Skip to main content

Nikon Systemkamera Test 2018 – Alle Modelle (und Objektive) im Vergleich

Nikon ist der zweitgrößte Kamerahersteller im DSLR-Segment. Seit mehr als 50 Jahren steht das japanische Unternehmen für hochwertige Kameras, die Anfänger-, Amateur- als auch Profi-Fotografen überzeugen.

Da Systemkameras in den letzten Jahren immer populärer geworden sind, fragen sich viele Fotografen, welche Nikon DSLM-Modelle auf dem Markt existieren und wie sich diese gegen Modelle von anderen Herstellern schlagen.

In diesem Nikon Systemkamera Test zeige ich dir, welche 3 Systemkameras es von Nikon zurzeit zum Kaufen gibt. Außerdem wirst du im Laufe des Artikels erfahren, warum ich den meisten Fotografen davon abraten würde, zu einer Nikon Systemkamera zu greifen. Und ich werde dir erklären, wie Nikon (nach eigenen Angaben) wahrscheinlich noch 2018 den Systemkamera-Markt revolutionieren will.

Viel Spaß beim Lesen!

Hast du Fragen rund um das Thema „Systemkameras von Nikon“?

Dann hinterlasse einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag und ich werde dir innerhalb von einem Tag weiterhelfen 🙂 !



Alle Nikon Systemkameras im Überblick

Nikon Systemkameras ohne Spiegel haben einen Sensor, der so klein ist, wie der von manchen Kompaktkameras. Dadurch sind alle Nikon Modelle sehr kompakte Systemkameras und auch die Objektive sind deutlich kleiner als Objektive für andere DSLM’s.

Jedoch bringt ein kleiner Sensor auch viele Nachteile mit sich:

Ein kleiner Sensor kann deutlich weniger Licht verarbeiten, weshalb Kameras mit einem kleineren Sensor deutlich schneller anfangen zu rauschen. Das ist vor allem dann störend, wenn man seine Kamera nicht nur bei grellem Sonnenschein, sondern auch mal in dunkleren Umgebungen benutzen will.

Außerdem ist es mit einem kleinen Sensor deutlich schwerer eine schöne Hintergrundunschärfe (auch Bokeh genannt) hinzubekommen. Gerade Einsteiger-Fotografen kaufen sich oft eine Kamera, um bei Portraits, mit einem unscharfen Hintergrund spielen zu können. Ein kleiner Sensor, wie er bei den Nikon 1 Systemkameras (oder Nikon One Systemkameras) verbaut ist, erschwert das leider sehr.

Portrait mit Bokeh

Mit einem größeren Sensor ist es deutlich einfacher ein Motiv durch Unschärfe vom Hintergrund abzusetzen und ein schönes Bokeh zu bekommen.

Da Nikon seine Systemkameras als Konkurrenz zu Kompaktkameras platziert, gibt es zurzeit keine Nikon Systemkameras mit Sucher. Wie du in einem der nächsten Kapitel erfährst, kann sich das jedoch bald ändern.

Zurzeit hat Nikon nur Systemkameras, die im unteren Preissegment angesiedelt sind und eher auf Einsteiger-Fotografen ausgerichtet sind. Auf der offiziellen Homepage sieht man, dass Nikon zurzeit nur diese folgenden 3 Modelle auf dem Markt hat.


Die besten 3 Modelle im Vergleich

123
Nikon 1 AW1 Systemkamera Nikon 1 J5 Systemkamera Nikon 1 V3 Systemkamera
Modell Nikon 1 AW1 SystemkameraNikon 1 J5 SystemkameraNikon 1 V3 Systemkamera
Preis

327,00 €

429,00 €

699,99 €

HerstellerNikonNikonNikon
Objektiv-AnschlussNikon 1Nikon 1Nikon 1
SensorgrößeNikon CX (116 mm²)Nikon CX (116 mm²)Nikon CX (116 mm²)
Auflösung14.2MP20.8MP18.4MP
Geschwindigkeit10FPS20FPS15FPS
Touchscreen
4K Video
Spritzwasserschutz
Bildstabilisierung
Preis

