preiswerteren Variante von Panasonic mit F1.7 raten, die ich weiter oben vorgestellt habe.

 

  • Brennweite: 25 mm
  • Blende: F1.8

Bei dieser Festbrennweite handelt es sich um eine der beliebtesten Micro Four Thirds Objektive auf Amazon. Gelobt wird vor allem die gute Bildqualität, das schöne Bokeh, eine niedrige Naheinstellgrenze und der schnelle Autofokus. Im Vergleich zum Pendant von Panasonic ist es jedoch etwas teurer, spielt qualitativ aber auch in einer anderen Liga.

 

  • Brennweite: 25 mm
  • Blende: F1.4
  • Hochqualitative Normal-Festbrennweite

Diese Premium-Festbrennweite von Leica wird nicht nur für die große Offenblende, sondern vor allem für die gute Verarbeitungsqualität gelobt. Leider wurde auch hier kein Bildstabilisator eingebaut.

 

  • Brennweite: 25 mm
  • Blende: F0.95
  • Komplett manuell

Ein sehr offenblendiges Objektiv das jedoch komplett manuell bedient werden muss. Ob dir diese Lichtstärke tatsächlich das Geld Wert ist, musst du natürlich selbst entscheiden. Die exakt selben Werte zu einem etwas teureren Preis hat übrigens auch das SLR Magic Magic Hyper Prime 25mm.

 

  • Brennweite: 25 mm
  • Blende: F1.2
  • Premium Normal-Objektiv

Das sehr große und schwere (410g !) Premium-Objektiv von Olympus kommt mit einem sehr stolzen Preis daher. Erfahrene Fotografen sind jedoch durchweg zufrieden mit der sehr offenblendigen Micro Four Thirds Festbrennweite und schätzen vor allem die sehr hohe Schärfe (sogar bei F1.2), die solide Verarbeitung und den Spritzwasserschutz.

 

  • Brennweite: 40 mm
  • Blende: F0.85
  • Premium Normal-Objektiv

Ob du so viel Geld für ein komplett manuelles Objektiv ausgeben willst, musst du natürlich entscheiden. Wenn du unbedingt ein ein extrem offenblendiges Objektiv haben willst, solltest du dir aber meiner Meinung nach Gedanken machen, ob du nicht zu einer APS-C oder Vollformat Systemkamera wechseln willst, um von dem größeren Sensor zu profitieren.

 

 

Überschrift Portrait-Festbrennweiten

Portrait-Festbrennweiten

 

Bei Portrait-Festbrennweiten handelt es sich um Festbrennweiten, die hauptsächlich für die Portraitfotografie eingesetzt werden. Die meisten Objektive sind deshalb sehr offenblendig (um ein schönes Bokeh zu erzeugen) und haben eine Brennweite, zwischen 40 – 65 mm (auf Vollformat umgerechnet: 80 – 130 mm).

Lichtstarke Objektive zum schießen von Portraits kannst du auch bei den Normal-Festbrennweiten finden. Diese haben eine etwas kleinere Brennweite, werden aber auch sehr oft für die Portraitfotografie genutzt.

 

Meine Empfehlung:

Das M.Zuiko Digital 45 mm von Olympus bietet meiner Meinung nach nicht nur das beste Gesamtpaket, sondern auch ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Das sehen auch zahlreiche Benutzer auf Amazon so, da die Portrait-Festbrennweite dort von über 170 Fotografen mit einer Durchschnittlichen Bewertung von 4,8 Sternen benotet wurde (Stand: November 2017).

 

  • Brennweite: 50 mm
  • Blende: F2.0
  • Sehr günstiges manuelles Objektiv

Für den Preis sollte man sicherlich nicht zu viel von dieser Micro Four Thirds Festbrennweite erwarten. Das komplett manuelle Objektiv wurde von den wenigen Amazon-Rezensionen bisher als günstige Alternative zu den anderen Portrait Objektiven bewertet.

Meike hat außerdem eine ähnlich günstige Variante mit 35 mm auf dem Markt.

 

  • Brennweite: 50 mm
  • Blende: F1.1
  • Viel Bokeh zum kleinen Preis

Diese manuelle Festbrennweite des unbekannten Herstellers bietet eine extrem offene Blende zu einem sehr günstigen Preis. Es ist schwer so viel Bokeh für so wenig Geld zu bekommen.

In meinen Augen ist die Alltagstauglichkeit eines so offenblendigen Objektivs jedoch sehr eingeschränkt, da bei einer sehr offenen Blende das manuelle Fokussieren sehr schwierig ist, auch wenn spiegellose M4/3 Kameras mit hilfreichen Funktionen (wie dem Fokus-Peaking oder der Fokus-Lupe) ausgestattet sind.

Wenn du einfach nur ein offenblendiges Objektiv zum herumspielen suchst das nicht viel kosten soll, würde ich dir empfehlen dir dieses Kapitel des Beitrags durchzulesen. Dort erkläre ich dir, wie ich zu einem 50mm F1.4 Objektiv für nur 30€ gekommen bin.

 

  • Brennweite: 60 mm
  • Blende: F2.8
  • Sehr scharfes Objektiv

Dieses Objektiv von Sigma wird vor allem dafür gelobt, dass es eine gute Schärfe zu einem fairen Preis liefert. Leider ist es dafür ziemlich lichtschwach und besitzt keinen optischen Bildstabilisator. Wenn du speziell ein Objektiv zum Portraits schießen willst, solltest du dich aufgrund der kleinen Blende also lieber bei den anderen Modellen umsehen.

 

  • Brennweite: 45 mm
  • Blende: F1.8
  • Beliebteste Portrait-Festbrennweiten

Zu einem fairen Preis bekommt man hier eine sehr gute Festbrennweite von Olympus. Über 170 Rezensionen auf Amazon mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,8 Sternen (Stand: November 2017) sprechen dafür, dass diese Linse ein sehr gutes Gesamtpaket ist.

Meiner Meinung nach bietet dieses Micro Four Thirds Objektiv das beste Preis-Leistungsverhältnis, wenn du professionelle Portraits schießen willst.

 

  • Brennweite: 42,5 mm
  • Blende: F1.7
  • Portraitobjektiv mit Bildstabilisator

Das Panasonic-Pendant zum oben vorgestellten Olympus-Objektiv wird ebenfalls für seine gute Bildqualität gelobt und hat ähnliche Eckdaten.

Im Gegensatz zu der Portrait-Festbrennweite von Olympus ist es jedoch mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet, was für viele Panasonic Kameras interessant ist (da diese meistens ohne intigrierten Bildstabilisator kommen). Das ist meiner Meinung nach aber der einzige Grund weshalb man dieses Glas der Alternative von Olympus vorziehen sollte.

 

  • Brennweite: 50 mm
  • Blende: F1.4
  • Komplett manuell

Dieses Micro Four Thirds Objektiv vom koreanischen Hersteller Samyang bietet viel Lichtstärke zu einem relativ günstigen Preis. Leider ist es (wie fast alle Objektive von Samyang) komplett manuell, sodass Blende und Fokus direkt über das Objektiv eingestellt werden müssen. Wenn dir das nichts ausmacht, könnte auch die etwas günstigere Variante mit F1.4 interessant für dich sein.

 

  • Brennweite: 60 mm
  • Blende: F2.8
  • Makro-Objektiv

Diese Makro-Festbrennweite ist meiner Meinung nach nicht nur das beste Makro-Objektiv für Micro Four Thirds Kameras, sondern kann auch eine gute Portrait-Festbrennweite sein. Dank des Spritzwasserschutzes musst du das Objektiv auch bei schlechtem Wetter nicht zu Hause lassen.

 

  • Brennweite: 50 mm
  • Blende: F1.5
  • Komplett manuell

Das Objektiv kommt ebenfalls mit einer komplett manuellen Bedienung und wird für seine sehr gute Bildqualität gelobt. Ob du wirklich so viel Geld für dieses Objektiv ausgeben willst ist natürlich deine Entscheidung.

 

  • Brennweite: 42,5 mm
  • Blende: F1.2
  • Premium Portrait-Objekti

Im Gegensatz zu den meisten anderen Premium-Objektiven, bietet diese Variante leider keinen Spritzwasserschutz. Ein vergleichbares Portrait-Objektiv für MFT Systemkameras existiert nicht am Markt, da es (fast) alle wünschenswerten Merkmale in einer Linse vereint:

Eine sehr große Offenblende (besonders für die Brennweite!), eine herausragende Bildqualität, einen optischen Bildstabilisator und eine sehr gute Verarbeitung… Natürlich hat das aber auch einen Preis, für den du dir auch 3 bis 4 andere Objektive kaufen könntest 😉

 

 

Überschrift Tele-Festbrennweiten

Tele-Festbrennweiten

 

Bei Tele-Festbrennweiten handelt es sich um Festbrennweiten, die eine Brennweite von über 75 mm haben (umgerechnet an Vollformat über 150 mm). Da man bei typischen Einsatzzwecken von Tele-Objektiven (wie das Fotografieren von Tieren) in der Regel flexible Brennweite benötigt, werden die Tele-Zooms oft den Tele-Festbrennweiten vorgezogen. Deshalb würde ich Einsteigern auch eher zu einem der Tele-Zoom Objektive raten.

Wenn du aber weißt, dass du mit einer fixen Brennweite bestens zurecht kommen wirst, bekommst du mit Tele-Festbrennweiten in der Regel mehr Schärfe in einem kleineren Gehäuse und zu einem günstigeren Preis als bei den Tele-Zooms.

Da es sehr große Unterschiede bei den Brennweiten der Objektive gibt, habe ich die folgenden Modelle nach ihren Millimetern (und nicht nach ihrem Preis) sortiert.

 

Meine Empfehlungen:

Wenn du viel Brennweite zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis suchst, kann ich dir eigentlich nur empfehlen dich bei den Telezoom-Objektiven umzusehen. Wenn du experimentierfreudig bist, könntest du dir das sehr günstige 300 mm Spiegelobjektiv von Walimex ansehen, das in der Praxis jedoch etwas schwieriger zu bedienen ist, da es komplett manuell gesteuert werden muss und keinen optischen Bildstabilisator hat.

 

  • Brennweite: 75 mm
  • Blende: F1.8
  • Hochwertiges Tele-Festbrennweite

Das beliebte Objektiv von Panasonic hat (auf Vollformat) umgerechnet eine Brennweite von 150 mm und würde sich deshalb auch noch als Portrait-Objektiv nutzen lassen. Durch die Blende von F1.8 bekommst du bei 75 mm außerdem ein schönes Bokeh.

Der Autofokus ist jedoch nicht der schnellste, was aber auch nicht zu tragisch ist, da die wenigsten Fotografen diese Linse für die Sportfotografie nutzen werden.

 

  • Brennweite: 85 mm
  • Blende: F1.4
  • Sehr preiswert, aber kein Autofokus

Dieses Objektiv muss vom Fotografen leider komplett manuell bedient werden (wie eigentlich alle Samyang Modelle). Da 85 mm an Micro Four Thirds Kameras umgerechnet 170 mm an Vollformat bedeuten ist der Einsatzbereich dieses Objektivs für mich eher nicht praktikabel. Wer sich mit dieser Linse anfreundet bekommt aber eine hohe Qualität für relativ wenig Geld.

Wenn ein 85 mm Objektiv mit einer offenen Blende für dich interessant ist kannst du dir außerdem die Variante von Lensbaby ansehen.

 

  • Brennweite: 100 mm
  • Blende: F2.8
  • Made in Germany

Das Objektiv des Deutschen Herstellers hat eine Blende von F2.8 für 100 mm. Was die Linse kann und ob sie ihren Preis wert ist, ist nur schwer zu sagen da es bisher nicht viel über dieses Objektiv zu lesen gibt.

 

 

  • Brennweite: 300 mm
  • Blende: F4.0
  • Konkurrenzloses Tele-Objektiv der Profi-Klasse

Das Pro-Objektiv von Olympus hat einen stolzen Preis, den sich in der Regel nur Profis leisten wollen. Dafür werden diese mit dem Objektiv auch sehr glücklich, da es bei einer sehr guten Bildqualität einer großen Offenblende und Premium-Verarbeitungsqualität konkurrenzlos am Markt ist.

Wenn du noch verrückter nach einer großen Blende bei 300 mm bist, kannst du dir außerdem dieses Premium-Objektiv von Olympus ansehen, dass jedoch mehr als dreimal (!) so teuer wie diese Variante ist.

 

  • Brennweite: 800 mm
  • Blende: F8.0
  • Spiegelobjektiv mit extremer Brennweite

Bei diesem MFT-Objektiv von Samyang handelt es sich um ein sogenanntes Spiegelobjektiv. Das bedeutet, dass das Objektiv einer ganz anderen Konstruktion unterliegt, als herkömmliche Objektive. So ist es überhaupt erst möglich die extreme Brennweite in ein „relativ kompaktes“ Gehäuse unter zubekommen.

Wenn du an Spiegelobjektiven interessiert bist, findest du von Walimex außerdem weniger extreme Varianten mit 300 mm und mit 500 mm.

 

Überschrift Makro-Festbrennweiten

Makro-Festbrennweiten

 

Bei Makro-Objektiven handelt es sich in der Regel um Festbrennweiten, die eine sehr geringe Naheinstellgrenze haben und deshalb darauf ausgelegt sind sehr kleine Motive (wie Insekten oder Blumen) bildfüllend abzulichten.

Du solltest aber nicht vergessen, dass Makro-Objektive auch für die herkömmliche Fotografie genutzt werden können. Jedoch haben sie im Vergleich zu ähnlichen Festbrennweiten eine kleinere Brennweite und sind etwas teurer.

 

Meine Empfehlung:

Das LUMIX G Makro 30 mm F2.8 von Panasonic bietet meiner Meinung nach das beste Preis-Leistungsverhältnis aller Macro-Objektive für Micro Four Thirds Kameras. Ein Upgrade in Qualität und Brennweite bietet dir das M.Zuiko Digital ED 60mm 1: 2.8 Makro von Olympus. Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob die Makro-Fotografie etwas für dich ist, bekommst du mit diesem Standard-Zoom außerdem eine eingebaute Makro-Funktion (die jedoch nicht auf einem Niveau mit dedizierten Makro-Objektiven ist).

 

  • Brennweite: 30 mm
  • Blende: F3.5
  • Preiswertes Makro-Objektiv

Bei dieser Einsteiger Makro-Festbrennweite handelt es sich ein scharfes Glas von Olympus, das gerade für die Produktfotografie eine gute Möglichkeit ist. Das Fotografieren von Lebewesen könnte sich jedoch als etwas schwieriger herausstellen, da man aufgrund der Brennweite von 30 mm ziemlich nahe an sein Motiv herangehen muss.

Die Blende von F3.5 wird dich in der Praxis kaum stören, da du in der Makro-Fotografie sowieso nur einen sehr kleinen Schärfe-Bereich hast, weshalb du wahrscheinlich noch etwas mehr abblenden musst.