327,00 €

429,00 €

699,99 €

Nicht VerfügbarAuf ansehen*Nicht Verfügbar

Nikon 1 AW1

Vorteile

  • Wasserdicht (bis 15 Meter Tauchtiefe)
  • Robustes Gehäuse (bis zu 2 Meter Fallhöhe und bis zu -10 °C)
  • Schnelle Serienbildfunktion (bis zu 15 Bilder pro Sekunde)

Nachteile

  • Viele Modelle nicht zuverlässig wasserdicht
  • Schlechte Bildqualität

Die Ninkon 1 AW1 wird von vielen Fotografen auf Amazon* als konkurrenzlose Kamera beschrieben, da sie (laut Hersteller) für bis zu 15 Meter wasserdicht ist. Sie ist also nicht nur wie viele andere Konkurrenten spritzwassergeschützt, sondern bietet einen umfassenden Wasserschutz und eignet sich so auch für Unterwasseraufnahmen, zum Beispiel beim Tauchen.

Die Kamera ist außerdem für Outdoor-Freaks konzipiert, da sie ein sehr robustes Gehäuse haben soll und im Vergleich zu anderen Systemkameras relativ kompakt ist. Leider bietet sie keine sehr gute Bildqualität und fängt schon bei niedrigen ISO-Zahlen schnell an zu rauschen, was sicherlich auch an dem kleinen 1-Zoll Sensor liegt.

Einige Rezensionen bemängeln jedoch, dass man sich nicht zu 100% auf die Dichtigkeit des Gehäuses verlassen kann. Wenn du nach einer bezahlbaren Kamera suchst, die schöne Bilder unterwasser schießt (und du nicht zu einer GoPro greifen willst), ist die Nikon 1 AW1 jedoch sicherlich einen Blick wert.


Nikon 1 J5

Vorteile

  • 4K Video
  • Bildsensor etwas besser (als bei der AW1)

Nachteile

  • Schlechte Performance beim Filmen
  • Sehr langsamer Autofokus bei schlechten Lichtverhältnissen
  • Viel Rauschen ab ISO 800

Die Nikon 1 J5 ist die aktuellste der drei Nikon Systemkameras und wurde im Mai 2015 vorgestellt. Auf den kleinen 1 Zoll Sensor packt Nikon satte 20 Megapixel. Der Sensor kann zwar in Sachen Rauschverhalten und Dynamik nicht mit den größerem MFT oder APS-C Sensoren der Konkurrenten mithalten, aber ist im Vergleich zur älteren Outdoor DSLM, der Nikon 1 AW1, deutlich besser.

Die Nikon 1 J5 ist zwar mit einem 4K Videomodus ausgestattet, aber bringt im allgemeinen keine gute Video-Leistung.

Meiner Meinung nach bietet auch diese Nikon DSLM für die meisten Fotografen kein lohnenswertes Gesamtpaket. Für ca. 450€ bekommt man deutlich bessere Einsteiger-Systemkameras, zum Beispiel von von Canon, Sony, Olympus oder Panasonic.


Nikon 1 V3

Vorteile

  • Touchscreen
  • Wlan

Nachteile

  • Schnelles Rauschen (ab ISO 800)
  • Nur optionaler Sucher

Wenn du dir unbedingt eine Nikon Systemkamera kaufen willst, um den kleinen Sensor auszunutzen (um von dem hohen Crop Faktor zu profitieren), ist die Nikon 1 V3 wahrscheinlich die beste Option für dich.

Sie wurde zwar schon 2014 vorgestellt, aber hat einige nette Features, wie WLAN, ein Klappdisplay oder ein Touchscreen. Leider wurde bei diesem Modell kein digitaler Sucher verbaut (wie auch bei den anderen beiden vorgestellten Modellen). Dieser muss bei bedarf als Aufsteck-Sucher mit dazu gekauft werden.


Ausgemusterte Modelle

Da der Nikon 1 Objektivanschluss erstmals 2011 vorgestellt wurde, existieren mittlerweile einige Modelle, die nicht mehr von Nikon verkauft werden. Unter anderem zählen dazu die folgenden Systemkameras:

  • Nikon 1 J1
  • Nikon 1 J2
  • Nikon 1 J4
  • Nikon S1
  • Nikon S2
  • Nikon 1 V2

Nikon 1 Objektive

Zurzeit bietet Nikon für den Nikon 1 Objektivanschluss 13 native Objektive (die du hier auf der offiziellen Nikon Webseite einsehen kannst).