 

  • Brennweite: 30 mm
  • Blende: F2.8
  • Preiswertes-Makro Objektiv mit Bildstabilisator

Im Vergleich zum oben vorgestellten Olympus 30 mm Makro, bietet dieses Pendant von Panasonic zwei Vorteile zu einem ähnlichen Preis: Ein verbauter Bildstabilisator und die etwas größere Offenblende, lassen das Objektiv zu einer alltagstauglichen Festbrennweite heranwachsen, die nicht nur im Makro-Bereich ordentliche Ergebnisse liefern kann.

Wenn du dich rein auf die Makro-Fotografie spezialisieren willst, geben sich die beiden Varianten wahrscheinlich nicht viel, da die größere Blende und der Bildstabilisator nicht wirklich relevant dafür sind.

 

  • Brennweite: 12 – 50 mm
  • Blende: F3.5 – 6.3
  • Mit intigrierter Makro-Funktion

Hierbei handelt es sich zwar nicht um eine Festbrennweite, jedoch wird das Standardzoom-Objektiv für seine eingebaute Makro-Funktion gelobt.

Die Ergebnisse werden wahrscheinlich nicht so gut sein wie die, eines dedizierten Makro-Objektivs. Meiner Meinung nach ist dieses Objektiv aber gerade für Einsteiger in die Welt der Makro-Fotografie eine sehr gute Wahl, da man sich nicht auf ein dediziertes Makro Objektiv festlegen muss.

 

  • Brennweite: 60 mm
  • Blende: F2.8
  • Bestes Makro Objektiv

Wer es etwas ernster mit der Makro-Fotografie meint, sollte zu diesem Modell greifen. Im Vergleich zu den oben vorgestellten Makros, kann man aufgrund der doppelten Brennweite mit diesem Micro Four Thirds Objektiv kleine Motive noch größer darstellen. Dank des Spritzwasserschutzes musst du das Objektiv auch bei schlechtem Wetter nicht zu Hause lassen.

 

  • Brennweite: 45 mm
  • Blende: F2.8
  • Hochwertiges Makro Objektiv

Das hochwertige Makro-Objektiv von Leica liefert eine sehr gute Bildqualität. Im Vergleich zur oben vorgestellten Linse von Olympus, hat dieses Makro von Panasonic einen eingebauten Bildstabilisator. Ob sich der Aufpreis zum Olympus Makro für dich lohnt, musst du natürlich selbst entscheiden.

 

 

Überschrift Exotische Festbrennweiten

Exotische Festbrennweiten

 

Als exotische Festbrennweiten bezeichne ich Festbrennweiten, die sich eine keine Kategorie einordnen lassen, sondern vielmehr eine eigene Kategorie für sich sind. Für den Micro Four Thirds Mount habe ich drei Objektive gefunden, die wirklich nur etwas für Fotografen sind, die mal etwas ganz anderes ausprobieren wollen.

 

  • Brennweite: 50 mm
  • Blende: F2.0
  • Ungewöhnliche Unschärfe-Effekte möglich

Bei diesem MFT-Objektiv von Lensbaby lässt sich der Fokus auf einen bestimmten Bildbereich verschieben. Mit dem sogenannten Tilt-and-shift Objektiv kannst einzigartige Fotos schießen, indem du mit der selektiven Unschärfe eine interessante Bildwirkung erzielst. Wenn du nicht weißt, wie solche Fotos aussehen kannst du dir die Beispielbilder auf Amazon ansehen.

 

  • Brennweite: 12,5 mm
  • Blende: F12
  • Macht 3D Aufnahmen möglich

Das Objektiv projeziert zwei unterschiedliche Bilder auf den Sensor deiner Micro Four Thirds Kamera. Panasonic Kameras erkennen das 3D-Objektiv automatisch und verrechnen es zu einem sogenannten Stereo-Bild. Leider werden die Aufnahmen als stark vigniettiert bezeichnet und aufgrund der zwei Linsen hat das Objektiv nur eine winzige Blende von F12.

 

  • Brennweite: 28 mm
  • Blende: F3.5
  • 3 Linsen in einem Objektiv

Das Lensbaby Trio Objektiv ist für all die Fotografen, die einfach mal etwas ganz spezielles wollen. Es intigriert 3 Linsen in einem Objektiv, die alle die gleiche Brennweite und die fixierte Blende von F3.5 haben, aber dafür sehr unterschiedliche Looks erzeugen.

Durch da Revolver-System kannst du folgende 3 unterschiedlichen Bildlooks erzielen: Twist, Velvet, Sweet. Passende Beispielbilder dazu findest du auf Amazon. Das exotische Glas von Lensbaby muss jedoch manuell fokussiert werden.

Überschrift Bonus Tipp

Bonus-Tipp: Hochqualitative Objektive für nur 20€ ?!?

 

In diesem Kapitel zeige ich dir, wie du viel Geld bei Objektiven sparen kannst, indem du gebrauchte Gläser an deine Micro Four Thirds Kamera adaptierst.

 

Warum kannst kannst du Jahrzehnte alte Objektive an deine moderne Systemkamera montieren?

Kamera-Bodys haben sich in den letzten Jahren enorm verändert: Manche Modelle haben heutzutage über 40 millionen Pixel, während es noch vor wenigen Jahrzehnten nicht einmal die digitale Fotografie gab.

Aber eins hat sich nicht geändert: Egal ob Filmkamera oder Digitalkamera, das Glas vor dem eigentlichen Sensor/Film spielt die wichtigste Rolle, wenn es um die Bildqualität geht. Deshalb gab es auch schon in den Zeiten der Filmkameras hervorragende Objektive, die heutigen Objektiven rein von der Optik her in fast nichts nachstehen.

Im Gegensatz dazu werden heutzutage die Bilder von einem hochmodernen Sensor aufgenommen und anschließend auf Speicherkarten für Digitalkameras gespeichert. Die Technologie der Objektive hat sich jedoch kaum geändert.

Bisher ließen sich alte Objektive nicht an neuen Kameras verwenden (da Spiegelreflexkameras aufgrund des Spiegels einen größeren Abstand vom Objektiv zum eigentlichen Sensor haben).

Mit Systemkameras hat sich das jedoch geändert!

Da zwischen Sensor und Objektiv deutlich weniger Platz ist als bei DSLR’s, können eigentlich alle Objektive für Spiegelreflexkameras an eine Systemkamera adaptiert werden (insofern ein Adapter existiert).

 

Altes Glas an neuen Kameras?

In diesem Video findest du alle wichtigen Informationen (auf englisch):

 

Warum alte DSLR-Objektive adaptieren und keine neuen?

An dieser Stelle frägst du dich vielleicht, warum ich dir empfehle alte Linsen für Spiegelreflexkameras zu adaptieren, anstatt neue DSLR-Objektive.

Im Gegensatz zu alten Objektiven lassen sich neue DSLR Objektive heutzutage nicht mehr vollständig manuell bedienen. Adapter, die Blende und Autofokus übertragen können, kosten ungefähr das zehnfache!

Bei der großen Objektivauswahl von MFT-Objektiven macht es meiner Meinung nach in den wenigsten Fällen Sinn, auf Objektive anderer Systeme (z.B. Canon EF oder Nikon F) zuzugreifen, wenn es sehr viele native Objektive gibt, die deutlich besser mit den Kameras zusammenarbeiten´und gleich viel kosten.

Ich würde dir jedoch auch davon abraten, Nikon F Objektive an einer Nikon Systemkamera zu nutzen, da diese selbst mit dem offiziellen Adapter oft keine perfekte Performance abgeben.

 

Was ist der Vorteil an den alten Objektiven?

Da viele Fotografen (oder deren Verwandten) die alte Fotoausrüstung, die seit mehreren Jahren nicht mehr benutzt wurde, ausmisten, gibt es auf dem Gebrauchtmarkt sehr günstige Objektive, die eine gute Qualität haben.

Oftmals bekommst du schon für 10€ bis 30€ hochwertige und relativ gut erhaltene Objektive. Du solltest jedoch bedenken, dass diese komplett manuell sind (Fokus & Blende) und von den Adapter keinerlei Elektronik übertragen wird. Natürlich besteht immer ein gewisses Risiko bei solchen Modellen und im Endeffekt solltest du auch nicht erwarten, dass ein gebrauchtes Objektiv für 20€ gleich gute Resultate bietet, wie eine 800€ Premium-Linse.

Trotzdem ist es eine unglaublich interessante Möglichkeit in der teuren Welt des Fotografie-Equipments für sehr wenig Geld mal etwas neues auszuprobieren.

 

Zum Beispiel habe ich erst vor ein paar Monaten die folgenden 2 Prachtexemplare erworben, mit denen ich bereits viele schöne Bilder gemacht habe:

  • Für 30€ : Pentax K Objektiv 50 mm F1.4 
  • Für 20€: Pentax K Objektiv 200 mm F3.5

 

 

Was ist der Nachteil an den adaptierten Objektiven?

Die meisten älteren Objektive wurden für Sensoren oder Filme ausgelegt, die eine Vollformat-Größe haben, ausgelegt. Der Micro Four Thirds Sensor hat jedoch nur 1/4 die Fläche von einem Vollformat-Sensor.

Das bedeutet, dass die meisten Objektive eigentlich für Vollformat ausgelegt sind und deshalb unnötigerweise licht „verschenkt wird“, da 3/4 des Lichtes nicht von dem MFT-Sensor genutzt wird. Außerdem hat es zur Folge, dass die Objektive nicht für diese Schärfe ausgelegt sind und deshalb im direkten Vergleich zu MFT-Objektiven unscharf erscheinen, obwohl sie eigentlich eine gute Qualität haben.

 

Wie findest du die antiken Objektive für deine Micro Four Thirds DSLM?

Zum einen kannst du auf herkömmlichen Flohmärkten nach guten Objektiven Ausschau halten.

Die einfachste Möglichkeit um an gebrauchte und preiswerte Objektive zu kommen ist meiner Erfahrung nach Ebay Kleinanzeigen. Ich würde dir jedoch raten nicht das erste Objektiv etwas aufmerksam zu sein, da es sicherlich auch einige Modelle gibt, die nicht mehr in einem guten Zustand sind. Im Endeffekt ist immer ein bisschen Risiko mit im Spiel und man kann sich bei einem gebrauchtem Objektiv nie zu 100% sicher sein.

Es gibt zahlreiche verschiedene Objektivanschlüsse für alte Film-DSLR’s. Am verbreitesten sind meines Wissens nach diese zwei:

  • Canon FD
  • Pentax K (auch PK genannt)

 

Die besten Ergebnisse fand ich bisher, wenn ich bei Ebay-Kleinanzeigen nach Suchbegriffen, wie „FD Objektiv“, „Pentax K Objektiv“ oder  „PK Objektiv“ gesucht und dann nach „Günstigste zuerst“ sortiert habe.

 

Ebay Kleinanzeigen Screenshot

Suchergebnis auf Ebay Kleinanzeigen: „PK Objektiv“ und nach „Günstigste zuerst“ sortiert

 

Adapter für MFT Kameras

Die Adapterringe bestehen lediglich aus Metall, haben kein Glas und übertragen keinerlei Elektronik an deine Kamera! Deshalb musst du alle Objektive komplett manuell bedienen. (Was aus eigener Erfahrung eine echt spaßiges Erlebnis sein kann 😉 )

Probieren geht über studieren!

 

  • Adapterring für Canon FD Objektive

 

  • Adapterring für Pentax K (PK) Objektive

Bist du dir immer noch nicht sicher, welches Micro Four Thirds Objektiv das richtige für dich sein könnte?

Gerne kannst du unter diesem Artikel einen Kommentar hinterlassen und wir finden gemeinsam das beste MFT-Objektiv für dich 🙂 !


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Kommentare


Thomas 3. Dezember 2017 um 14:52

Hallo! Danke für den tollen Artikel und die Tipps. Ich habe die OM-D E-M1 (Mark I) und das Olympus 25mm 1,8 und Olympus 45mm 1,8. Ich suche jetzt noch eine sinnvolle Weitwinkel-Brennweite für Street-, Menschen- und ein bisschen Landschaftsfotografie.

Ich hatte an die Panasonic H-H014A LUMIX G Festbrennweiten 14 mm F2.5 II ASPH gedacht. Bestehen große Unterschiede zwischen der I und II Variante? Und welche Objektive würdest du alternativ vorschlagen? Hatte auch überlegt noch etwas zu sparen und dann für ein Voigtländer oder eine Linse aus der Olympus Pro Reihe zu gehen.. also das neue M.ZUIKO DIGITAL ED 17mm 1:1.2 PRO.

Antworten
Alex

Alex 4. Dezember 2017 um 07:39

Hi Thomas,

sehr gerne! Danke für deinen Kommentar.

Ich persönlich finde das 14 mm F2.5 von Panasonic ein super Objektiv, gerade für das Aufnehmen von Lanschaften (weil es sehr kompakt ist, eine super Bildqualität bietet und meiner Meinung nach nicht zu viel und nicht zu wenig Brennweite hat). Die zweite Version soll einen etwas schnelleren Autofokus haben, aber sich ansonsten (abgesehen von kosmetischen Änderungen) nicht von der ersten Version unterscheiden. An deiner Stelle würde ich aber einfach zur zweiten Version greifen, da diese Außerdem etwas günstiger ist. (Danke für den Tipp mit der Nachfolger-Version. Ich habe sie sofort im Artikel ergänzt.)
Die Voigtländer-Objektive sind wegen F0.95 natürlich super sexy, haben aber keinen Autofokus. Ob das für dich vertretbar ist musst du wissen, ich persönlich würde gerade bei der Streetphotography und beim Fotografieren von Menschen nur ungern darauf verzichten.
Aber warum nicht zum 17mm F1.8 von Olympus greifen? Oder zum Panasonic Leica SUMMILUX 15 mm F1.7? Die haben auch eine große Offenblende, aber dafür auch einen eingebauten Autofokus.
Ob du wirklich 1.200€ für das 17mm F1.2 Premium-Objektiv von Olympus zahlen willst, ist natürlich deine Entscheidung. Mir persönlich wäre es das nicht Wert (der Sprung von einem F1.8 zu einem F1.2 ist auch nicht sooo riesig). Du solltest immer bedenken, dass ein F1.2 Objektiv an MFT einem F2.4 Objektiv an Vollformat entsprechen würde 😉

Ich persönlich würde es davon abhängig machen, wie sehr du die Lichtstärke wirklich benötigst. Wenn du fast ausschließlich in hellen Umgebungen bist, wirst du wahrscheinlich mit dem 14mm F2.5 von Panasonic (oder dem 17mm F2.8 von Olympus) glücklicher werden. Nicht nur, weil die etwas günstiger sind, sondern auch weil deine OM-D E-M1 so auf Kompaktkamera-Maße schrumpft. Mit dem 15mm F1.7 von Panasonic oder dem 17mm F1.8 von Olympus bekommst du für ca. 200€ mehr ein deutlich lichtstärkeres Objektiv, das aber auch etwas größer ist.

Hoffentlich konnte ich dir etwas weiterhelfen 🙂

Viele Grüße
Alex

Antworten

Thomas 7. Januar 2018 um 17:09

Hallo Alex,

da ich das Objektiv v.a. für das Fotografieren draussen haben wollte, habe ich mich für das 14er von Panasonic entschieden und finde es bisher auch klasse. Vielen lieben Dank für deine Hilfe und Tipps.

Sag mal, hast du auch ein Review zum Thema Blitze?

Viele Grüße

Antworten
Alex

Alex 8. Januar 2018 um 06:44

Hallo Thomas,
freut mich zu hören, dass ich dir helfen konnte 🙂
Bisher habe ich noch nichts zum Thema Blitze geschrieben, aber ich überlege in Zukunft ein paar Artikel darüber zu schreiben („Die besten TTL-Blitze für E-Mount/für MFT/…“).
Bist du gerade auf der Suche nach einem Blitz für deine MFT Kamera?
Viele Grüße
Alex

Antworten

Thomas 8. Januar 2018 um 06:54

Guten Morgen! Genau, ich schaue mich gerade ein bisschen um nach Blitzen v.a. für die Portraitfotografie. Falls du einen Tipp hast lese ich ihn gerne. Einen schönen Tag noch!

Alex

Alex 9. Januar 2018 um 07:33

Ich persönlich habe damit leider noch keine Erfahrung.
Wahrscheinlich willst du für die Portraitfotografie entfesselt blitzen, oder?
Dieses Video hier finde ich sehr interessant zum Thema Blitzen bei der Portraitfotografie: https://www.youtube.com/watch?v=fqE_Ee4Hf7k
Viele Grüße
Alex


Martin Woller 4. Januar 2018 um 17:59

Guten Abend,

ich habe Ihre Website studiert und mich mittlerweile seit Monaten mit einer neuen Kamera/Objektiv beschäftigt.

Ich verwende es generell nur zum Reisen und so gut wie nur zum Filmen, deswegen möchte ich von meiner Nikon D5100 Tamron 18-270mm 3.5-6.3 zu einer Lumix wechseln. Da es für mich eine lange Überlegung war eine so teure Kamera wie die GH5 wegen der Videofunktion 4k60fps zu kaufen habe ich letztendlich nicht den Sinn als Hobbyfilmer für viele Reisen so viel Geld nur für die Kamera auszugeben. Ich werde mich demnach entweder für die Lumix GX80 oder G81 entscheiden.

Lange Rede kurzer Sinn. Das größte Problem sehe ich momentan im geeignetsten MFT Objektiv für meine vielen Reisen. Ich möchte eine hohe Bildqualität – demnach mindestens eine 2.8er Blende und einen Standardzoom oder eine Festbrennweite mit einer noch besseren Blende, wobei ich da Respekt habe auf den Zoom bei meinen Reisevideos zu verzichten. Ich bin schier am verzweifeln und hoffe einen Lösungsvorschlag von Ihnen zu bekommen 🙂

Wie gesagt, das Objektiv wird zu 80-90% zum Filmen verwendet.

Danke für Ihre Antwort schonmal

Antworten
Alex

Alex 7. Januar 2018 um 10:43

Hallo Herr Woller,
gute Entscheidung. Ich denke auch, dass die wenigsten Videographen 4K60fps benötigen. Das eingesparte Geld sollte viel lieber in besseres Glas investiert werden.
Was halten Sie denn von dem Premium-Standardzoom von Olympus? Es hat eine Blende von F2.8 und wird vorallem aufgrund seiner sehr guten Bildqualität gelobt. Wenn Sie weiterhin mehr Bedarf für mehr „Tiefenunschärfe-Effekte“ haben, könnten Sie sich eine preiswerte Festbrennweite mit offenerer Blende ansehen, wie das 25mm F1.7 oder das 42,5mm F1.7.
Viele Grüße
Alex

Antworten

Martin Woller 7. Januar 2018 um 12:24

Danke für diesen super Objektiv-Tipp! Bin trotz längerer Recherche nicht auf diese tolle Objektiv gestoßen. Mir würde die Version 1 sogar reichen, mal sehen ob ich diese gebraucht günstiger als für 900 € finde. Hast du da einen Geheimtipp außer das übliche Ebay? 😀
Wenn das Objektiv noch einen elektronischen Zoom hätte wäre es perfekt. Leider kenne ich da nur die zwei originalen von Panasonic die aber erst bei Blende 3.5 anfangen und sich bei Zoom sogar verschlechtern und nicht konstant bleiben. Einen elektr. Zoom mit besserer Blende als 3.5 kennst du sicher auch nicht oder?

Wenn nicht, steht wohl meine Kameraentscheidung fest: Lumix DX80 + Panasonic 12-35 2.8 (dank dir!) 🙂

Grüße

Antworten

Struth, HJörg 4. Januar 2018 um 19:07

Vielen Dank Alex für die tollen Infos. Steige gerade mit der Olympus Mark5-2 in die MFT Welt ein und freue mich über jeden Tipp für mich als Laie!!!! Bin 60 Jahre jung und fange nach 40 Jahren wieder an meine Leidenschaft auszuüben
Liebe Grüße
Hans-Jörg

Antworten
Alex

Alex 7. Januar 2018 um 10:45

Es freut mich sehr, dass ich Ihnen/Dir helfen konnte :-)!
Viel Spaß beim Wiedereinstieg in die Fotografie! Gerade heutzutage hat man als Hobbyfotograf mehr Möglichkeiten als jeher, um seine Kamera mit „relativ wenig Geld“ an seine Bedürfnisse anzupassen 🙂
Viele Grüße
Alex

Antworten

Barbara L. 7. Januar 2018 um 12:19

https://test-systemkamera.de/produkt/panasonic-lumix-g-dmc-g70kaegk-systemkamera/

Hallo Alex,
ich habe nach langer Zeit wieder Lust mir eine gute Kamera zu kaufen und nun fühle ich mich durch die Vielzahl an Verschiedenen Kameraherstellern, wie auch Typen ziemlich orientierungslos.Zu meinen Vorerfahrungen mit dem Fotografieren:
1. Früher, vor dem Digitalzeitalter habe ich mit einer Minoltaspiegelreflexkamera gerne und gut fotografiert. Meine Objektive waren: ein lichtstarkes 1:4 50mm Objektiv und dazu ein Sigmaobektiv, 28-135mm, Lichtstärke 3.8-5.6. Das 50mm Objektiv,wegen der Handlichkeit (geringes Gewicht) und der hohen Lichtempfindlichkeit vielfach einsetzbar und das andere Objektiv wenn ich mir mehr Zeit zum Fotografieren genommen habe und auch auch für Menschen und Schnappschüsse, wenn man nicht so nah rangehen kann.Im Digitalzeitalter habe ich mir dann eine Lumix DMC ZX1 angeschafft, besonders wegen des Leicaobjektivs (=Kompaktkamera) Handlichkeit und Preises. Mit dieser habe ich, wenn ich Das Motiv in Ruhe auswählen könnte (Landschaft z.b.) gute Ergebnisse erzielt (das Objektiv ist sehr gut). Schöne Menschenaufnahmen und Portraits habe ich nie mehr gemacht, das gab die Kamera nicht her.
Jetzt steht ein neuer Kauf an und i h möchte wieder wie früher mit Freude und differenzierter fotografieren. Nach Orientierung bin ich in auf die SYstemkamera aufmerksam geworden,und mir wurde die Lumix DMC G70m mit dem Objektiv 24mm-120mm ,3.5-5.6 empfohlen Preis 615.-bei Media. Markt oder DMC G81 (ist neuer, schwerer und teurer)790.-.Die Kamera liegt gut in der Hand,mir fehlt jedoch mein kleines lichtstArkes 50mm Objektiv, dass die Kamera leichter und handlicher (bei Wanderungen z.b.)macht. Welche Objektive (nach Herstellern)kann man für diese Lumix SYstemkamera verwenden? Und was kostet ein so lichtstarkes Objektiv? Du schreibst von einem Tamroreisezoom,was ist das? Welche Objektivweiten sind am gebräuchlichsten,d.h. Auch am preisgünstigsten? denn der Preis ist bei meiner Kaufentscheidung auch von Bedeutung. Und was meinst Du? Wäre auch eine Bridgkamera für mich interessant?

Ich bedanke mich sehr für deine Einschätzung und Hilfe bei der Kaufentscheidung und außerdem einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018

Barbara L.

Antworten
Alex

Alex 7. Januar 2018 um 12:28

Hallo Barbara,
Dir auch nachträglich noch einen guten Rutsch!
Sehr gerne versuche ich dir weiterzuhelfen 🙂
In diesem Beitrag habe ich eigentlich alle MFT-Objektive zusammengestellt, die du mit der G70, oder der G81, oder jeder anderen Systemkamera von Panasonic (oder Olympus) nutzen kannst.
Hier findest du einige preiswerte 50mm Objektive, die sowohl lichtstark als auch sehr kompakt sind.
Die unterschiedlichen Reisezooms und die Preise findest du auch hier in der Übersicht.
Eine Bridgekamera wäre für dich interessant, wenn du eine Allrounder-Kamera suchst, mit der du weit zoomen kannst, aber die die nicht zu viel kosten darf. Dafür sind Bridge, wie auch Kompaktkameras sehr lichtschwach, was gegen solche Kameras spricht, da du eher auf der Suche nach einem offenblendigen Objektiv bist, wenn ich das richtig verstehe.
Hoffentlich konnte ich dir etwas helfen 🙂
Wenn du noch weitere Fragen hast, kannst du gerne einen Kommentar hinterlassen.
Viele Grüße
Alex

Antworten

Klaus Molter 7. Januar 2018 um 18:34

Hallo Alex,
in der Übersicht sind einige Olympus Zuiko Objektive (keine M.Zuiko), die für die alten FT Spiegelreflexkameras gedacht sind. die passen nur mit Adapter an mft und haben dann damit meist langsamen AF.
Darauf solltest Du hinweisen.
Gruß Klaus

Antworten
Alex

Alex 8. Januar 2018 um 06:45

Hallo Klaus,
dankeschön für deinen Hinweis.
Leider ist mir das bei meiner Recherche nicht aufgefallen. Ich werde den Beitrag in den nächsten Tagen aktualisieren und die Objektive dann raus nehmen oder speziell darauf hinweisen.
Viele Grüße
Alex

Antworten

Klaus Molter 9. Januar 2018 um 15:14

Hallo Alex,
auch viele Foto Versender haben mit dieser Unterscheidung Probleme, da bist Du in „guter“ Gesellschaft.
Ansonsten kann ich Deine Einschätzung zu den verschiedenen Objektiven oft aus eigener Erfahrung teilen. Danke für den Aufwand, den Du treibst.
Gruß Klaus

Antworten
Alex

Alex 10. Januar 2018 um 06:37

Sehr gerne Klaus,
falls du wünsche hast, über welche Art von Equipment ich meinen nächsten Artikel schreiben könnte, dann gerne her damit 🙂
Viele Grüße
Alex

Antworten

Lutz Casper 20. Januar 2018 um 12:07

Hallo und guten Tag Alex,
vielen Dank für diese tolle interessante Übersicht. Ich bin über die Panasonic G1 vor etwa einem Jahr zu Panasonix GX 8 gekommen und habe mir, obwohl lupenreiner Amateur einen doch recht großen Panasonic „Objektivpark“ zugelegt 😉
Das beginnt mit dem 8 – 18 mm (das hier in der Übersicht noch fehlt, ich aber statt dem 7 – 12 mm genommen habe, weil es trotz kaum weniger Weitwinkel den Vorteil des Filtergewindes hat und weniger flare-anfällig sein soll, bei eigentlich richtig guter Bildqualität über fast den ganzen Bereich). Dann das 15 mm f 1.7 als kleiner sehr kompakter und lichstarker Reisebegleiter. Das 30 mm Makro (das m. E. zwar ein ganz ordentliches Makro für Stilleben, Blüten, etc ist, aber für alle Motive mit „Fluchtgefahr“, wie lebende z. B Insekten nicht so recht tauglich ist). Dann das 35 – 100 mm f 2.8 und als ganzer Stolz das 42,5mm f 1.2. Dessen Bildschärfe, Bokeh und Lichtstärke ich einfach genial finde. Nun überlege ich als wahrscheinlich letzte Erweiterung mir irgendwann das neue 200 mm f 2.8 zuzulegen. Das 100 – 400 mm Vario hat mich nie so richtig überzeugt und das Olympus hat für fast den gleichen Preis keinen Bildstabilisator der mit der GX 8 kooperiert. Wie hoch ist der Vorteil an diesem Punkt eigentlich einzuschätzen, dass der kamerainterne Stabilisator der GX 8 mit denen der Objektive zusammenarbeitet (zumal es da ja auch noch einige Unterschiede gibt). Über den mitgelieferten Telekonverter 1.4 kommt man (bei dann abnehmender Lichtstärke) auf 280 mm im MFT Format. Optional ist sogar ein Telekonverter mit 2.0 erhält, der das Objektiv auf 400mm MFT und 800 mm Vollformat Brennweite schraubt, bei verhältnimäßig kompakter Bauweise. Ich hatte das Objektiv leider nur für ein paar Minuten außerhalb des Fachgeschäftes und ohne Telekonverter an der GX 8 für ganz wenige Aufnahmen, um damit von f 2.8 mal bis f 11 Testbilder zu schießen. Das Vario 100 – 400 mm kommt da in der Bildqualität m. E. nicht ansatzweise hin. Klar das 200 mm Tele hat wie das Olympus seinen Preis, halte den aber für gerechtfertigt, wenn man sich anschaut, was für vergleichbare Qualität im Vollformat verlangt werden. Hattest Du das 200 mm schon in Gebrauch? Mich würde Deine Meinung sowohl zum 8 – 18 mm Vario aber natürlich besonders die zum 200 mm interessieren. WEbsite habe ich keine bin aber bei Fotocommunity unter dem Nick Veuveclicquot unterwegs (auch mit älteren Bildern meiner damaligen Panasonic Lumix G1. Schöne Grüße nach Freiburg und nochmals vielen Dank!