Wie alle Kamerahersteller, verwendet auch Nikon ein einheitliches Objektivbajonett für alle seine Systemkameras. Das heißt alle hier aufgelistete Objektive kannst du an einer Nikon Systemkamera verwenden.

Alle Modelle habe ich in die folgenden 4 Kategorien aufgeteilt und nach ihrer Brennweite sortiert.

 

Warum haben Nikon 1 Systemkameras einen Crop-Faktor von 2,7?

 

Nikon 1 Kameras haben einen Sensor, der eine Diagonale von einem Zoll hat. Das entspricht ungefähr einer Oberfläche von 116 mm².

Dadurch haben Systemkameras von Nikon einen deutlich größeren Crop-Faktor von 2,7, als beispielsweise Modelle von Olympus (2), Panasonic (2) Sony (1,5), Fuji (1,5) oder Canon (1,6).

Zum Beispiel haben APS-C Systemkameras von Sony (wie die Sony Alpha 6000) einen deutlich größeren Sensor verbaut, der mit 373 mm² eine mehr als 3 mal so große Oberfläche hat.

Wenn du also die äquivalente Brennweite und Blende im Vergleich zu einer Vollformatkamera errechnen willst, musst du sowohl die Brennweite, als auch die Blende mit 2,7 multiplizieren. Das bedeutet, dass ein 18,5mm Objektiv mit einer Blende von F1.8 also umgerechnet eine Brennweite von 50mm (18,5*2,7=50) und eine Blende von F4.86 (1,8*2,7=4.86) hat. (Wenn dich das etwas verwirrt, findest du in diesem Video eine ausführliche Erklärung.)


#1 Nikon 1 Festbrennweiten

Festbrennweiten im Allgemeinen haben den Vorteil, dass sie kompakter, schärfer und offenblendiger sind, als vergleichbare Zoom-Objektive im gleichen Preissegment.

Die meisten Amateur- und Profi-Fotografen greifen gerade bei der Porträtfotograf in der Regel zu Festbrennweiten, da aufgrund der offeneren Blende eine größere Hintergrundunschärfe entsteht (auch Bokeh genannt).

Der kleine Sensor der Nikon 1 Systemkameras erschwert ein schönes Bokeh enorm. Wenn du also mit deiner Nikon Systemkamera Bilder mit Hintergrundunschärfe schießen willst, musst du mindestens zu einer der Festbrennweiten mit Blende F1.8 greifen.

  • Brennweite: 10mm (entspricht 27mm)
  • Blende: F2.8 (entspricht F7.56)
  • Brennweite: 10mm (entspricht 27mm)
  • Blende: F2.8 (entspricht F7.56)
  • Brennweite: 18,5mm (entspricht 50mm)
  • Blende: F1.8 (entspricht F4.86)
  • Brennweite: 32mm (entspricht 86mm)
  • Blende: F1.2 (entspricht F3.24)

#2 Nikon 1 Zoom-Objektive

Im Vergleich zu Festbrennweiten haben Zoom-Objektive den offensichtlichen Vorteil, dass du aufgrund der änderbaren Brennweite deine Kamera (bzw. dein Objektiv) an deine Bedürfnisse anpassen kannst.

Wenn du also in Situationen bist, bei denen du dir nicht sicher bist, welche Brennweite optimal für dich ist, solltest du zu einem Zoom-Objektiv greifen.

Du solltest aber bedenken, dass Zoom-Objektive in der Regel eine deutlich kleinere Blende haben, als Festbrennweiten. Da Nikon 1 Systemkameras einen Crop-Faktor von 2,7 besitzen, ist es mit Zoom-Objektiven sehr schwer – oder man sollte eher sagen fast unmöglich – ein schönes Bokeh zu bekommen.

  • Brennweite: 6,7mm – 13mm (entspricht 18,09mm – 35,1mm)
  • Blende: F3.5 – F5.6 (entspricht F9.45 – F15.12)
  • Brennweite: 10mm – 30mm (entspricht 27mm – 81mm)
  • Blende: F3.5 – F5.6 (entspricht F9.45 – F15.12)

Eine sehr ähnliche Variante, mit dem Namenszusatz VR, die du hier* findest.

  • Brennweite: 11mm – 27.5mm (entspricht 29.7mm – 74.25mm)
  • Blende: F3.5 – F5.6 (entspricht F9.45 – F15.12)

Die wasserdichte Variante mit dem Namenszusatz AW findest du hier.

  • Brennweite: 10mm – 100mm (entspricht 27mm – 270mm)
  • Blende: F4.5 – F5.6 (entspricht F12.15 – F15.12)

Es gibt ebenfalls eine deutlich kompaktere Variante*, die sehr gut auf Amazon bewertet wurde, aber etwas teurer ist.

  • Brennweite: 30mm – 110mm (entspricht 81mm – 297mm)
  • Blende: F3.8 – F5.6 (entspricht F10.26 – F15.12)
  • Brennweite: 70mm – 300mm (entspricht 189mm – 810mm)
  • Blende: F4.5 – F5.6 (entspricht F12.15 – F15.12)

#3 Nikon 1 Objektive von Fremdherstellern

Rokinon alsi auch Optika bieten ein ähnliches (oder das gleiche) Fisheye-Objektiv an, welches ich auf dem deutschen Markt leider nicht zum kaufen finden konnte.


#4 Nikon F Objektive adaptieren

Wenn du die Spiegelreflexkameras von Nikon lieb gewonnen hast, aber gerade auf der Suche nach einer Systemkamera bist, wirst du dich sicher fragen:

 

Gibt es eine Systemkamera für Nikon Objektive?

 

Leider gibt es (noch) keine Systemkamera, an die du die normalen Nikkor Objektive* (die Objektive für Nikon Spiegelreflexkameras) anschließen kannst. Da Nikon anscheinend an einer Profi-Systemkamera arbeitet, könnte es aber tatsächlich bald die Möglichkeit dazu geben. Mehr Informationen dazu findest du im übernächsten Kapitel.

Wie bei den Systemkameras aller anderen Hersteller, ist es jedoch möglich Objektive über einen Adapter zu benutzen. Bei Nikon 1 Systemkameras hast du die Auswahl zwischen den beiden unten vorgestellten Adaptern.

Wenn du Nikon F Objektive an deiner Systemkamera ohne Einschränkungen benutzen willst, kommt jedoch nur der erste Adapter für dich in Frage. Bei diesem Preis frage ich mich jedoch, ob es nicht mehr Sinn machen würde, wenn du dich lieber für eine Einsteiger-Spiegelreflexkamera von Nikon entscheiden würdest, anstatt einen dieser Adapter zu benutzen.

  • Offizieller Adapter von Nikon
  • Blende & Fokus werden übertragen
  • Komplett Manueller Adapter
  • Blende & Fokus werden nicht übertragen

Gibt es Nikon Systemkameras mit Vollformat?

Zurzeit (Januar 2018) gibt es keine Vollformat Kameras von Nikon. Alle Systemkameras die Nikon bisher vorgestellt hat, haben lediglich einen 1-Zoll großen Sensor, der ungefähr eine 7,4 mal kleinere Oberfläche hat, als ein Vollformat-Sensor.

Die einzigen Systemkameras mit Vollformat-Sensor bietet zurzeit Sony mit seiner A7-Serie* an.

Wenn du eine Vollformat-Kamera von Nikon suchst, musst du also auf Vollformat Spiegelreflexkameras, wie die Nikon D750*, zurückgreifen.

Sensor der Sony A6000

Der APS-C Sensor der Sony Alpha 6000. Systemkameras aller anderen Hersteller verfügen über einen deutlich größeren Sensor, als die spiegellosen Modelle von Nikon.


Nikon Systemkamera Neuheiten für 2018

Ich persönlich finde es etwas schade, dass es so scheint, als ob Nikon (wie auch Canon) den Aufstieg auf den Systemkamera-Zug verpasst haben.

Erinnerst du dich noch, wie der Handy-Markt vor 10 Jahren aussah? Nokia war mit Abstand der größte Platzhirsch und keiner hätte gedacht, dass der finnische Handy-Gigant so schnell vom Markt verstoßen werden könnte. Aber da sie zu ignorant waren und nicht auf aktuelle Trends setzten, wurden sie innerhalb weniger Jahre vom Markt verdrängt.