Antworten
Alex

Alex 22. Januar 2018 um 09:39

Hallo und guten Tag Lutz,
dankeschön. Es freut mich, wenn ich dir mit der Übersicht etwas weiterhelfen konnte :-).
Das 7 – 12 mm von Panasonic habe ich gleich mal in die Übersicht mit aufgenommen. Danke für den Hinweis.
Das 200 mm hatte ich bisher leider noch nicht in Gebrauch haben können. Ich persönlich denke, dass es gerade für das Fotografieren von Tieren und für die Sportfotografie interessant ist, da man aufgrund der sehr offenen Blende sehr schön das Motiv absetzen kann.
Für was willst du es denn genau verwenden?
Ich denke mit deiner doch sehr großen Sammlung kannst du das am besten einschätzen, ob sich das zusätzliche Glas für dich lohnt und ob du den Preis zahlen willst.
Mich persönlich machen jedoch beide Objektive sehr an (das 200 und das 8 – 18). Auch wenn beide natürlich nicht ganz billig sind 😉
Viele Grüße und viel Spaß beim Fotografieren!
Alex

Antworten

Lutz Casper 23. Januar 2018 um 16:42

Hallo Alex,
das ging jetzt aber super schnell, klasse! Bin mal gespannt, wann Du das neue 200 mm f 2.8 in die Finger bekommst und würde mich über Deine Meinung freuen. Bin nicht der Typ für Sportfotografie. Eher in der Natur und in der Stadt unterwegs. Mit dem 200 ließen sich bestimmt auch Porträts oder Details gut unbemerkt schießen – viele Menschen verkrampfen ja sofort, wenn Sie eine Kamera auf sich gerichtet sehen. Ich werde aber erst mal ne Weile warten, ob sich beim Preis was tut … Bin solange weiter mit dem 35 – 100 mm f 2,8 unterwegs.
In Sachen 8 – 18 mm gegenüber den 7 – 14 mm von Pana und Oly gibt es vielleicht noch ein erwähnenswertes Detail: beide 7ner erlauben, soviel ich weiß, keine Filter, die über ein Objektgewinde zu befestigen sind. Da ich gern ND und Polfilter nutze oder auch nur ein hochwertiges UV zum Schutz, war mir das auch noch nicht ganz unwichtig. Die Optiken sind ja nicht ganz billig …
Dir eine gute Zeit! Nochmals Dank für den Job, den Du hier machst!
Grüße Lutz

Antworten
Alex

Alex 23. Januar 2018 um 16:46

Hi Lutz,
danke dir für deine hilfreichen Tipps!
Ja ich freue mich persönlich auch. Es gibt einfach so viel sexy neue Optiken (und Kameras) die die Hersteller rausbringen. In den nächsten Tagen wird die Fuji XT-20 bei mir eintrudeln. Da freue ich mich persönlich auch schon sehr darauf.
Dir auch eine gute Zeit und viel Spaß beim Fotografieren.
Viele Güße
Alex
P.S.: Über Tipps, wie ich meine Webseite verbessern kann freue ich mich immer 🙂

Antworten

Klaus Trumm 22. Januar 2018 um 16:45

Hallo Alex,
zunächst herzlichen Dank für den umfangreichen und informativen Artikel. Neben einer Sony A7II habe ich mir vor einigen Monaten noch die Olympus OM-D E-M5 II zugelegt, speziell für Macro Fotografie und wegen der integrierten Focus bracketing Funktion. Bin auch sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Für dieses Jahr habe ich mir Frösche, Libellen und Echsen vorgenommen und überlege die Anschaffung eines Telezooms. Ich kann mich nicht recht entscheiden ob ich mir das Olympus 40-150 f2,8 pro oder das Panasonic Leica DG Vario Elmarit 100-400mm zulegen soll. Nach dem was ich in diesem Artikel gelesen habe denke ich, dass Du eher zum Olympus tendierst. Wäre es auch für mein Vorhaben das geeignetere?
Gestatte mir noch eine kurze Frage. Mir gefällt sehr die Kompaktheit des MFT-Systems. Könnte es, ausgestattet mit hochwertigen Objektiven, auch in der Landschaftsfotografie mit meiner Vollformat DSLM mithalten.
Vielen Dank und herzlichen Gruß
Klaus

Antworten
Alex

Alex 23. Januar 2018 um 11:25

Hallo Klaus,
sehr gerne. Freut mich immer wieder zu hören, wenn ich anderen Fotografen weiterhelfen kann 🙂
Ich denke beide von dir genannten Objektive sind in ihrem Gebiet/in ihrer Brennweite das beste, was du für MFT bekommen kannst. Jetzt kommt es natürlich eher darauf an, wieviel Brennweite du wirklich benötigst, um Frösche, Libellen und Echsen zu fotografieren.
Ich persönlich habe damit leider keine Erfahrung, jedoch denke ich, dass du 40 – 150mm die alltagstauglichere Lösung ist. Aber dazu findest sicherlich qualifizierte Meinungen, zum Beispiel, wenn du einfach kurz googelst.
Du kennst dich sicherlich etwas besser aus mit den kleinen Tieren, was denkst du denn? Muss man mit 300mm (KB) zu nah an die Tiere heran, sodass sie dann scheu werden?
Zu der Qualität. In diesem Bereich sind sich eigentlich alle Profis einig: Bei ausreichend Licht (mit einem guten Glas) ist es so gut wie unmöglich rein von der Qualität her, den unterschied zu erkennen. Den Unterschied zu größeren Sensoren siehst du also eigentlich nur, wenn du mit höheren ISO-Zahlen fotografierst, oder wenn du ein schönes Bokeh erzeugen willst.
Konnte ich dir etwas weiterhelfen :-)?
Viele Grüße
Alex

Antworten

Klaus Rohwer 26. Januar 2018 um 17:56

Hallo Alex,

haben Sie sich schon mal mit dem „Kamlan“-Objektiv beschäftigt? Gibt es nicht nur für APS-C, sondern auch für mFT. Ist sicher nicht das Ultimative an Randschärfe, soll aber ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis haben.

Gruß
Klaus

Antworten
Alex

Alex 29. Januar 2018 um 09:52

Hallo Klaus,
bisher habe ich nur einige Reviews und Tests über die offenblendigen Kamlanobjektive gelesen, aber leider noch keins selbst in den Händen gehalten.
Mehr Bokeh für einen so niedrigen Preis zu bekommen sit auf jeden Fall sehr schwer ;-).
Ich selbst habe ein manuelles 50mm F1.4 und kann aus Erfahrung sagen, dass es sehr schwierig ist bei einer so offenen Blende den richtigen Fokus zu treffen. Das schränkt die alltagstauglichkeit doch schon ziemlich stark ein.
Wenn du einfach ein bisschen mit offenblendigen Linsen herumspielen willst, kannst du dir aber auch ein altes Filmobjektiv adaptieren. Mehr infos dazu habe ich in diesem Kapitel des Beitrags zusammengefasst.
Viele Grüße
Alex
P.S.: Danke für die Erinnerung. Ich habe das Kamlan Objektiv sofort zur Übersicht hinzugefügt.

Antworten

Roland Danner 1. Februar 2018 um 18:47

Hallo!
Ich finde die diversen Beschreibungen sehr hilfreich! Was mich immer wieder stört – dass etwas intigriert ist statt integriert – würde diesen ansonsten guten Beitrag mal mit einer Rechtschreibprüfung durchlaufen lassen –
aber das wichtigste ist ok !

Antworten

Holger 2. Februar 2018 um 17:24

Hallo, ich ziehe seit Tag die Infos über Objektive in mich hinein. Klasse Seiten!
Meine Frage:
Ich habe die Olympus OM-D-E-M10 mit dem Kit 14-42/ 40-150.
Als Urlaubsfotograf ist das Ding wirklich klasse, bis ein breites Gebäude o.a. kommt. Es muss also ein Weitwinkel her. Dies preiswert (auch gebraucht).
Was ist zu empfehlen? Wäre auch ein Konverter wie WCON-PO1 möglich?

Antworten
Alex

Alex 6. Februar 2018 um 11:30

Hi Holger,
freut mich, wenn ich dir mit dem Artikel helfen konnte :)!
Ich persönlich bin kein sehr großer Fan von Konvertern.
Wenn du etwas preiswertes willst, würde ich dir auf jeden Fall zu einer Ultraweitwinkel-Festbrennweite raten. Gerade im Weitwinkel-Bereich haben Zoom Objektive meiner Meinung nach in den wenigsten Einsatzbereichen einen großen Vorteil und du bekommst für wenig Geld hochwertiges Glas. Wenn du gebraucht zuschlägst, kannst du natürlich nochmal mehr sparen.
Ich denke diese manuelle Samyang-Festbrennweite* bietet das beste Preis-Leistungsverhältnis für dich :-).
Viele Grüße
Alex

Antworten

Holger 14. Februar 2018 um 16:10

Vielen Dank für die passenden Infos. Habe mich mit dem Samyang angefreundet. Allerdings fiel mir bei Amazon ein Samyang 10mm F2.8 Objektiv für Anschluss Olympus 4/3 ins Auge. Das Teil sollte von DSLR GEAR UG für 270 € geliefert werden. Bewertungen scheinen seriös zu sein.
Meine Frage, ist ein wesentlicher Unterschied zwischen den beiden Objektiven?
Kann man den Briten trauen was echtes Zubehör betrifft?
Mit besten Grüßen
Holger

Antworten
Alex

Alex 14. Februar 2018 um 17:48

Sehr gerne 🙂
Puh…da damit habe ich bisher noch keine Erfahrungen gemacht.
Aber der Preisunterschied ist ja schon ziemlich groß, da das Glas auf der deutschen Amazon-Seite* stolze 130€ mehr kostet.
Wenn es sich um das gleiche Objektiv handelt würde ich an deiner Stelle aber auf jeden Fall darauf schauen, welche Rezensionen der Händler bereits hat.
Viele Grüße
Alex

Antworten

Holger 20. Februar 2018 um 17:15

Hallo Alex,
Glas ist angekommen, alles gut in Originalverpackung aber…
Anschluss passt nicht. Hängt das mit Anschluss 4/3 zusammen? Ich habe ja die Olympus OM-D-E-M 10.
Meine Frage wäre ob es Adaper gibt und das etwas bringt? Ansonsten Teil zurück.
Grundsätzlich ist die Adresse eine Kaufempfehlung.

Mit Grüßen
Holger

Antworten
Alex

Alex 21. Februar 2018 um 18:36

Hi Holger,
es kann sein, dass es sich nur um den Four Thirds und nicht um den Micro Four Thirds Anschluss gehandelt hat.
Der Thirds Standard ist ein veralteter Standard, der von den heutigen Olympus Kameras leider nicht mehr unterstützt wird.
Tut mir leid, dass ich daran nicht im Vorfeld gedacht hatte… Mir war der Unterschied zwischen Four Thirds und Micro Four Thirds am Anfang auch nicht wirklich bewusst 🙁
Viele Grüße
Alex

Holger 8. März 2018 um 18:01

Also um die Geschichte abzurunden,
Die Versandtfirma in England ist sehr seriös. Objektiv kam gut, getestet, wegen nichtgefallen zurück, anerkannt. Leider dauert es etwas über das Wasser mit der Rückzahlung. Aber zu empfehlen. Nächster Versuch bei Photokoch.de. Diesmal ein Samyang 2,8/10 ED AS NCS CS Micro Four Thirds. Leider kann ich mit diesen Objektiven wegen des fehlenden automatischen Zooms nichts anfangen. Zu groß und zu schwer. Also Anbieter Klasse, Geld bereits zurück.
Jetzt denke ich für meine geringe Fotaktivität an das Weitwinkel Olympus M.Zuiko Digital 17mm 1:2.8 Pancake. Was denkst Du, oder andere Leser? Es muss an die Kamera passen und ist klein. Fischaugen schliese ich aus.
Beste Grüße und die beiden Shops als Tip
Holger

Alex

Alex 12. März 2018 um 10:41

Hi Holger,
freut mich dass es mit dem Zurück-Schicken geklappt hat, auch wenn du leider nicht mit den Objektiven zufrieden warst.
Das Pancake hört sich für mich dann nach der besten Lösung an, wenn du ein kompaktes Objektiv suchst.
Warst du schon einmal in einem Foto-Geschäft oder Media-Markt, um die Objektive auszuprobieren und in der Hand zu halten?
Viele Grüße
Alex


Jan 5. Februar 2018 um 08:01

Hallo Alex,
ganz tolle Übersicht, besonders für Einsteiger wie mich! Vielen Dank hierfür.

Ich habe mir eine Panasonic Lumix GX-80 mit dem 12-32mm Kit-Objektiv gekauft.
Als erste Erweiterung möchte ich eine 25mm Standardfestbrennweite kaufen.

Ich schwanke zwischen 3 Modellen:
– Olympus M.Zuiko 25mm f/1.8
– Panasonic H-H025E LUMIX G 25 mm f/1.7
– Panasonic H-X025E LEICA DG SUMMILUX 25 mm f/1.4

Das 25mm f/1.4 käme für mich aufgrund des Preises nur gebraucht z. B. von Ebay in Betracht.
Nun ist dieses Objektiv bereits einige Jahre alt und ich frage mich, ob das 25mm f/1.7, welches etwas jünger ist, nicht aufgrund moderner Fertigungsverfahren oder so Vorteile gegenüber dem „alten“ 25mm f/1.4 hat (trotz des deutlich geringeren Preises).
Oder anders gefragt:
Hat das 25mm f/1.4 auch heute noch deutliche Vorteile gegenüber den 25mm f/1.7 und ist trotz des höheren Preis die bessere Empfehlung (wenn man es evtl gebraucht erwerben kann. Was wäre hier ein angemessener Preis für ein gut erhaltenes 25mm f/1.4?)

Wie ist hier das Olympus 25mm f/1.8 einzuordnen?
Oder empfiehlst du vielleicht auch ein ganz anderes Objektiv?

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn du dir die Zeit nehmen würdest, auf meine Fragen zu antworten.
Vielen Dank für deine Hilfe 🙂

Jan

Antworten
Alex

Alex 6. Februar 2018 um 13:27

Bonjour Jan,
sehr gerne. Freut mich, wenn ich dir helfen konnte 🙂
Ich persönlich würde dir zur günstigsten Variante, dem Panasonic 25mm F1.7, raten. Zum einen denke ich kaum, dass du als Einsteiger/Amateur einen Unterschied zwischen den 3 Varianten erkennen wirst und zum anderen sprechen die vielen guten Rezensionen auf Amazon* für das sehr preiswerte Objektiv. Natürlich könntest du auch diese Variante gebracht kaufen. Jedoch solltest du beachten, dass du bei gebrauchten Artikeln keine Garantie hast.
Ich denke du hast viel mehr davon, wenn du das gesparte Geld in ein anderes Objektiv investierst, wie zum Beispiel ein preiswerte Portrait-Festbrennweite*
Viele Grüße
Alex

Antworten

Fabian 23. Februar 2018 um 15:07

Hallo Alex,
ich bin auf der Suche nach einem lichtstarken Objektiv, hauptsächlich um Nordlichter zu fotografieren.
Deine Übersicht hat mir hierbei schon mal sehr weitergeholfen.
Jetzt schwanke ich zwischen dem Walimex Pro 12 mm/2,0 MFT und dem Olympus M.ZUIKO DIGITAL 25mm 1:1.8 bzw. Olympus M.Zuiko 17mm f1:1.8. Auch das von dir empfohlene 20mm Pancake von Panasonic wäre eine Option.
Würdest du sagen, dass eine 25mm Brennweite für diesen Zweck schon zu groß ist? Was wäre deine Empfehlung?
Ich habe eine Olympus OMD m10.
Vielen Dank
Fabian

Antworten
Alex

Alex 24. Februar 2018 um 13:27

Hallo Fabian,

freut mich sehr, dass dir meine Übersicht weiterhelfen konnte!

Ja genau, ich würde definitiv sagen, dass die 25mm zu viel Brennweite sind, um Nordlichter zu fotografieren.
Ich persönlich bin vom Samyang 12mm F2.0* sehr begeistert, benutze es jedoch an meiner Alpha 6000, wo es durch den niedrigeren Crop-Faktor nochmals weitwinkliger ist.
Wenn dir das 20mm F1.7 Pancake von Panasonic* nicht zu viel Tele hat, bietet es dir meiner Meinung nach das beste Preis-Leistungsverhältnis. Ansonsten ist das 17mm Olympus Objektiv mit F1.8* sicher auch sehr gut für deinen Einsatzzweck, bietet aber nur marginal mehr Weitwinkel und kostet 150€ mehr.

Ich persönlich würde glaube ich zum 12mm Samyang greifen, da mir die restlichen Linsen zu viel Millimeter haben.

Hoffentlich konnte ich dir helfen 🙂

Viele Grüße
Alex

Antworten

Martin 28. Februar 2018 um 19:24

Eins hast Du vergessen, was hier ebenfalls reingehört. Das Handevision Ibelux 40mm f0.85 MFT. Wiegt ab ein wenig!

Antworten
Alex

Alex 4. März 2018 um 20:51

Danke für deinen Hinweis Martin, wurde soeben ergänzt :-)!

Antworten

Tatiana 10. März 2018 um 09:51

Hallo Alex,
ich bin ein ziemlicher Neuling in Sachen Systemkameras, denn bis jetzt war ich mit meiner Canon powershot SX 270 HS unterwegs. Ich fotografiere seit zwei Jahren als Hobby-Zeitungsschreiberling auf Veranstaltungen in Innenräumen das, was auf der manchmal spärlich beleuchteten Bühne so abgeht (eher ohne Blitz), bin aber etwa 30 Meter von der Bühne entfernt (fester Sitzplatz für die Zeitung), brauche aber die Person(en) in Gänze bzw nur das Gesicht. Außerdem habe ich noch kleinere Aufträge, um Sehenswürdigkeiten drinnen und draußen (demnächst stehen wieder geschmückte Brunnen an) im Detail sowie als Ganzes zu fotografieren. Die Kompakte und ich machen schon schöne Bilder, aber ich will sie besser machen und liebäugel deshalb mit der Lumix GX80. Bloß hab ich wegen der vielen verschiedenen Aufträge, wo ich nie weiß, wie es sein wird, keine Ahnung, welche Objektive gut wären. Ich hab bisher auch immer bloß gelesen (z.B. auf deiner Site), aber noch nichts ausprobiert, ich weiß auch nicht, ob ich wirklich so ambitioniert an den Einstellungen feilen will. Muss ja doch öfters schnell sein.
Denke, dass ich zwei verschiedene wohl brauchen könnte, ein Fest und ein Zoom, aber wie gesagt, ich habe wenig Ahnung. Profiteile brauche ich auf jeden Fall nicht, untere Mittelklasse reicht vollkommen. Was würdest du mir raten? In Sachen Geld weiß ich schon, dass ich mit Body und Objektiven im vierstelligen Bereich landen könnte.
Auf jeden Fall schon mal ein großes Danke schön!

Antworten
Alex

Alex 12. März 2018 um 12:07

Hallo Tatiana,
das hört sich ja nach ein paar interessanten Anforderungen an.
Gerade für Innenräume wäre natürlich eine Vollformat-Kamera sehr gut, da diese einen größeren Sensor haben und somit weniger schnell anfangen zu rauschen. Aber auch mit MFT-Kameras (oder APS-C Systemkameras von Sony oder Fuji) wirst du deutlich bessere Fotos machen können, als mit deiner Canon powershot SX 270 HS.
Wegen den Einstellungen brauchst du dir erst einmal keine Sorgen machen, da auch die besten Profi-Kameras einen Automatik-Modus haben, wo du dich um nichts kümmern musst.
Meiner Meinung nach hast du mit der GX80 3 Möglichkeiten:
1. GX80 mit Reisezoom kaufen (bei Amazon* im Angebot für 800€). Damit hast du ein Objektiv mit dem du eigentlich alles fotografieren kannst. Umgerechnete 280mm (an Vollformat) sollten dir ausreichen, um Close-Ups von Leuten auf der Bühne zu machen. Und genug Weitwinkel stehen dir mit dem Objektiv auch zur Verfügung, um damit viel aufs Bild zu bekommen.
2. GX80* + 40-150 Zoom* für ~720€
3.Die teuerste, aber auch hochwertigste Variante ist, wenn du die GX80 (ohne Objektiv)* holst und dazu das 12-40 F2.8 Premium-Standard-Zoom* für insgesamt ~1.270€. Dann hast du zwar ein sehr hochwertiges und offenblendiges Glas, aber umgerechnet auch „nur“ eine Reichweite von umgerechnet 80mm (an Vollformat). Um deine Close-Ups zu machen bräuchtest du also früher oder später noch ein Tele-Zoom.

Was ist mein persönlicher Tipp?
Ich denke, dass du preislich mit der Variante 1 am besten dran bist. Außerdem bist du dann nicht mit 2 Objektiven überfordert, sondern hast (wie auch bei deiner alten Canon) ein Objektiv, das mehr oder weniger gut den kompletten Bereich abdeckt. Wenn du dich dann noch mehr mit der Fotografie beschäftigst, kannst du dann zum Beispiel immer noch eine Festbrennweite oder ein anderes Zoom-Objektiv kaufen, um dich besser für einen Bereich ausgestattet zu sein :-).

Ich hoffe, dass ich dich mit den ganzen Infos nicht überrollt habe 😉
Wenn du noch weitere Fragen hast, gerne her damit!

Viele Grüße
Alex

Antworten

Tatiana 12. März 2018 um 15:43

Hallo Alex,
klingt nicht schlecht. Vor allem ist mal EIN Objektiv für mich bestimmt erst mal besser 🙂
Habe jetzt gerade mal bei nem Fotofachgeschäft in meiner Nähe angerufen und die meinten bloß, ich würde von der GX80 umschwenken auf ne Fuji XT 20. Was hältst du von der, auch im Sinne von den ganzen Objektiven? Ist schwer, was über die Kamera zu finden…
Viele Grüße,
Tatiana

Antworten

Robert Dornemann 13. März 2018 um 14:29

Der Schwerpunkt meiner Bilder liegt bei Natur und Landschaftsaufnahmen. Keine Selfies.Die Bilder und Video-Aufnahmen sollen „scharf und knackig “ seien. Geplant ist eine Reise nach Kanada/Alaska. Die Kamera sollte klein ,leicht und in die Hosentasche passen.Budgetgrenze-unter 1000 €. Ich liebäugele mit der Panasonic GX80.
Meine Frage bezüglich des Objekivs, 12–32 oder 14 -42. Beide Objektive gibt es auch superflach ( 95 gr. )Lohn sich der Mehraufwand, oder sind sie sogar schlechter.? Oder gibt es eine noch besser passendere Kamera für mich? Danke für eine Antwort Robert

Antworten
Alex

Alex 16. März 2018 um 10:55

Hi Robert,
wenn es dir um eine kompakte Kamera im Hosentaschen-Format geht, denke ich erst einmal an eine Kompaktkamera.
Hast du schon einmal daran gedacht?
Kompaktkameras im Premium-Segment verkaufen sich in den letzten Jahren sehr gut. Klarer Marktführer hier ist die Sony Rx100* (von der er mittlerweile viele verschiedene Modelle gibt).
Wenn du dich mehr mit der Fotografie beschäftigen willst und in Zukunft mit unterschiedlichen Objektiven herumspielen willst, ist eine Systemkamera natürlich die bessere Variante. Die GX80 ist dabei in Sachen Preis-Leistung und Kompaktheit meiner Meinung nach eine sehr gute Option :-).
Ich denke die beiden Standard-Zooms unterscheiden sich von der Qualität her nicht besonders, die Bewertungen auf Amazon lesen sich aber nicht ganz so super. Mit dem einen hast du halt etwas mehr Weitwinkel und mit dem anderen ein bisschen mehr Tele.
Das heißt nicht, dass du auf die Standard-Zooms verzichten sollst, gerade weil sie dir Freiraum bieten, und trotzdem sehr kompakt sind.
Wenn dein Budget bei ~1.000€ liegt kannst du dir ja überlegen, ob du noch zu einer Festbrennweite greifst, die dir deutlich „knackigere“ Bilder liefern und außerdem eine größere Offenblende haben.
Konnte ich dir ein wenig helfen?
Viele Grüße
Alex

Antworten

Christian Püschel 17. März 2018 um 02:13

Hallo, danke für diesen super hilfreichen Beitrag.
Ich Besitz zurzeit die Panasonic Lumix G70 und bin auf der Suche nach einem Festbrennweite Objektiv. Ich hab über das Samyang 12mm sehr viel gutes gelesen, aber würde gern wissen ob das Panasonic Lumix 20mm vielleicht besser für meinen Nutzen ist. Ich bin grade am Anfang der Fotografie und will mich auf Landschaften- und Autofotografie spezialisieren. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen damit ich das richtige Werkzeug hab.
PS: Nachtaufnahmen sind äu oft dabei.

Gruß Chris

Antworten
Alex

Alex 17. März 2018 um 16:40

Hallo Christian,
danke für dein Lob. Freut mich sehr, dass ich dir weiterhelfen konnte!
Ich selbst habe das 12mm Samyang für meine Alpha 6000, aber an der Panasonic verhält es sich doch etwas anders, aufgrund des größeren Crop-Faktors.
Bei den Amazon-Rezensionen solltest du deshalb immer etwas aufüassen, da die Rezensionen für alle unterschiedlichen Ausführungen (also für E-Mount, MFT, …) alle zusammen genommen werden.
Ich würde es davon abhängig machen, welche Brennweite du am besten findest. Dafür zoomst du am besten mit deinem Kit-Objektiv ganz heraus und überlegst dir dann, ob du noch deutlich mehr Weitwinkel willst/brauchst oder nicht. Für Nachtaufnahmen eignen sich die Objektive alle etwas besser, als dein Kit-Objektiv, da sie eine größere Blende besitzen.

Ich persönlich bin ein großer Fan von Ultra-Weitwinkel-Objektiven, da du aufgrund der niedrigen Millimeter Anzahl einen sehr interessanten Effekt mit ihnen erzielen kannst. Deshalb wäre mein persönlicher Favorit für deine Situation das 10mm Samyang* (~400€) oder evtl. sogar das 8,5mm Prominar, das zwar ziemlich teuer ist (~900€), aber dafür sehr gute Rezensionen auf Amazon* genießt.

Hoffentlich habe ich dich nicht mit Informationen überladen und konnte dir etwas weiterhelfen 🙂

Viele Grüße
Alex

Antworten

Rolf Dieter Weber 24. März 2018 um 17:21

Hallo, Alex,

ich melde mich als hoch betagter engagierter Amateur, fing 1958 mit einer kleinen Kodak Retinette an und habe ab 1966 zahlreiche SLRs besessen.
Jetzt überlege ich, ob ich – auf meine alten Tage – meine Nikon D 3300 mit 1,8/35, 18-55 und 70-200 abgebe und zu einer gebrauchten Olympus M 1 wechsle. Außerdem wüsste ich gern, welche gebrauchte und günstige Objektive ich von welchem Hersteller auf Ebay ersteigern sollte.
Ich fotografiere überwiegend Landschaften und natürlich am liebsten auf Reisen.

Mit besten Wünschen zum Wochende
und vielem Dank im Voraus

Rolf Dieter

Antworten
Alex

Alex 28. März 2018 um 18:03

Hallo Rolf Dieter,
wow…Cool, dass du schon damals Fotografiert hast. Meine Großtante (89 Jahre alt) wird mir wahrscheinlich bald ihre alte Filmkamera schenken, darauf bin ich auch schon ziemlich gespannt.
Auch sehr schön, dass du jetzt nochmal etwas neues ausprobieren willst. Super Entscheidung :-)!
Das Micro Four Thirds System eigenet sich aufgrund seiner kompakten Abmessungen (von Kameras & Body) meiner Meinung nach sehr gut zum Reisen.
Je nach deinen Anforderungen würde ich dir für Landschaftsfotos ein gutes Weitwinkel empfehlen. Wenn du bereit bist etwas mehr zu investieren, hast du mit einem Weitwinkel-Zoom deutlich mehr Flexibilität.
Für ihren Preis bieten alle 4 von mir aufgelisteten Objektive meiner Meinung nach ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Mein „Traum-Modell“, wäre hier definitiv das Olympus M.Zuiko Digital ED 7-14 mm 1:2.8*, was aber neu auch fast 1.200€ kostet.

Auf Ebay habe ich einen Anbieter aus Deutschland entdeckt, der das Objektiv für fast 500€ weniger verkauft…Nicht sicher, woher dieser große Preisunterschied kommt, aber wenn es sich tatsächlich um das gleiche Glas handelt, hört sich das sehr interessant an: https://www.ebay.de/itm/Olympus-M-ZUIKO-Digital-ED-7-14mm-f-2-8-Pro-Ob-jek-tiv-fur-m4-3-Neu/322888649384?epid=222564873&hash=item4b2da9caa8:g:CxoAAOSwbF1aDsrH

Viele Grüße und viel Spaß mit deiner neuen Kamera 🙂
Eine Frage an dich: Was ist für dich als Fotograf der größte Vorteil an kompakten Systemkameras im Vergleich zu den alten Filmkameras?
Bei weiteren Fragen kannst du dich selbstverständlich immer gerne melden.

Viele Grüße
Alexander

Antworten

Holger 28. März 2018 um 19:07

Hallo Ihr zwei und
Achtung, Achtung. Der Preis für das Objektiv ist klasse. Aber es scheint mir kein MFT Anschluss zu sein, sondern der Alte 4/3. Habe den selben Fehler gemacht, konnte aber zurücksenden.

Antworten
Alex

Alex 28. März 2018 um 19:38

Hallo Holger,
danke für den Tipp. Ich hatte mich schon gewundert, warum das Ding auf einmal 500€ günstiger ist.
Trotzdem verwundert mit das Produktbild (das exakt gleich wie das MFT-Modell) und die Artikelbeschreibung:
„Das Olympus Objektiv M. Zuiko ist ein Ultra- Weitwinkelobjektiv für die Nutzung an Kameras mit dem Micro- Four- Thirds- Bajonett.“
Viele Grüße
Alex

Antworten

CHRISTINE 26. März 2018 um 07:09

Hallo Alex
Deine Test für mft und auch andere Vergleiche habe ich schon mehrmals gelesen.danke für deine Mühe..trotzdem bin ich mir noch nicht käuflicher.
Ich möchte gerne eine lichtstärkere Festbrennweite für die omd 10 ll .in meinem Besitz sind zoom 14 150 und kit objektiv 12 42 von olympus.Beide sind nicht besonders Lichtstark.3,5 bis….
Ich schwanke zwischen Panasonic 1,4 25mm und 1,7 20mm und olympus 25mm 1,8. Gerne möchte ich schärfere landschaftsbilder street und Naheinstellung ist mir wichtig für Blumen und boket. Ist bei landschaft dann besser 20 mm. Wenn 25mm auch landschaft gut ablichtet wäre für mich wichtig ob die 1,4 lichtstärke panasonic dem 25mm 1,8 vorzuziehen wäre denn diese liegen in der gleichen Preiskategorie. Über eine Entscheidungshilfe wäre ich froh.
Grüsse Christine

Antworten
Alex

Alex 28. März 2018 um 18:15

Hallo Christine,
freut mich, wenn dir meine Übersicht etwas weiterhelfen konnte.
Das Gefühl, dass man sich nicht für ein bestimmtes Modell entscheiden kann, kenne ich sehr gut.
Puh…das ist eine schwierige Frage. Über die Naheinstellgrenze der einzelnen Modelle habe ich mich bisher leider nicht beschäftigt. Vielleicht findest du ja bei den Rezensionen auf Amazon zu deinen Favoriten ein paar Angaben.
Welche Brennweite für dich am besten ist, kannst eigentlich nur du am besten entscheiden. Für mich persönlich wären 20 mm (–> also 40mm an Vollformat) zu wenig Weitwinkel.
Aber eigentlich kannst du das ja ganz gut mit deinen bisherigen Kit-Objektiven ausprobieren…
Denkst du, dass du eher deine Landschaftsaufnahmen bei 12 mm machst? Oder doch eher bei ca. 20 mm? Oder denkst du, dass du weniger als 12 mm willst?
Ich persönlich denke, dass das 20mm F1.7 von Panasonic* das beste Glas für dich ist, von dem was du geschrieben hast.
Wenn ich persönlich mich für eine Weitwinkel-Festbrennweite entscheiden müsste für Landschaftsaufnahmen, würde ich aber eher zum 12 mm F2.0 von Olympus* greifen. Aber jeder Fotograf hat ja unterschiedliche Anforderungen 🙂

Viele Grüße
Alex

Antworten

CHristian 24. April 2018 um 16:41

Ich habe eine GH5 und würde gerne Festobjektive für das Filmen erwerben. Hast Du da auch einen Vorschlag welche passen würden. Ich würde die Brennweiten gerne über zwei oder drei Objektive verteilen.

Viele Grüße

Christian

Antworten
Alex

Alex 26. April 2018 um 12:42

Hi Christian,
ich verstehe deine Frage leider nicht so ganz. Was meinst du damit, dass du die Brennweiten gerne über zwei oder drei Objektive aufteilen willst?
Viele Grüße
Alex

Antworten

Christian Sperzel 26. April 2018 um 12:46

Sorry war sehr ungenau gestellt. Welche Objektive im Festbrennweitenbereich würdest Du mir zum Filmen empfehlen um eine guten Bereich abzudecken?

Gruß Christian

Antworten
Alex

Alex 26. April 2018 um 23:49

Hi Christian,

kein Problem 🙂

Allgemein rechnet man mit der Faustregel, dass sich bei einer „Festbrennweiten-Kombination“ die Millimeter immer verdoppeln sollten.
Bei 3 Festbrennweiten würde es also Sinn machen, eine Weitwinkel-, eine Normal- und eine Portrait-/Tele-Festbrennweite zu haben.
Hängt aber natürlich auch immer davon ab, was du genau filmen willst.
Hier mal ein kleiner Vorschlag. Aber ich würde mich an deiner Stelle schon noch ein bisschen mehr mit der Materie auseinandersetzen, damit du weißt, was du überhaupt willst und was die richtigen Gläser für dich sind.

Mein Vorschlag für eine 3-er Kombination:
1. Weitwinkel-Festbrennweite: 12mm F2.0 (auf Amazon*)
2. Normal-Festbrennweite: 25mm F1.7 (auf Amazon*)
3. Portrait-Festbrennweite: 45mm F1.8 (auf Amazon*)
(oder Tele-Festbrennweite: 75mm F1.8*)

Hoffentlich konnte ich dir etwas weiterhelfen 🙂

Viele Grüße
Alex

Antworten

Christian Sperzel 27. April 2018 um 06:43

Hi Alex,

vielen Dank. Ich bin zu diesem Thema Filmen rein zufällig gekommen. Mein Tochter hat ein Plakat gesehen wo ein Filmwettbewerb für Jugendliche ausgeschrieben wurde. Sie war wild entschlossen da mitzumachen. Also habe ich meine GoPro genommen und los gefilmt, eingereicht und den ersten Platz belegt. Es waren mehr als eine Einsendung :).

Beflügelt von diesem Erfolg steht unser Sommerurlaub im Zeichen eines Filmprojektes. Jetzt bin ich fleißig am üben und lernen, um auch das Aussehen des Filmes zu verbessern.

Da empfand ich Deine Information sehr hilfreich Danke hierfür.

Gruß Christian

Antworten
Alex

Alex 28. April 2018 um 19:41

Hi Christian,
sehr gerne 🙂 Freut mich, dass ich euch etwas weiterhelfen konnte.
Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg und Spaß beim Filmen!
Gruß Alex

Antworten

Leo M. 27. April 2018 um 11:49

Hallo, ich erwäge, mir eine Panasonic G81 zu kaufen. Hat Bildstabilisator und Spritzwasserschutz und gute Testergebnisse. Möchte Vögel, Käfer und Blumen fotografieren. Brauche also Makro und Tele. Habe an Olympus Makro 60 gedacht. Frage 1: Funktioniert das gut mit der G 81 zusammen – oder wäre das 45er Makro von Panasonic besser? Frage 2: Welches Tele-Zoom funktioniert mit der G 81 zusammen am besten für „Vogel-Shooting“? Frage 3: Was wäre die optimale Ergänzung für normale Reisefotos? Weiteinkel bis Normalbereich?

Antworten
Alex

Alex 28. April 2018 um 19:52

Hallo Leo,
gute Entscheidung, um in das MFT-System einzusteigen!
1. Ja, da beide Hersteller auf den selben Mount setzen funktionieren auch die Objektive des jeweiligen anderen Herstellers super zusammen. Welches Makro für dich besser ist hängt von deinen genauen Anforderungen ab. 60 mm (also auf Vollformat umgerechnet 120 mm) sind schon eine ziemlich lange Brennweite für ein Makro-Objektiv. Aber gerade bei Insekten kann das natürlich hilfreich sein, weil du näher dran kannst.
2. Tendenziell gbt es kein Objektiv, das genau mit der G81 am besten funktioniert :-). Das beste Preis-Leistungsverhältnis, um Tiere zu fotografieren hat meiner Meinung nach diese Tele-Zoom von Olympus*.
3. Wenn du dich sowieso für ein Tele-Objektiv entscheidest, wäre die logische Schlussfolgerung ein Standard-Zoom. Hier würde ich erstmal einfach das Kit-Objektiv behalten. Wenn du ein größeres Budget hast, könntest du natürlich auch zu einem F2.8 Premium-Zoom wechseln 🙂
Viele Grüße
Alex

Antworten

Axel Heinemann 12. Mai 2018 um 10:34

Hallo Alex
ich habe mir eine Olympus E-M10 markII zugelegt und, da Fotoanfänger, von den Möglichkeiten noch ein wenig überfordert. Zu der Kamera habe ich ein M.Zuiko 14-42mm / 1:3,5-5,6 Objektiv. Jetzt habe ich bemerkt, dass ich für Landschafts- und Architekturaufnehmen oft eine kleinere Brennweite benötige, um das Motiv in Gänze auf das Bild zu bekommen. Nun bin ich mir nicht sicher, ob 12mm Brennweite schon einen spürbar weiteren Bildwinkel erzeugen. (Das sind 2mm weniger, als ich zur Zeit habe.)

Würdest Du mir zu einer noch kleineren Brennweite als 12mm raten?
Wo würdest Du für ein solches Objektiv die Grenze für die kleinste Blende ziehen?

Für Deine Meinung zu diesen Fragen wäre ich Dir dankbar.

Antworten

Holger 15. Mai 2018 um 13:50

das 14-42mm ist ein super Objektiv. Wenig darunter bringt auch wenig. Habe vieles versucht. Deutlich wird es erst ab 7mm oder 9mm. Mein Ziel war es in der Stadt größer Bauten, Plätze u.s.w aufzunehmen. Ich suche noch. Mit den Fish-Dingern kann ich micht anfreunden, haben aber ihre Stärken.
Jedenfalls nur 12mm sehe ich als nicht ausreichend.
Viel Glück beim Suchen

Antworten
Alex

Alex 16. Mai 2018 um 18:41

Sehe ich auch so wie du, Holger. Danke für deine Antwort 🙂

Antworten
Alex

Alex 16. Mai 2018 um 18:36

Hallo Axel,
das kann ich durchaus verstehen.
Ich selbst habe bei meiner Alpha 6000 auch ein Ultra-Weitwinkel mit 12 mm, was meiner Meinung nach die perfekte Brennweite ist.
12 mm entspricht aufgrund des geringeren Crop-Factors 18 mm bei Vollformat. Sprich: Wenn du den gleichen Bildwinkel haben willst bräuchtest du für deine Olympus ein 9 mm.
Also würde ich dir schon dazu raten, zu einem Weitwinkel-Objektiv mit weniger als 12 mm raten.
An deiner Stelle würde ich mich wahrscheinlich für das 9-18mm F4-F5.6 Weitwinkel-Zoom* entscheiden, da es das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet.
Das 7-14 mm 1:2.8 Pro* bietet dir nochmal mehr Weitwinkel und eine deutlich größere Offenblende, aber ist dafür auch deutlich teurer.

Aber das kommt natürlich darauf an, wieviel du ausgeben willst und was du mit dem Objektiv vor hast.
Bei der Blende kommt es auch darauf an, was du mit dem Objektiv vor hast. Wenn du Nachtaufnahmen damit machen willst, oder in dunklen Räumen Fotos schießen willst, ist eine größere Offenblende natürlich deutlich mehr zu gebrauchen, als wenn du lediglich bei Sonnenschein Fotos damit schießt.

Hoffentlich konnte ich dir etwas weiterhelfen 🙂

Viele Grüße
Alex

Antworten

Axel Heinemann 5. Juli 2018 um 16:53

Hallo Alex
vielen Dank für Deine Antwort zum passenden Weitwinkelobjektiv. Ich glaube ich werde die Entscheidung noch etwas aufschieben.

Antworten
Alex

Alex 9. Juli 2018 um 11:14

Hallo Axel,
sehr gerne :).
Wenn du noch Fragen hast, kannst du dich natürlich gerne melden.
Viele Grüße
Alex

Antworten

Vincent 28. Mai 2018 um 22:57

Moin,
eine tolle Übersicht und sehr schön geschrieben.
Kennst du dich vielleicht auch mit Telekonvertern im MFT-Bereich aus. Es gibt ja die Möglichkeit vorne was dran zu schrauben, sowie als „Adapter“ zwischen das Objektiv und Gehäuse zu bauen.
Hintergrund meiner Frage ist, dass ich mir überlege, das bis zu 400mm Panasonic Objektiv zu kaufen und halt dann noch möglichst mit nem 2fach Konverter auf 800mm also 1600mm KB komme. (Fotografiere gerne Details der Landschaft) Alternative wäre zwei unterschiedliche Festbrennweiten von Walimex oder so. Aber mit denen habe ich nicht so gute Erfahrung gemacht, bezüglich farblicher Darstellung und Schärfe.

Fraglich ist aber auch, ob das Panasonic da besser ist…

Vielen Dank im Voraus für deine Mühe. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Artikel eine riesen Arbeit war!

Antworten
Alex

Alex 29. Mai 2018 um 16:23

Moin Vincent,

dankeschön für dein Lob 🙂 Freut mich, dass dir der Beitrag gefällt! Und ja, ein paar Stündchen saß ich bei der Recherche schon dran :-D… Jedoch hat mich das Thema auch selbst interessiert und ich fand es echt schade, dass es nirgends sonst im Internet eine vollständige Auflistung von MFT-Objektiven gibt.

Persönlich habe ich leider gar keine Erfahrung mit MFT Convertern.
Ich wusste gar nicht, dass es auch Teleconverter gibt, die man auf die Linse vorne drauf schraubt. Wo hast du sowas denn gesehen?
Du meinst wahrscheinlich die Spiegelobjektive von Walimex, oder?
Ich bin mir nicht so sicher, ob die dir tatsächlich einen Qualitätsvorteil bringen, da das 400mm von Panasonic* eine DEUTLICH bessere Abbildungsqualität haben müsste. Ich würde einfach mal sagen, dass dein Bild immernoch eine bessere Qualität haben wird, wenn du es von 400mm auf 800mm „zuschneidest“ anstatt, wenn du mit einem 800mm Spiegelobjektiv fotografierst. Aber das ist eher meine unqualifizierte Einschätzung.
Ah… ich habe gerade die Vorsatzlinse von Panasonic entdeckt.

Ich frage mich aber eher, wofür du 1.600 benötigst. Bist du dir sicher, dass 800mm (auf KB gerechnet) nicht ausreichen ;-)?

Viele Grüße
Alex

Antworten

Axel Voigts 17. Juli 2018 um 12:46

Hallo, vielen Dank erstmal für eure Mühe diese Seite zu erstellen. Sie ist sehr informativ, vor allem kurz und knackig geschrieben. Ich fotografiere mit Panasonic GMX8 MFT
Nun zu meinem Anliegen: Ich fotografiere Miniaturen (1:87 H0). Da ich oft grössere Aufbauten habe, habe ich immer wieder das Problem der fehlenden Schärfentiefe/Tiefenschärfe. Jetzt sehe eure Empfehlung für das Ultra-Weitwinkel (Samyang F1220509101) hier. Wäre das eine Lösung für mich oder ist das Objektiv nicht für den Nahbereich geeignet?
Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung.
Anbei noch ein LInk zu meinen BIldern, damit ihr seht wovon ich spreche: https://www.facebook.com/AlteaMIniatura/

Axel

Antworten
Alex

Alex 17. Juli 2018 um 17:46

Hi Axel,

schöne Fotos hast du auf Facebook :-)!
Leider kann ich dir nicht wirklich weiterhelfen, da ich das von dir genannte Objektiv selbst nicht selbst getestet habe.
Oftmals findet man auf Amazon oder direkt beim Hersteller Informationen zu der Naheinstellgrenze.
Ansonsten habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht, auf Amazon eine Frage zum Produkt zu stellen. Da bekommt man oft eine sehr schnelle Antwort jemanden, der das Objektiv bereits gekauft hat.
Viele Grüße und weiterhin viel Spaß bei deinen Miniaturaufnahmen!
Alex

Antworten

Anne 19. Juli 2018 um 13:34

Auf die Frage “ Brauchst du eine persönliche Beratung?“ , kann ich nur mit ja antworten. 🙂
Ich habe eine Lumix g81 und möchte mir ein Weitwinkelobjektiv/Ultraweitinkelobjektiv anschaffen, für Landschafts und Nachtaufnahmen bzw Aufnahmen auch bei schlechtem Licht. Wichtig wäre mir eine Festbrennweite und das das Bild keine starken Verzehrungen hat, es soll natürlich wirken. Ich möchte auch nicht unbedingt das teuererste Objektiv zulegen, da ich blutiger Anfänger bin, allerdings möchte ich trotzdem eine gute Verarbeitung des Gehäuses haben. Es muss nicht unbedingt Spritzwassergeschützt sein, wäre aber quasi die Kirsche auf dem Eisbecher. 😀
Kannst du mir da weiter helfen? Es gibt so unglaublich viele Objektive, was einen als Anfänger wirklich erschlagen kann und ich will mir nicht am Ende eins gekauft haben und denken „hättest du mal 100 Euro mehr/weniger gezahlt, hätte es ein besseres werden können.“.

Grüße Anne

Antworten
Alex

Alex 20. Juli 2018 um 11:53

Hi Anne,
sehr gerne versuche ich dir ein paar persönlich Tipps zu geben 😉
Dafür ist meine Website ja schließlich da 😀
Wie du selbst schon erkannt hast, ist eine Festbrennweite am besten, wenn du ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchst und wenn du eine möglichst gute Low-Light-Performance suchst (dank größerer Offenblende).
Wenn du einen schönen Weitwinkel-Look haben willst, solltest du dich bei den Ultraweitwinkel-Objektiven umsehen. Wenn man sich die Modelle mal genau ansieht, kommen für dich meiner Meinung nach nur 2, bzw. 3 Modelle in Frage.
Das „original“ Olympus 12 mm (660€). Oder eins der beiden Samyang Festbrennweiten (ohne Autofokus).
Ich würde dir das 12mm Samyang* empfehlen. An meiner Alpha 6000 habe ich das gute Stück seit ca. 2 Jahren im Einsatz und bin sehr zufrieden. In den meisten Fällen brauchst du den Autofokus eigentlich nicht (es macht eher Spaß ein bisschen mit dem manuelen Fokus zu spielen) und mit einer Offenblende von F2.0 hast du eine ziemlich gute Offenblende. Außerdem ist das Objektiv ziemlich scharf und nicht ohne Grund eins der beliebtesten Drittherteller-Objektive auf Amazon :-).
Wenn du einen krasseren Weitwinkel-Look suchst, wäre das 10mm wahrscheinlich besser für dich. Aber da kann ich mir gut vorstellen, dass du schon die ersten Verzerrungen siehst.
Hoffentlich konnte ich dir ein wenig weiterhelfen 🙂
Mit welchem Objektiv fotografierst du denn jetzt und was stört dich daran?
Viele Grüße
Alex

Antworten

Anne 24. Juli 2018 um 20:16

Hi Alex,

vielen Dank du hast mir echt super weiter geholfen! 🙂
Ich habe momentan das Lumix g vario 14-140mm/f 3.5-5.6 asph, das Objektiv war mit dabei. Also ich mach super Fotos damit, so lange gutes Licht herrscht und genau das stört mich sehr. Ich bin auch gern mal Abends/Nachts unterwegs (da sieht die Welt ganz anders aus) , es ist dann ziemlich ärgerlich wenn du etwas schönes siehst und es aber nicht mit der Kamera einfangen kannst, weil das Bild dann einfach verrauscht oder du nicht mal erkennst was es ist.

Grüße Anne

Antworten
Alex

Alex 25. Juli 2018 um 11:44

Hi Anne,
freut mich, dass ich dir weiterhelfen konnte.
Ja das Gefühl kenne ich – und wahrscheinlich auch jeder andere Fotograf – nur zu gut.
Mir hat es besonders viel Spaß gemacht mit einem Stativ zu arbeiten. Dann kannst du nämlich eine beliebig lange Belichtungszeit nehmen und deinen ISO deshalb auf 100 stellen, wodurch deine Bilder deutlich weniger rauschen 🙂
Viele Grüße
Alex

Antworten

Anne 29. Juli 2018 um 23:05

Hi Alex,
ein Stativ hab ich auch, allerdings nutze ich es weniger. Ich nehm es mit wenn in den Urlaub oder wenn ich bewusst irgendwohin fahre um Fotos zu machen, ansonsten ziehe ich meist ohne los, da ich viel laufe und dann ist so ein Stativ (gerade auch bei den Wetter) einfach lästig. 🙈 Aber mal schauen vielleicht ändert sich das auch noch mit der Zeit, eventuell wenn ich mir einen Rucksack besorge in den ich alles rein packen kann. Allerdings steht dieser nicht an erster Stelle meiner Liste. 😀
Anne

Alex

Alex 30. Juli 2018 um 09:40

Hi Anne,
ja, das kenne ich. Und mit den modernen Kameras heutzutage kann man ja auch mal mit ein bisschen weniger Licht schlne Fotos zaubern.
Nur wenn es dann komplet dunkel ist, ist ein Stativ schon mal nützlich 😉
Dir weiterhin viel Spaß beim Fotografieren :-)!
Liebe Grüße
Alex


Heike P 2. August 2018 um 17:42

Hallo,

Deinen Tip ein „altes“ Objektiv auf meine „neue“ Systemkamera würde ich gerne mal ausprobieren. Eigentlich möchte ich das MFT 17 mm 1:1,8 haben. Wonach muss ich suchen, um so etwas in alter Ausführung zu finden?
Deine Seite finde ich super, weil auch so Blondchen wie ich da was verstehen ;-).
Danke schon mal für Deine Unterstützung.
Heike

Antworten
Alex

Alex 9. August 2018 um 09:59

Hallo Heike,

freut mich, dass meine Seite auch für Blondchen für dich hilfreich ist ;-P.
Naja, wenn du nach einer alternative für ein 17mm F1.8 suchst, solltest du auch dieses als „Altglas“ suchen. Es könnte jedoch etwas schwieriger werden, da es diese Art von Objektiven eher seltener gab (als beispielsweise ein 50mm F1.8). Aber einfach mal ein bisschen auf Ebay recherchieren, du wirst sicher was gutes finden :-)…Auch wenn es letztendlich nicht exakt das ist, wonach du ursprünglich gesucht hast 🙂
Aber genau das ist auch ein bisschen der Reiz daran, finde ich.

Viele Grüße
Alex

Antworten

Sabine Gall 30. August 2018 um 13:41

Hallo Alex,
vielen Dank für den tollen und sehr informativen Artikel. Ich habe schon diverse Male rein geschaut und treffe meine Kaufentscheidungen auch nach Deiner Beurteilung. Nach Jahren mit Bridgekameras bin ich seit Ende letzten Jahres Besitzerin einer Olympus 10ii und stelle mir gerade die Objektive zusammen. Meine Hauptmotive sind Architektur und Makroaufnahmen von Insekten. Ich habe das 60mm, 2,8 Makro von Olympus und finde es super. Nun hätte ich gern noch ein Makro mit etwas mehr Brennweite da man nicht immer auf 20-40 cm an die Tiere heran kommt. Mir ist jetzt ein Panagor 90mm, 2,8 angeboten worden. Es ist vollständig manuell. Ein Adapter für Olympus ist dabei. Es soll super scharfe Fotos machen. Lohnt es sich dieses Altglas zu kaufen?
Ich habe mal geschaut, aber mit dieser Brennweite scheint es für Olympus nichts zu geben.

Viele Grüße
Sabine

Antworten
Alex

Alex 5. September 2018 um 16:36

Hallo Sabine,
sehr gerne 🙂 Freut mich, dass dir der Artikel ein bisschen weitergeholfen hat.
Ja gerade im Makro-Bereich hat man selbst bei den MFT Gläsern nicht die volle Auswahl, wie bei den Objektiven von Canon oder Nikon. Meiner Erfahrung nach kann sich die Investition in hochwertiges Altglas auf jeden Fall lohnen und man bekommt super Ergebnisse. Und bei einem Makro Objektiv sollte man in der Regel ja sowieso etwas mehr Zeit mitbringen und sollte auf den manuellen Fokus setzen.
Aber man hat natürlich nie eine 100% Garantie…
Vielleicht hast du ja die Möglichkeit, das Objektiv mal für eine halbe Stunde auszuprobieren und dich dann zu entscheiden :-)?
Viele Grüße
Alex

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Claudia 5. September 2018 um 23:44

Hallo Alex,
Ich habe nur eine kurze Frage, mein Weitwinkel Objektiv an meiner LUMIX GM1 ist kaputt. Kann ich da auch ein Olympus Objektiv nehmen und das macht dann alles was das Panasonic auch macht? Ich bin leidenschaftliche Knipse, kein Fotograf.

Antworten
Alex

Alex 6. September 2018 um 17:32

Hallo Claudia,
ja kannst du!
Das Micro Four Thirds System ist eins der wenigen Objektiv-Systeme, welches von mehreren Kamera-Herstellern unterstützt wird. Dementsprechend sollte ein Olympus-Objektiv genauso gut an einer Panasonic Kamera funktionieren (und umgekehrt).
Viele Grüße
Alex

Antworten

Claudia 6. September 2018 um 20:16

Vielen lieben Dank für deine schnelle Antwort. Wie ist das mit dem Bildstabilisator? Bei Olympus ist er doch in der Cam und bei Panasonic im Objektiv, dann hat doch das Olympus keinen Bildstabilisator, hab ich dann ein Problem wenn ich länger belichten muss? Ich knipse ganz viel Konzerte, nicht die mit den Geigen, eher die harte Gangart. Lg Claudi

Antworten
Alex

Alex 10. September 2018 um 10:35

Sehr gerne Claudia 🙂
das hängt von den Modellen ab. In den meisten Modellen verbaut Panasonic mittlerweile auch einen optischen Bildstabilisator. Das findet man dann recht einfach durch googlen heraus, aber lässt sich nicht pauschal sagen 🙂
Aber selbst ohne Bildstabilisator kann man schöne Fotos machen. Also ist es nicht unbedingt notwendig (bis vor wenigen Jahren haben auch Profi-Fotografen keine Bildstabilisatoren genutzt. Mittlerweile wird damit ziemlich viel Marketing gemacht, auch wenn sie natürlich nützlich sein können).
Viel Spaß bei deinen Konzerten 😉
Grüße Alex

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Jessica 19. September 2018 um 14:15

Hi Alex,

erstmal finde ich deine Website und deine Tipps einfach super und gerne würde ich, wie schon viele vor mir deine Beratung in Anspruch nehmen.

Ich besitze eine Olympus OMD E-M 10 mit zwei Objektiven (14 – 42 mm und 40 – 150 mm) und ich bin eigentlich mit beiden sehr zufrieden, auch wenn die Lichtstärke natürlich ein Problem ist, da es die „normalen“ Objektive sind. Ich habe mich auch bewusst für das MFT System mit Wechselobjektiven entschieden, da ich dies einfach besser finde. Allerdigns muss ich zugeben, dass ich leider schön öfters die Erfahrungen gemacht habe, gerade bei bewegten Bildern (Sport und vorallem Tieren), dass es mit dem wechseln der beiden Objektive wirklich etwas umständlich ist.
Ich möchte mir nun gerne doch ein Reisezoom zulegen. Gerade wenn man unterwegs ist und auf unebenen Gelände oder an der Küste ist es extrem mühsam die Objetive zu wechseln.
Welches Objektiv kannst du mir da eher empfehlen? Ich schwanke zwischen dem Tamron oder dem Panasonic. Letztes hat den eingebauten Stabi. Meine Kamera hat, soweit ich das gesehen habe einen Bildstabilisator „Sensor Shift“. Damit kann ich allerdings nicht so viel mit anfangen. Vllt kannst du mir helfen? Ist das ein richtiger Stabi oder heben sich die beiden, wenn ich das Olympus nehme gegenseitig auf?

Vielen dank schon mal und liebe Grüße 🙂

Antworten
Alex

Alex 20. September 2018 um 16:11

Hi Jessica,
danke für dein Lob! Freut mich sehr, dass ich dir mit meiner Seite ein bisschen weiterhelfen konnte 🙂
Genau, deine eingebaute Olympus hat bereits einen eingebauten „Stabi“ in der Cam. Sensor Shift ist nur eine besondere Art das Marketing-Technisch auszudrücken 😉
Das heißt, dass dein Objektiv nicht unbedingt einen Stabilisator eingebaut haben muss.
Das Tamron* bietet dir meiner Meinung nach das beste Preis-Leistungsverhältnis. Aber abgesehen davon, dass du dann nicht mehr ständig das Objektiv wechseln muss bietet es dir kein wirklichen Vorteil. Wenn du also von der Lichtstärke und von der Bildqualität ein Upgrade haben willst, würde ich dir das Premium-Reisezoom von Olympus* empfehlen. Das kostet aber auch mehr als das doppelte.
Im allgemeinen ist es leider so, dass sich die Systemkameras von Olympus und Panasonic nicht optimal für Sportfotografie, oder das Fotografieren von bewegten Bildern eignen. Zum einen, weil sie einen ziemlich kleinen Sensor haben und zum anderen weil die Autofokus-Performance nicht auf einem Niveau ist mit den Kameras von Sony, Fuji, Canon oder Nikon.
…Aber das bedeutet natürlich nicht, dass du nicht trotzdem schöne Bilder mit deiner Kamera schießen kannst!
Letztendlich ist deine Kreativität deutlich wichtiger 🙂
Viele Grüße
Alex

Antworten

Jessica 2. Oktober 2018 um 10:29

Hi Alex,

ich habe mich nun nach eingehender Beratung und diverser Test (vorallem wegen deinem Tipp) für das 12-100mm entschieden. Es macht wirklich hervorragende Bilder und auch bei Dunkelheit merkt man klar die Unterschiede. Es ist eindeutig besser und man kann sogar bei Dunkelheit (bei unbewegten Motiven) teilweise noch gut aus der Hand fotografieren. Ich bin gespannt, wie es bei der Anwendung auf Safari sein wird.
Also vielen Dank auf jeden Fall… denn ohne dich, hätte ich das Objektiv gar nicht erst angeschaut 🙂
Falls du noch Tipps zum Umgang mit dem Objektiv hast, immer her damit.

Liebe Grüße,
Jessica

Antworten
Alex

Alex 2. Oktober 2018 um 14:03

Hi Jessica,
super, das freut mich!!
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Fotografieren 🙂
Mein bester Tipp (für jedes Objektiv) ist: Ganz viel ausprobieren. Einfach mal an ein paar Einstellungen rumschrauben, die Kamera zu verschiedenen Ereignissen mitnehmen und viele Fotos schießen!
Viele Grüße
Alex

Antworten

Jessica 20. September 2018 um 09:57

Hallo Alex,

deine Seite ist wirklich toll und hilft mir sehr. Ich würde nun auch gerne deine Beratung in Anspruch nehmen. Ich besitze eine Olympus OEM E-M 10 mit zwei Objektiven (14-42mm und 40 – 150mm) mit Lichtstärken von 4-5.6. Die Lichtstärke ist nicht sehr gut, aber alle besseren Objektive sind für mich als Hobby Fotograf einfach zu teuer.
Ich bin auch mit meiner Kamera und den Objektiven sehr zufrieden, nun ist es aber so, dass ich schon des öfteren feststellen musste, dass das ständige Wechseln der Objektive (gerade bei Tierfotografie) etwas nervig ist und man dadurch manchmal die besten Momente verpasst. Ich überlege nun mir ein Reisezoom zu kaufen. Es deckt zwar genau das gleiche ab, wie meine beiden bisherigen Objektive, aber das ständige Wechseln würde wegfallen.
Ich tendiere nun, wie du auch empfohlen hast, zum Tamron 14-150mm, da lt. Hersteller meine Kamera einen Bildstabilisator „Sensor Shift“ hat. Ich kann mit dem Begriff nicht so viel anfangen, aber nachdem was ich gelesen habe, scheint es auch kein „richtiger“ Bildstabi zu sein. Deswegen wäre meine Frage, ob dann nicht doch das Panasonic 14-140mm besser geeignet wäre? Oder heben sich dann die beiden Stabis irgendwie auf?

Vllt kannst du mir ja ein wenig weiterhelfen?

LG und schon mal vielen Dank,
Jessi

Antworten
Alex

Alex 2. Oktober 2018 um 15:49

Hi Jessica,
sorry dass ich dir nicht geantwortet habe. Dein Kommentar wurde komischerweise in den Spam-Ordner verschoben…
Wenn du Fragen hast, kannst du dich natürlich immer gerne melden 🙂
Viele Grüße
Alex

Antworten

Fabian 6. Oktober 2018 um 16:43

Hallo Alex,

Ich wollte mich einfach Mal bei dir für diesen Artikel bedanken.
Ich Fotografiere und filme mit einer Lumix G81 mit dem 14140 Objektiv mit dem ich soweit sehr zufrieden bin. Bei tagesausflügen ist das gerade auch für Tierfotografie gut geeignet.
Für das filmen, Macroaufnahmen und Landschaftsaufnahmen wollte ich mir trotzdem noch spezialisiertere Objektive kaufen und unteranderem dieser Artikel hat mir dabei sehr weitergeholfen.
Für Filme habe ich mich jetzt für das Olympus M.ZUIKO DIGITAL 25mm 1:1.8, für macro das Olympus M.Zuiko Digital ED 60mm 1: 2.8 Makro und als weitwinkel das Kowa PROMINAR 2,8/ 8,5 mm Objektiv entschieden.
Außerdem bin ich über das Meike 6.5mm F2.0 Fisheye bzw das Lensbaby Circular Fisheye hier gestolpert, deren effekt ich einfach faszinierend finde und ich bestimmt auch mal austesten werde!
Eins nach dem anderen zwar, erst kommt das 25mm, trotzdem habe ich jetzt schon eine idee wo ich hin will.
Einzig bei dem weitwinkel überlege ich noch, ob vielleicht was günstigeres reicht. die 14mm die ich jetzt habe sind aber auf jeden fall nicht weitwinklig genug.

Vielen dank!

Antworten
Alex

Alex 8. Oktober 2018 um 18:41

Hi Fabian,
freut mich sehr, dass dir der Artikel weitergeholfen hat!
Ursprünglich habe ich den Artikel nur geschrieben, weil ich einfach nirgendwo da draußen eine Auflistung gefunden habe, auf der sämtliche kompatiblen Objektive von allen Herstellern zu finden sind. Umso schöner zu hören, dass der Artikel am Ende nicht nur für mich hilfreich war 😉
Viele Spaß weiterhin beim Fotografieren!

Antworten

Marion 20. Oktober 2018 um 18:42

Hi, danke für die Objektivempfehlungen. Sehr interessant! bin ich hab eine Lumix GX8 und bin blutiger, aber leidenschaftlicher Anfänger (wie man gleich sehen wird). Gleich am Anfang hab ich mir zum Kitobjektiv (14-140) die 25mm Festbrennweite mit 1,4 gekauft.
Dann lange gespart und mir das 12-35mm und 35-100mm in 2,8 gekauft. Ein Traum.
Ich bin wie angefixt und hätte gerne in den nächsten Monaten noch ein Makro. Du hast ja das Lumix 30mm Makro empfohlen. Aber irgendwie erscheint es mir Quatsch, ein 25er zu haben und dann noch ein 30er zu kaufen… Ich verstehe auch nicht, warum ein 30 er Makro ist und ein 25er nicht…

Antworten
Alex

Alex 22. Oktober 2018 um 20:14

Hi Marion,
sehr gerne für die Objektivempfehlungen.
Kein Problem für die Frage… Es gibt schließlich keine blöden Fragen, sondern nur blöde Antworten 😉
Die Brennweite eines Objektivs hat überhaupt nichts damit zu tun, ob es ein Makro Objektiv ist oder nicht. Ausschlaggebend dafür ist die Naheinstellgrenze des Objektivs.
Verstehst du was ich meine :-)?
Deshalb kann es durchaus Sinn machen ein 25er und ein 30er Objektiv zu haben… Wenn das eine der beiden Objektiven ein spezielles Makro-Objektiv ist und deshalb eine niedrige Naheinstellgrenze hast. So kannst du mit dem Makro-Objektiv deutlich näher an dein Motiv herangehen (was ja der Sinn eines Makro-Objetkivs ist 🙂 )
Hoffentlich konnte ich dir weiter helfen!
Viele Grüße
Alex

Antworten

Marion 23. Oktober 2018 um 14:15

Alex, danke für Deine Antwort. Dann ist ja gut. Ich war von etwas verunsichert, das ich woanders gelesen hatte. In der Zwischenzeit habe ich mich schwer mit dem Olympus 60mm Makro beschäftigt, aber eigentlich ist mir das zu teuer. Allerdings kann man damit wohl auch Portraitaufnahmen machen. Weißt Du, ob man das mit dem 30er Lumix Makro auch kann?
Danke für alles!
Marion

Antworten
Alex

Alex 28. Oktober 2018 um 19:19

Hi Marion,
sehr gerne 🙂
Ja das müsste auch gehen.
Mit dem Modell habe ich zwar noch keine Erfahrungen gemacht, aber soweit ich weiß können kann man mit allen Makro-Objektiven bis unendlich fokussieren können.
Also sollte es sich genauso gut für Portraits eignen.
Viele Grüße
Alex

Antworten

Markus 2. November 2018 um 23:50

Hallo Alex,

super Übersicht, das hilft im MTF-Objektiv-Jungle schon mal weiter. Ich würde dich aber trotzdem gerne nach einer Empfehlung fragen.
Ich benutze die Panasonic GF7 und hatte mir zum Kit-Objektiv (12-32mm F3,5-5,6) das 14-140mm F3,5-5,6 als quasi „immer-drauf“-Objektiv gekaut. Der Plan ging bis dato auch auf, das Kit-Objektiv schlummert im Schrank und ich konnte mit der Kombi schon tolle Bilder gerade im Urlaub machen.

Nun habe ich zwei Anliegen:
1. Da ich nächstes Jahr nach Kanada reisen werde, überlege ich mir, eine Weitwinkel-Festbrennweite als Ergänzung zuzulegen, Stichwort Landschaftsaufnahmen. Meinst du das macht Sinn zu dem 14-140? Und welche Brennweite sollte ich da wohl am besten anpeilen?

2. Ich würde gerne im Bereich Makro-Fotographie was machen. Bei Tieren und Pflanzen in die kleinen Details zu gehen, das reizt mich sehr. Hast du auch hier eine Empfehlung für mich? Im Artikel hattest du ja das Lumix 30mm F2,8 genannt…

Vielen Dank!

Antworten
Alex

Alex 6. November 2018 um 10:35

Hi Markus,
freut mich, dass dir meine kleine Übersicht schon ein wenig weitergeholfen hat 🙂

1. Eine Weitwinkel-Festbrennweite kann sich auf jeden Fall lohnen aufgrund von unterschiedlichen Gründen.
Zum Beispiel gibt es Ultraweitwinkel-Festbrennweiten, die eine noch geringere Brennweite als dein Kit-Objektiv haben und deshalb noch mehr aufs Bild bekommen. Außerdem haben Festbrennweiten in der Regel eine bessere Bildqualität und eine größere Offenblende (wodurch du eine schöne Hintergrundunschärfe erhalten kannst und deine Bilder weniger rauschen). Und der meiner Meinung nach wichtigste Grund: Gerade Einsteiger-Fotografen empfehle ich in der Regel eine Festbrennweite (egal ob Weitwinkel oder nicht), weil sie dich zwingt kreativer zu werden. Da deine Füße sozusagen die Zoom-Funktion ersetzen müssen, entwickelst du ein ganz anderes Auge für die Bildkomposisition, das Licht und dein Motiv.

ABER: Meine Frage an dich ist: Was vermisst du denn an deinem derzeitigen Objektiv?

2. Gerade wenn du dich auf Tiere spezialisieren willst ist eine 30mm Festbrennweite fast ein bisschen knapp, da du dann ziemlich weit dran gehen musst. Deshalb würde ich dir eher zum 60mm Modell von Olympus* raten. Das ist zwar etwas teurer, aber ich denke damit wirst du auf dauer glücklicher.

Hoffentlich konnte ich dir ein wenig weiterhelfen 🙂
Viele Grüße und ganz viel Spaß in Canada!!
Alex

Antworten

Markus 6. November 2018 um 14:44

Hi Alex,

1. Vermissen ist wohl das falsche Wort, denn die Bilder sind mit dem Zoom wie schon beschrieben schon sehr gut, aber ich erhoffe mir in der Tat eine bessere Bildqualität und einfach knackigere Bilder.
2. Danke für den Tipp. Irgendwie scheue ich mich zwar, an die Panasonic ein Olympus-Objektiv zu packen, aber das ist wahrscheinlich kompletter Quatsch, oder? Die Bewertungen von dem 60mm auf Amazon gehen ja geradezu durch die Decke…

Canada dauert leider noch ein wenig, aber so als Ziel in der Ferne macht es schon was her.

VG
Markus

Antworten
Alex

Alex 8. November 2018 um 07:51

Hi Markus,
1. Ja kann ich gut verstehen. Ist immer ein bisschen zu definieren, was man mit knackigeren Bildern meint. Die Festbrennweite hat auf jeden Fall eine bessere Schärfe und außerdem eine größere Offenblende, wodurch du einen schönen verschwommenen Hintergrund erhälst. Hast du dich schon mal mit der Bildbearbeitung auseinandergesetzt? Wenn du Fotos in RAW schießt und deine Bilder anschließend entwickelst (nicht im klassischen Sinne bearbeitest) kannst du nochmal ordentlich was rausholen.
2. Olympus Objektive kannst du ohne Probleme an Panasonic Kameras anschließen und natürlich auch umgekehrt. Das sollte überhaupt kein Problem sein 🙂
Hat auch was, wenn man sich schon lange vorher auf den Urlaub freuen kann 😀
Viele Grüße
Alex

Antworten

Markus 8. November 2018 um 09:58

Hi Alex,
vielen Dank für deine Ratschläge. Ich verstehe das so, dass du mir zu verstehen geben möchtest, dass es eher Sinn macht mit dem 14-140er weiter zu fotographieren, dafür aber in RAW. Hab ich bis dato noch nicht gemacht, werde ich dann aber mal in Angriff nehmen.
Und das 60mm Olympus werde ich mir dann wohl mal gönnen 🙂

VG
Markus

Alex

Alex 12. November 2018 um 17:56

Jap genau.
Dann wünsche ich dir weiterhin viel Spaß 🙂 !
Viele Grüße
Alex


Schirmer Ferdinand 11. November 2018 um 18:42

Hallo,
ich hab mir erst mal nur einen Olympus OMD EM10 Mark III Body zugelegt. Im Februar
2019 wollen wir in Tromsoe Nordlichter fotografieren. Was wäre für diesen Zweck und o.g. MFT Kamera
das (noch bezahlbare) empfehlenswerteste Objektiv?
Vielen dank für Antwort.
Grüssle
Ferdinand

Antworten
Alex

Alex 12. November 2018 um 18:14

Hi Ferdinand,
für Nordlichter solltest du auf jeden Fall ein Stativ verwenden (falls du das nicht sowieso schon gemacht hättest).
Mit einem Stativ sollte auch dein Kit-Objektiv ganz gute Ergebnisse erzielen.
Noch besser ist eine Weitwinkel-Festbrennweite. Unter anderem weil diese eine größere Blendenöffnung bieten (also einen kleineren F-Wert), mit dem du mehr Licht einfangen kannst. Meine Empfehlung Nr. 1 ist das Samyang 12mm*. Meine Empfehlung Nr. 2 das Panasonic 20mm*
Viele Grüße
Alex

Antworten

Dagmar 15. Dezember 2018 um 22:28

Hallo Alex,
ich habe seit ca. 7 Jahren eine Olympus E-M10 mit einem Tamron 14-150mm. Im letzten Jahr bin ich auf deinen MFT-Objektiv-Vergleich gestoßen und habe mir danach das 60mm 2:8 Macro von Olympus zugelegt und bin sehr glücklich damit.
Seit ich 2011 anfing zu fotografieren bin ich fasziniert von Aufnahmen mit schönen Blendensternen, besonders bei Nachtaufnahmen. Damals hatte ich null Ahnung und habe gedacht, dass ich die auch mal hinbekommen werde.Ist aber nicht leidernicht so. Wenn ich das nun richtig verstehe, sind Objektive mit ungerader Anzahl an Lamellen dazu bauartbedingt eben nicht geeignet. Wenn ich das richtig sehe, haben alle vorgestellten Weitwinkelfestbrennweiten eine ungerade Lamellenanzahl. Gibt es doch eine Empfehlung ?
VG und schöne Feiertage
Dagmar

Antworten
Alex

Alex 16. Dezember 2018 um 09:45

Hi Dagmar,
freut mich, dass ich dir damals weiterhelfen konnte 🙂
Puh… das mit der Lamellenanzahl habe ich ehrlichgesagt noch nie gehört. So wie ich das gelernt habe und auch schon oft selbst ausprobiert habe ist eine sehr kleine Blende für Sterne verantwortlich. Hast du das schonmal ausprobiert? Idealerweise benutzt du dann ein Stativ.
Zum Beispiel habe ich dieses Bild mit einer F22 und einer Belichtunszeit von 20 Sekunden geschossen.
Viele Grüße und viel Spaß beim Fotografieren
Alex

Antworten

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