Irgendwie erinnert mich das Nokia-Beispiel an die Situation, in der gerade Nikon (und auch Canon) gerade stecken.

Sie dominieren mit großem Abstand den Markt der Spiegelreflexkameras. Aber es ist meiner Meinung nach für jeden Fotografen vorhersehbar, dass spiegellose Systemkameras die Zukunft der Amateur- und Profi-Kameras sind.

Aber was noch nicht gut ist kann ja noch werden. Laut dpreview.com arbeitet Nikon zurzeit an einer Profi-DSLM.

Mitte 2017 gab der Firmenpräsident Kazuo Ushida-san folgende Aussage:

„Wir bringen eine sehr Nikon-typische spiegellose Kamera, die die Konkurrenz in puncto Qualität überragt. Zumal wir die besten Objektiv-Technologien einsetzen, die die Industrie derzeit anbietet, möchten wir vor allem bei der Qualität unserer Optiken überzeugen.“

Wenn du also ein Nikon-Fan bist und auf der Suche nach der perfekten Systemkamera bist, würde ich dir ans Herz legen noch etwas Geduld zu haben. Eventuell kommt noch 2018 die Traum-Systemkamera, die alle Wünsche eines spiegellosen Fotografen erfüllt.


Fazit: Lohnt sich eine Nikon DSLM für dich?

Im Vergleich zu den Sony-Kameras, den Fuji-Modellen und den Micro Four Thirds-Kameras von Olympus und Panasonic fährt Nikon bisher eine andere Strategie:

Sie statten ihre Nikon 1 Serie mit einem deutlich kleineren 1-Zoll Sensor aus, als die Konkurrenz.

Warum sehe ich das negativ?

Nun, obwohl ein kleiner Sensor durchaus seine Vorteile haben kann (wie einen hohen Crop-Faktor oder seine Kompaktheit), sind sich die meisten Fotografen einig:

Umso größer der Sensor, umso besser.

Außerdem gibt es nur sehr wenige Objektiven für die Nikon One DSLM’s. Im Vergleich dazu gibt es eine deutlich größere und höherwertige Auswahl an Gläsern für die E-Mount Kameras von Sony oder für die Micro Four Thirds Kameras von Olympus.

Andere Systemkamera-Hersteller haben eine deutlich größere Auswahl an Objektiven:

Jeder Fotograf hat andere Bedürfnisse und legt auf verschiedene Anforderungen bei einer Kamera Wert. Trotzdem kann ich mir nur schwer jemanden vorstellen, dem ich zurzeit eine Nikon Systemkamera ans Herz legen würde.

Wenn du gerade auf der Suche nach einer neuen Systemkamera bist, wirst du mit einem Modell von Sony, Olympus, Panasonic oder Fuji wahrscheinlich deutlich mehr Freude haben.


Danke fürs Lesen 🙂

Hast du Fragen oder Anmerkungen zu diesem Beitrag? Dann Hinterlasse doch einfach einen Kommentar und ich werde dir innerhalb eines Tages antworten!


Ähnliche Beiträge


Kommentare


Bernd 8. Mai 2018 um 11:18

Ja,und so lange benutze ich den Q Leisemodus meiner D 500.Da hab ich dann was ich brauche:Eine sehr gute und leise Kamera für unsere Naturfotos.
Ob mit oder ohne Spiegel ist dann egal,ich kaufe keine neuen Objektive,nur weil das bajonett geändert wir.
Über Adapter ist ok,aber besser eine spiegellose Nikon mit F Bajonett,so das ich meine Brennweiten von 15mm
bis 500mm F4 nutzen kann.Ich befürchte auch,das eine Vollformat spiegellose nikon wieder sehr teuer wird.
Das dürfte sie eigentlich nicht weil: Spiegel weh,Sucherprisma weg,Verschluss elektronisch ?

Grüsse: FrogFotoBernd aus HH (D500 und D750 und Pentax 645D)

Antworten
Alex

Alex 8. Mai 2018 um 17:06

Hallo Bernd,
danke für deinen Kommentar. Leider verstehe ich nicht wirklich, was deine Frage ist.
Vielleicht kannst du dich nochmal etwas verständlicher ausdrücken ;-)?
Viele Grüße
Alex (Sony Alpha 6000)

Antworten

Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .