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Sony Alpha 6000 Systemkamera

517,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 07:05
Hersteller
Kategorie
Objektiv-Anschluss
Sensorgröße
Auflösung24.3MP
Gewicht (ohne Objektiv)344g
Geschwindigkeit11FPS
AnschlüsseUSB, HDMI, WLAN, NFC
Touchscreen
4K Video
Spritzwasserschutz
Bildstabilisierung im Gehäuse

Gesamtbewertung

92.5%

"Beste Systemkamera seiner Preisklasse!"

Verarbeitung
90%
Ausstattung
95%
Geschwindigkeit
90%
Bildqualität
95%

Sony Alpha 6000

 

Seit mehr als 4 Jahren ist die Sony Alpha 6000 aus den Bestseller-Listen nicht mehr wegzubekommen.

Deshalb fragst du dich wahrscheinlich:

 

Ist die Sony Alpha 6000 auch in 2018 immer noch die beste Systemkamera?!?

 

Ich habe die kleine Alleskönnerin seit 3 Jahren wöchentlich im Einsatz und gebe dir in diesem ultimativen Guide zur Sony A6000 alle Informationen die du brauchst.

Neben einem ausführlichen Sony Alpha 6000 Test findest du in diesem Blog-Beitrag alle Vor- und Nachteile der Systemkamera, 3 Gründe, warum sich die Sony A6000 auch noch in 2018 lohnt, das wichtigste Zubehör für die Alpha 6000, die besten 5 Objektive, 10 hilfreiche Tipps & Tricks für die Sony Alpha 6000, einen Vergleich mit 8 anderen Kamera-Modellen und meine schönsten 20 Bilder mit der Kamera.

Viel Spaß beim Lesen 🙂 !


Inhaltsverzeichnis


Die Sony Alpha 6000 in 2018

Gerade viele Einsteiger-Fotografen fragen sich, ob die Kamera auch in 2018 noch ihr Geld Wert ist, obwohl sie eigentlich schon zum alten Eisen gehört.

Meine Kurze Antwort:

Auf jeden Fall!

Meine Lange Antwort:

Ob sich eine Kamera (egal wie alt, wie jung, wie teuer oder wie billig) für dich eignet, hängt von vielen Faktoren ab. Auf dieser Webseite konnte ich schon vielen hundert Fotografen  zu der (hoffentlich) perfekten Kamera helfen und aus eigener Erfahrung kann ich sagen:

Gerade für viele Beginner ist die Alpha 6000 eine sehr gute Wahl, da sie ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet.

Wahrscheinlich werden dir die meisten Mediamarkt-”Berater” (oder eher -Verkäufer) von der Alpha 6000 abraten, da sie mittlerweile schon über 4 Jahre alt ist und Sony schon 2 Nachfolger (die A6300 und die A6500) vorgestellt hat. Aber oftmals sind Vorjahresmodelle durchaus einen genaueren Blick Wert, da sie deutlich günstiger sind, aber nur in wenigen Bereichen Abstriche machen.

(Hier geht’s zum Vergleich: Alpha 6000 vs. 6300 vs. 6500)

Im Vergleich zu Einsteiger-Modellen, die im gleichen Preissegment liegen (500€ – 600€), verzichtet die Alpha 6000 auf ein paar moderne Features, wie einen Touchscreen aber bietet dafür die beste Bildqualität und Autofokus-Performance ihrer Preisklasse.

3 Gründe, warum sie sich in 2018 lohnt

Zusammengefasst bedeutet das, dass ich die Alpha 6000 wegen den folgenden Faktoren sehr gerne an Ensteiger- und Amateur-Fotografen weiterempfehle:

  1. Sehr Preiswert
    In den letzten 4 Jahren hat sich der Preis fast halbiert. Anstatt 899€ kostet sie heute nur noch ~530€ auf Amazon*.
  2. Sehr gute Bildqualität
    Die Alpha 6000 bietet einen sehr guten Sensor, der in der Preisklasse unter 600€ einzigartig ist. Das bedeutet, dass die Kamera mit das beste Rauschverhalten und den besten Dynamikumfang bietet im Vergleich zu ähnlich teuren Modellen
  3. Super schneller Autofokus
    Bei der Vorstellung der Alpha 6000 warb Sony damit, dass es die schnellste Kamera auf dem Markt ist. Das stimmt heute zwar nicht mehr, aber dafür bietet sie in ihrer Preisklasse die mit Abstand beste Autofokus-Performance.

Alle Vor- und Nachteile auf einen Blick

Vorteile der Sony Alpha 6000

  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Guter Bildsensor
    ⇒Super Bildqualität
    ⇒Hoher Dynamikumfang
    ⇒Gutes Rauschverhalten
  • Kompaktes Gehäuse
  • 11 Bilder pro Sekunde
  • Schneller Autofokus
  • Integrierter Sucher

Nachteile der Sony Alpha 6000

  • Nicht Spritzwassergeschützt (ist aber kein Modell in diesem Preissegment)
  • Kleinere Objektiv-Auswahl (als bei DSLR’s oder MFT-Systemkameras)
  • Kein eingebauter Bildstabilisator
  • Kleine Einstellräder ⇒ Gefahr der Fehlbedienung

 

Hast du eine Frage zur Alpha 6000 oder brauchst eine persönliche Kamera-Beratung?

Dann hinterlasse einfach einen Kommentar auf der Startseite (ganz unten) und ich werde dir innerhalb von einem Tag weiterhelfen 🙂

 

Warum ist die Sony A6000 so erfolgreich geworden?

Die Sony α (Sony Alpha) Kamera-Baureihe vom japanischen Hersteller Sony wurde erstmals im Juni 2006 eingeführt. Ab 2010 zählten zu dieser Marke auch spiegellose Systemkameras, da die erste Systemkamera mit E-Mount (die Sony NEX-3) vorgestellt wurde.

Den ersten großen Durchbruch erzielte Sony mit der Sony Alpha 6000.

Seitdem die Mittelklasse Systemkamera von Sony im April 2014 vorgestellt wurde, führt sie eigentlich durchgehend die Systemkamera Bestseller-Liste auf Amazon* an.

Für einen schnelllebigen Markt, wie den der Spiegelreflex- und Systemkameras, ist es ziemlich unüblich, dass eine Kamera nach mehr als 4 Jahren immer noch ganz vorne mit dabei ist.

Ich habe mich gefragt:

„Warum ist das so?“

Der wichtigste Grund ist das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis der kompakten Systemkamera. Als die Kamera 2014 vorgestellt wurde, bot sie eine Ausstattung, die mit fast doppelt so teuren Kameras mithalten konnte. Vor allem der sehr gute Sensor und der schnelle Autofokus überzeugten.

Außerdem war die Alpha 6000 eine der ersten Systemkameras, welche den Mittelklasse Spiegelreflexkameras von Canon, Nikon und co. die Stirn bot und gezeigt hat, dass Systemkameras nicht nur minderwertige Kompaktkameras sind, sondern dass Systemkameras die Zukunft des Hobby- und Profi-Kamera Segments sein werden!

Nun fragst du dich vielleicht:

„Schön und gut, dass sie in 2014 so eine super Leistung bot. Aber wie schneidet die Kamera heute im Systemkamera Test ab?“

Das erfährst du im nächsten Kapitel.


Sony Alpha 6000 Test

Verarbeitung

Die Alpha 6000 ist insgesamt solide Verarbeitet.

Im Vergleich zu hochklassigeren Modellen, wie der Fujifilm X-T2 oder der Nachfolgerin Alpha 6500, kann jedoch kritisiert werden, dass die Buttons nicht ganz so hochwertig sind und dass die Alpha 6000 keinen Spritzwasserschutz besitzt. Dieses Merkmal ist aber in der Regel nur teuren Kameras mit einem Premium-Preis vorbehalten und zahlt sich vor allem dann aus, wenn man als Fotograf bei Auftragsarbeiten auf keinen Fall auf seine Kamera verzichten kann.

Wenn du eine wassergeschützte Kamera brauchst, sollte jedoch auf jeden Fall ergänzt werden, dass du auch darauf achten musst, dass auch die Objektive vor Wasser geschützt sind. Sonst bringt dir der ganze Spaß natürlich nichts 😉

Ich habe die Alpha 6000 seit fast 3 Jahren als meine Hauptkamera im wöchentlichen Einsatz.

Seit einundeinhalb Jahren fotografiere ich mit ihr hin und wieder auch Hochzeiten, mache Portrait-Shootings, oder bin bei deutschen und internationalen Cross-Country Mountainbike-Rennen als Fotograf unterwegs.

Dabei habe ich folgende zwei Dinge über meine Alpha 6000 gelernt.

Was ich in den letzten 2 Jahren über meine Alpha 6000 gelernt habe:

  1. Sie hat mich nie im Stich gelassen.
  2. Viel wichtiger als die Kamera, ist das Glas vorne drauf!

Obwohl die meisten anderen Fotografen auf „meinem Niveau“ auf deutlich teurere Kameras setzen, bin ich immer noch zufrieden mit der Alpha 6000 und investiere mein Geld lieber in hochwertige Objektive oder in anderes Zubehör, als in eine teure Kamera.

Sony Alpha 6000 mit Batteriegriff und Blitz

Meine Sony Alpha 6000 in voller Montur: Mit 200mm Teleobjektiv, Batteriegriff und Blitz

Als Reisekamera hat die Alpha 6000 mit einem guten E-Mount Objektiv meiner Meinung nach die perfekte Größe für unterwegs.

Indem ich sie mit einem Batteriegriff ergänze, hat sie dann die perfekte Größe und die nötige Ausdauer, um bei richtigen “Shootings” eingesetzt zu werden. …Außerdem sieht man durch so einen Batteriegriff gleich viel professioneller aus ;-).

Den Batteriegriff kannst du du für ~24€ auf Amazon* kaufen.

Was mich im Systemkamera Test im Vergleich zu anderen Modellen gestört hat, sind die etwas kleinen Buttons der Kamera. Diese sind haptisch nicht ganz so vielversprechend, wie bei besser verarbeiteten Modellen.

So ist es mir schon ein paar mal passiert, dass ich aus versehen ans Drehrad gekommen bin und deshalb meine Belichtungszeit verstellt habe. Aber das kann auch bei anderen Kameras passieren und ich betrachte das eher als Luxus-Problem.

Auch wenn der Bildschirm und der Sucher nicht ganz so Hochauflösend sind, wie der von anderen Modellen, bin ich damit immer noch mehr als zufrieden.

Kleiner Bonus-Tipp:

Sowohl den Sucher als auch den Bildschirm habe ich in der Regel immer auf die maximale Helligkeitsstufe (“Sonne”) gestellt. Das zieht zwar etwas mehr Batterie, aber so ist garantiert, dass ich auch noch bei sehr hellem Umgebungslicht etwas erkennen kann.

Sony Alpha 6000 Bildschirm- & Sucher-Helligkeit

Volle Power: Monitor-Helligkeit und Sucher-Helligkeit habe ich in der Regel immer so hell wie möglich

Nachdem ich schon einige Spiegelreflexkamera (mit optischem Sucher) und spiegellose Systemkameras (mit digitalem Sucher) in den Händen gehalten habe, will ich nie wieder auf einen digitalen Sucher verzichten! Die Möglichkeit zu sehen, welche Auswirkung grundlegende Einstellungen, wie den ISO-Wert, die Belichtungszeit und die Blende auf das Bild haben, ist einfach extrem hilfreich!

Bemängeln an der Alpha 6000 muss ich allerdings, dass der Sucher am Rand der Kamera angebracht ist. Ich kann Sony’s Grund dafür Verstehen: Um Platz zu sparen, haben sie auf das DSLR-Kameradesign verzichtet, bei dem der Sucher in der Mitte über dem Kamera-Body platziert ist. Im Vergleich zu den teureren Modellen, wie der Sony Alpha 7 iii, ist es deshalb etwas schwerer das Auge am Sucher zu platzieren.

(…Erstrecht wenn man sein linkes Auge benutzt und zu faul ist seine Angewohnheit zu ändern (so wie ich 😉 ).

Diesen Nachteil betrachte ich jedoch als Kompromiss, da alle Systemkameras, die auf ein sehr kompaktes Design setzen, den Sucher am Rand platziert haben, oder gänzlich auf den Sucher verzichten.

Außerdem sollte ich erwähnen, dass die Alpha 6000 (im Vergleich zu ihren Nachfolgern) leider nicht über einen Touchscreen verfügt.

Mich persönlich stört das nicht besonder, aber ich denke, gerade wenn man sich mal daran gewöhnt hat die Kamera über einen Touchscreen zu bedienen, ist es schwer davon wieder weg zu kommen. Und gerade für viele Videographen ist das eine Funktion, die sehr geschätzt wird, da man so den Fokus während des Filmens sehr einfach umstellen kann.

Ausstattung

Die Alpha 6000 ist vor allem so bekannt geworden, weil sie bereits vor 4 Jahren eine für den Preis überdurchschnittliche Ausstattung bot.

In den letzten Jahren ist der Preis der A6000 immer weiter gesunken. So hat sie auch 2018 immer noch eine Ausstattung, die sich nicht vor anderen Einsteiger- und Mittelklasse-Modellen nicht muss.

Sondern ganz im Gegenteil!

Für ca. 530€* (inklusive Kit-Objektiv) besitzt sie einen sehr guten Bildsensor, einen überaus guten Autofokus, eine extrem hohe Serienbild-Funktion von 11 Bildern pro Sekunde, nützliche Zusatzfunktionen, wie eine digitale Kantenabhebung, Wifi, NFC und einiges mehr.

Ich werde oft gefragt:

Hat die Alpha 6000 einen Bildstabilisator?

Nein, die Sony Alpha 6000 hat keinen Bildstabilisator. Dafür besitzen jedoch die meisten Wechselobjektive einen Bildstabilisator. Lediglich die neuere Alpha 6500 besitzt einen integrierten Bildstabilisator.

Wie sieht es mit den Wechselobjektiven aus?

In den 4 Jahren seitdem die Alpha 6000 vorgestellt wurde, haben viele Dritthersteller und Sony selbst zahlreiche neue Objektive vorgestellt, sodass sich der Sony E-Mount Objektivanschluss nun nicht mehr vor dem Micro Four Thirds System oder dem Canon EF-Objektivmount verstecken muss.

Mehr Informationen zu den besten Gläsern findest du in meinem ausführlichen Blog-Post:

Die besten 59 Alpha 6000 Objektive.

Geschwindigkeit

Die Alpha 6000 hat überragende 11 Bilder pro Sekunde, mit denen auch heute nur wenige andere System- und Spiegelreflexkameras mithalten können.

Aber um ehrlich zu sein, steckt da auch ein ziemlich gutes Stück Marketing dahinter. Aus folgenden zwei Gründen hören sich diese 11 FPS nämlich erst einmal besser an, als sie eigentlich in der Praxis sind.

Deshalb sind die 11 FPS der Alpha 6000 nicht ausschlaggebend in der Praxis:

  1. Wer braucht das schon?
    Selbst in der Sportfotografie sind 11 Bilder in der Regel viel zu viel. Meistens produziert man dadurch nur eine riesige Menge an Daten, die SD-Karte ist deutlich schneller voll und man braucht später beim Aussortieren extrem lang. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass in 95% der Fälle die Serienbild-Funktion mit der Hälfte an Bildern pro Sekunde mehr als ausreichend ist.
  2. Der Puffer ist viel zu schnell voll!
    Wenn du Bilder im RAW-Format schießt (was ich dir in den meisten Fällen empfehlen würde), ist der Puffer der Alpha 6000 nach ca. 2 Sekunden voll (wenn deine SD-Speicherkarte schnell genug ist). Das bedeutet, dass du zwei Sekunden lang mit 11 FPS fotografieren kannst und anschließend nur noch mit ca. einem Bild pro Sekunde, da die geschossenen Bilder aus dem Puffer auf die SD-Karte geschrieben werden müssen. Das kann in der Praxis manchmal schon ziemlich ärgerlich sein, weil man dadurch einen wichtigen Moment verpassen könnte.

Hin und wieder können die 11 Bilder pro Sekunde aber durchaus lohnenswert sein. Und es schadet ja nicht die Funktion mit an Bord zu haben.

So konnte ich beispielsweise den Deutschen Cross-Country Meister Julian Schelb auch bei einer sehr hektischen Abfahrt im richtigen Moment erwischen.

Mountainbike-Fotografie mit der Sony Alpha 6000

Fotografiert mit der Alpha 6000: Deutscher Meister Julian Schelb bei einer hektischen Abfahrt

Die Geschwindigkeit des Autofokus der Alpha 6000 sollte ebenfalls lobend erwähnt werden. Auch in 2018 hat die Alpha 6000 einen Autofokus, der gerade bei Tageslicht extrem schnell ist und in seiner Preisklasse meiner Meinung nach ungeschlagen ist.

(Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass Sony unter allen Systemkamera-Herstellern mit seiner Autofokus-Technologie am meisten vorangeschritten ist.)

Das ist auch bei der A6000 nicht anders: Gerade im Vergleich zu Modellen im ähnlichen (oder auch höheren Preissegment) beweist die Kombination aus Phasen-Autofokus und Kontrast-Autofokus seine wahre Stärke.

Im Vergleich zu den Micro Four Thirds Kameras sind die Sony-Systemkameras beim Fokussieren deutlich schneller, da die meisten Modelle von Olympus und Panasonic lediglich auf den langsameren Kontrast-Autofokus setzen.

Bildqualität

Wenn du dich zu viel mit den Marketing-Informationen der Kamera-Hersteller beschäftigt hast, wirst du mir wahrscheinlich sagen:

„24 Megapixel – Das heißt doch, dass die Alpha 6000 eine super Bildqualität hat, oder?“

Ja, die Alpha 6000 hat eine super Bildqualität!

… Jedoch hat das nichts mit den Anzahl der Megapixel zu tun.

Die Auflösung einer Kamera ist einer der unwichtigsten Faktoren bei der Kamera-Wahl!

Der Bildsensor ist deutlich wichtig, wenn es dich interessiert, wie gut die Bildqualität einer Kamera ist.

Und der Sensor der Alpha 6000 ist für seinen Preis wirklich sehr gut! Er hat einen super Dynamik-Umfang und ein sehr gutes Rauschverhalten auch bei höheren ISO-Werten.

Aus eigener Erfahrung kann ich sage, dass ich in der Regel Bilder bis zu einem ISO von 16.000 verwende. Aber das hängt natürlich auch immer stark von der jeweiligen Situation und dem Verwendungszweck ab. In der Regel versucht man natürlich mit jeder Kamera den ISO so niedrig, wie möglich zu halten.

Und ja, der Sensor der Sony A6000 bietet über 24 millionen Pixel.

Aber viel wichtiger für die Schärfe eines Bildes ist das Glas, was auf der Kamera vorne drauf sitzt. So kann man beispielsweise auf Test-Seiten, wie DXO-Mark nachlesen, dass die Alpha 6000 mit dem mitgelieferten Kit-Objektiv maximal eine Auflösung von ca. 6 Megapixeln hat.

Auch wenn ich mich selbst nicht als Video-Profi bezeichnen würde, kann ich sagen, dass die Videoqualität relativ gut ist.

Die Qualität hat mich zufrieden gestellt, jedoch bietet der Videomodus sehr wenige Einstellmöglichkeiten und die Alpha 6000 hat keine 4K-Videomodus. Wenn du ein Beispiel für Full-HD Aufnahmen der Sony Alpha 6000 sehen willst, kannst du dir einfach mein 69 Sekunden Review zur Alpha 6000 ansehen, das ich mit einer zweiten Sony Alpha 6000 gedreht habe:

Wenn du dich mehr auf das Aufnehmen von Videos konzentrieren willst, würde ich dir aber entweder einen der Nachfolger empfehlen (also die Alpha 6300* oder die Alpha 6500*).

Und wenn du dich preislich im selben Rahmen bewegen willst, dann würde ich dir eine von Panasonics Einsteiger-Systemkameras, wie die Panasonic GX80 oder die Panasonic G70* ans Herz legen, die beide für einen ähnlichen Preis eine solide 4K-Videofunktionalität und deutlich mehr Einstellmöglichkeiten bieten.

Verschiedene Einsatzzwecke

Nun… wenn du dir meinen Sony Alpha 6000 Test bis hierhin durchgelesen hast, ist dir wahrscheinlich ungefähr klar welche Funktionen und welche Vor- & Nachteile die kompakte Systemkamera besitzt.

Aber an dieser Stelle fragst du dich vielleicht:

„Für welche Einsatzzwecke eignet sich die Sony A6000 eigentlich?“

Beschäftigen wir uns erst einmal mit den Einsatzzwecken, in denen sie meiner Meinung nach nicht so gut geeignet ist:

Wie im letzten Kapitel schon angedeutet, eignet sie sich nicht sehr gut für Videographen. Wenn du dich also auf das Aufnehmen von Videos konzentrieren willst, bekommst du bei den oben vorgeschlagenen Panasonic-Modellen deutlich mehr Leistung für einen ähnlichen Preis.

Außerdem ist die Kamera nicht unbedingt die beste Wahl, wenn du professionell mit ihr unterwegs bist und viele Auftrags-Shootings machst. In den letzten 1,5 Jahren habe ich zwar auch angefangen Aufträge, wie Portraits, Mountainbike-Rennen und Hochzeiten mit der Alpha 6000 zu fotografieren, wobei sie mich auf keinen Fall enttäuscht hat. Ich würde mich jedoch nicht mit der Alpha 6000 selbstständig machen wollen, da ich aufgrund des fehlenden Dual-Card-Slots und der fehlenden Wasserresistenz immer ein bisschen Angst habe, dass mich meine Lieblings-Kamera eines Tages im Stich lassen könnte.

Deshalb würde ich sie dir auch nicht empfehlen, wenn du von Anfang an weißt, dass du viel im Freien unterwegs bist und dich auch bei strömenden Regen auf die Kamera verlassen musst. Aber wenn du in einem dieser beiden Bereiche unterwegs bist, wirst du wahrscheinlich selbst gut genug wissen, worauf es ankommt ;-).

(…Deshalb Werfe ich seit einigen Monaten einen sehr verliebten Blick auf die neue Sony Alpha 7 iii*.)

Optimal geeignet ist die A6000 meiner Meinung nach für ambitionierte Hobby-Fotografen, die mit einem begrenzten Budget professionelle Fotos schießen wollen!

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Anfänger-Fotografen bei der Kamerawahl vor allem einen Fehler machen:

Sie legen zu viel Wert darauf, das neueste Kameramodell zu haben und viel zu wenig Wert darauf, hochqualitatives Glas vor die Kamera zu schrauben.

Deshalb empfehle ich die Sony Alpha 6000 sehr vielen Fotografen, die am Anfang ihrer “Fotografen-Karriere” stehen aus folgendem Grund: Im Vergleich zu vielen anderen Modellen reißt sie kein allzu großes Loch in den Geldbeutel, wodurch Anfänger-Fotografen die Möglichkeit haben mehr Geld in ordentliche Objektive für ihre Sony Kamera zu investieren.

Zusammenfassend bedeutet das also, dass ich die Alpha 6000 für folgende Einsatzzwecke (nicht) empfehlen würde:

Gut geeignet:

  • Für ambitionierte Hobby-Fotografen
  • Für Fotografen mit begrenztem Budget
  • Für Einsteiger in die Welt der Systemkameras
  • Als Urlaubskamera (da sehr kompakt)

Nicht gut geeignet:

  • Für Profi-Fotografen
  • Für Outdoor-Fotografen (da nicht Wasserdicht)
  • Für Videographen


10 hilfreiche Tipps & Tricks für die Sony A6000

Wenn du bereits im Besitz der Alpha 6000 bist, oder dich einfach vor dem Kauf informieren möchtest, bist du sicherlich an einigen Tipps und Tricks für die Kamera interessiert.

Hier habe ich die wichtigsten 10 für dich zusammengefasst:

  1. Sony Alpha 6000 Bedienungsanleitung und Handbuch Download
  2. Sony Alpha 6000 zurücksetzen
  3. Firmware Updates für die Sony Alpha 6000
  4. Anzahl der Auslösungen prüfen
  5. Bilder auf den PC übertragen
  6. Akkulaufzeit verbessern
  7. Mit der Sony Alpha 6000 fotografieren
  8. Kamera-Apps für die Alpha 6000
  9. iOS und Android Smartphone App
  10. GPS und Geotagging

 

Sony Alpha 6000 Bedienungsanleitung und Handbuch Download

Viele Fotografen, die das erste Mal mit einer Sony Kamera fotografieren oder von Canon und Nikon auf eine Systemkamera umgestiegen sind, kommen aus Erfahrung nicht ganz so perfekt mit der Bedienung der Kamera zurecht. Aber das ist eigentlich immer so, wenn man von einem Kamera-Hersteller zu einem anderen wechselt.

Da ich nicht jede einzelne Funktion oder jeden Menü-Punkt einzeln aufzählen kann (und auch nicht will), kannst du dich in der Bedienungsanleitung ein bisschen schlau machen.

Eine sehr übersichtliche und gut bebilderte Bedienungsanleitung zum Fokus-System findest du hier:

Sony Alpha 6000 4D Focus – Leitfaden zur Kameraeinstellung

Die klassische Bedienungsanleitung (unübersichtlich, aber dafür ausführlich) mit 223 Seiten kannst du hier online einsehen und herunterladen:

Bedienungsanleitung – ILCE-6000 Hilfe

 

Sony Alpha 6000 zurücksetzen

Jeder Fotograf kennt das:

Man hat sich im Menü seiner Kamera verloren und zahlreiche Einstellungen vorgenommen, dessen Namen man nicht einmal buchstabieren konnte. Anschließend will man wieder ganz normal fotografieren, aber die Kamera funktioniert einfach nicht mehr so, wie man eigentlich will.

In so einem Fall kann es sehr hilfreich sein, die Kamera auf seine Werkseinstellungen zurücksetzen. Dabei werden lediglich die Einstellungen, aber nicht die Fotos der Kamera zurückgesetzt.

Um die Sony Alpha 6000 zurückzusetzen musst du folgende Schritte befolgen:

  1. Drücke den Menü-Knopf
  2. Gehe ganz nach rechts in das letzte Menü auf Seite 6 (so, wie auf dem Bild unten zu sehen)
  3. Klicke “Einstlg zurücksetzen”
Sony Alpha 6000 Einstellungen zurücksetzen

So setzt du bei deiner Alpha 6000 die Einstellungen zurück und lässt dir die aktuelle Version anzeigen

Zwei weitere Möglichkeiten, wie du deine A6000 zurücksetzen kannst, findest du auf der offiziellen Sony Homepage.

 

Firmware Updates für die Sony Alpha 6000

Nicht nur dein Laptop oder dein Smartphone sollten immer auf dem neuesten Stand der Zeit sein. Mittlerweile steckt auch hinter einer Kamera ein ordentliches Stück Software.

Solche Updates können einige Verbesserungen für deine Kamera bringen. Zum beispiel zusätzliche Funktionen, eine schneller Startzeit oder eine bessere Kompatibilität mit Wechselobjektiven.

Wenn du deine A6000 schon vor einigen Jahren gekauft hast, ist es sehr gut möglich sein, dass du noch nicht die aktuellste Version hast (Version 3.20). Um zu prüfen, welche Software-Version bei dir läuft, befolge folgende Schritte:

  1. Drücke den Menü-Knopf
  2. Gehe ganz nach rechts in das letzte Menü auf Seite 6 (so, wie auf dem Bild oben zu sehen)
  3. Klicke “Version”

Das neueste Firmware Update 3.20 für die Sony Alpha 6000 kannst du auf der offiziellen Homepage von Sony unter dem Menüpunkt “Downloads” herunterladen. Dort findest du ebenfalls eine genaue Schritt-für-Schritt Anleitung, wie du das Update installierst.

Als ich meine Version vorhin geprüft hatte, ist mir selbst aufgefallen, dass ich nur auf Version 3.10 war. Also einfach Programm runtergeladen und installiert, Kamera per USB Kabel verbunden und automatisch updaten lassen 🙂

Meine Einstellungen und Bilder sind bei dem Firmware-Update nicht verloren gegangen.

 

Anzahl der Auslösungen prüfen

Wie bei eigentlich allen elektronischen Geräten, ist auch die Lebensdauer von Spiegelreflex- und Systemkameras nicht ewig. Bei meiner Recherche bin ich auf eine (zugegen nicht ganz modern aussehende) Community-Webseite gestoßen, auf der das durchschnittliche Shutter-Life, also die durchschnittliche Lebenszeit für die Anzahl an Auslösungen, angezeigt wird.

Wie auf dem Screenshot unten zu erkennen ist, kann man sagen, dass die Anzahl der maximalen Auslösungen der Sony Alpha 6000 zwischen 10.000 und 100.000 beträgt. Jedoch gibt es keine exakte Anzahl, an denen die Kamera versagt und wie man sieht, handelt es sich hier lediglich um Erfahrungswerte.(Quelle)

Screenshot der maximalen Lebenszeit der Sony Alpha 6000

So viele Auslösungen hält der Verschluss der Alpha 6000 durchschnittlich

Die Anzahl der Auslösungen einer Kamera hängt also im direkte Zusammenhang mit der Lebensdauer von einer Kamera. Deshalb Fragen sich Kamerabesitzer oft:

„Wie kann ich bei der Alpha 6000 die Auslösungen auslesen?“

Leider habe ich keine funktionierende Möglichkeit gefunden die Anzahl der Auslösungen auszulesen.

Im Gegensatz zu anderen Kameraherstellern bietet Sony keine offizielle Möglichkeit. Bis vor kurzem gab es dieses Tool, welches (laut zahlreichen Forenbeiträgen) sehr gut funktioniert hatte. Die Webseite ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht mehr erreichbar erreichbar 🙁

Ich probierte es außerdem mit zahlreichen Tipps und Tricks und anderen Tools, wie dem Shuttercounter oder der Freeware freeshuttercount.

Wie bei dem Video-Tutorial unten erklärt ist, versuchte ich es ebenfalls mit dem Picture Information Extractor, der eigentlich für Bilder der Sony Alpha 6000 funktionieren sollte. Leider lies sich dieses Programm aber nicht auf meinem PC starten.

…Aber vielleicht funktioniert es ja bei dir.

Einfach mal ausprobieren 🙂 !

Bilder auf den PC übertragen

Auch wenn es sich ein bisschen Basic anhört, will ich gerne auf die Frage eingehen, wie man seine mit der Alpha 6000 geschossenen Fotos am besten auf seinen Computer überträgt, um sie dort zu speichern, zu bearbeiten oder zu teilen.

…Es schadet ja nie sich nochmal mit den Grundlagen auseinander zu setzen 😉

 

Wie bei jeder Kamera gibt es genau zwei Wege seine Bilder effizient auf den PC übertragen:

  1. Über einen SD-Kartenslot:
    In der Regel ist das die beste, unkomplizierte und meist genutzte Möglichkeit.
    Viele Laptops oder Computer verfügen über einen eingebauten SD-Kartenslot. Ist das bei dir nicht der Fall, kannst du dir auf Amazon* schon für unter 10€ einen guten kaufen.
  2. Per USB Kabel:
    Die meisten Kameras bieten mittlerweile die Möglichkeit, Bilder direkt über ein USB-Kabel an den PC zu senden. Das kann auch die A6000. Außerdem hast du bei Sony die Möglichkeit mit dem zusätzlichen Play Memories Programm von Sony deine Bilder zu verwalten und auf deinen PC zu spielen.

Ich persönlich nutze das Play Memories Programm jedoch nicht und importiere meine Fotos ganz simpel mit dem SD-Kartenleser meines Laptops direkt in Adobe Lightroom.

 

Akkulaufzeit verbessern

Einer der größten Kritikpunkte von Systemkameras ist, dass sie im Vergleich zu herkömmlichen Spiegelreflexkameras eine deutlich geringere Akkulaufzeit haben. Auch wenn das bei neueren Sony Modellen, wie der Sony Alpha 7 iii, nicht mehr der Fall ist, muss ich dir ehrlich sagen:

Im Vergleich zu einer DSLR hält die Alpha 6000 deutlich kürzer!

Deshalb werde ich gerade von Systemkamera-Einsteiger öfter gefragt:

„Wie lange hält eigentlich der Akku der Sony Alpha 6000?“

Auf Reisen oder im Alltag hält der Akku der Sony Alpha 6000 in der Regel einen vollen Tag und man kann mit ihr ca. 400 bis 600 Fotos schießen.

Auch auf anderen Webseiten werden diese Werte angegeben. Jedoch kann die Anzahl der Auslösungen stark variieren, je nachdem, wie lange du deine Kamera an lässt, wie oft du deine Fotos anschaust und wie hell der Bildschirm ist.

(Tatsächlich ist es so, dass der elektronische Sucher mehr Akku als der Bildschirm zieht).

Meine Sony Alpha 6000 AkkusMeine kleine Akku-Sammlung: Diese 6 Akkus schleppe ich (je nach Shooting) mit meiner Sony Alpha 6000 mit

Zusammengefasst solltest du dir aber nicht zu viele Gedanken über deine Akkus machen. Wenn du merkst, dass dir ein Akku nicht reicht, findest du weiter unten meine Empfehlung für einen Ersatz-Akku.

Außerdem sind wir in Zeiten von energiehungrigen Smartphones sowieso daran gewöhnt, unsere elektronischen Geräte jeden Abend an den Stecker zu hängen.

Leider wird die Sony A6000 nicht mit einer Ladeschale für den Akku geliefert und der Akku muss mit dem beigelegten USB-Kabel aufgeladen werden, was mich aber nicht wirklich stört.

Wenn du aber sowieso hin und wieder längere Fotografie-Sessions planst, kann ich dir das Ladegerät + 2 Batterien von Baxxtar empfehlen, das ungefähr ~55€ auf Amazon kostet*, welches ich seit einigen Monaten nutze.

 

Mit der Sony Alpha 6000 fotografieren

Egal ob Spiegelreflex- oder Systemkamera:

Jede Kamera lässt sich ein bisschen unterschiedlich bedienen. Deshalb gibt es auch bei der Alpha 6000 einige Kniffe und Einstellungen, die sehr nützlich sind und bei denen man sich fragt:

“Warum hat Sony die überhaupt standardmäßig integriert?!?”

Ein paar der wichtigsten Tipps und Einstellungen, die ich am liebsten vom ersten Tag an gewusst hätte, präsentiere ich dir hier in einer kleinen Übersicht. Falls du eine bestimmte Frage hast, kannst du diese natürlich gerne als Kommentar stellen (z.B. auf der Startseite).

Bildkontrolle ausschalten

Wenn die Bildkontrolle eingeschaltet ist, wird jedes geschossene Foto nach der Aufnahme für 2 Sekunden angezeigt. Meiner Meinung nach ist das in den meisten Situationen extrem hinderlich, da ich bei Sport-Events, Hochzeiten, Portrait-Shootings oder auch einfach nur im Urlaub darauf vertrauen muss, dass ich jede Millisekunde sehen muss, was eigentlich gerade vor der Linse passiert.

Man hat später immer noch genug Zeit, um seine geschossenen Fotos zu bewundern 😉

Die Bildkontrolle schaltest du aus, indem du auf den zweiten Reiter und auf der ersten Seite den Punkt “Bildkontrolle” auf aus setzt.

Sony Alpha 6000 Bildkontrolle ausschalten

Zweite Seite; erster Reiter: So schaltest du bei der Sony Alpha 6000 die Bildkontrolle aus

Ein- und Ausschalten des Bildstabilisators

Bei vielen teuren Objektiven lässt sich der Bildstabilisator direkt am Objektiv ausstellen. Das ist vor allem für Landschafts-, Natur- und Makro-Fotografen hilfreich, da es beim Fotografieren mit einem Stativ dazu kommen kann, dass sich der Bildstabilisator fälschlicherweise selbst einschaltet und so das Bild verwackelt.

Obwohl die Sony A6000 keinen Bildstabilisator im Body hat, sind die meisten Sony-Objektive mit einem ausgestattet.

Um ihn auszuschalten gehst du einfach in die Einstellungen auf den ersten Reiter und auf die 6. Seite und klickst auf “SteadyShot” aus.

Wenn du diese Funktion oft nutzt, kannst du sie außerdem auf eine Funktionstaste, oder auf deine schnell erreichbaren Einstellungen der FN-Taste programmieren.

Bildstabilisator ausschalten Sony Alpha 6000

SteadyShot Ein oder Aus? Beim Kit-Objektiv und anderen E-Mount Linsen lässt sich der Bildstabilisator direkt im Menü ausschalten

Finder/Monitor ausschalten

Bei der Sony Alpha 6000 und bei eigentlich allen anderen Systemkameras mit digitalem Sucher ist standardmäßig eingestellt, dass die Kamera über einen Sensor erkennt, ob du die Kamera gerade an dein Auge hälst oder nicht. So entscheidet sie automatisch, ob der Sucher ODER der Bildschirm verwendet wird.

Bei der A6000 (und den meisten anderen Systemkameras) ist es leider nicht möglich den Sucher und den Bildschirm gleichzeitig zu benutzen.

Ich finde diese automatische Funktion kann extrem nervig sein, da ich beispielsweise bei hektischen Sport-Events so immer kurz warten muss bis die Kamera vom Bildschirm auf den Sucher umgestellt hat und ich deshalb einen guten Moment verpassen könnte.

Oder aber, wenn ich Landschaftsaufnahmen mache und sich der Bildschirm andauernd selbst ausschaltet, weil ich meine Hand vor die Kamera bewege und so den Lichtsensor abdunkle.

Um das Bild entweder nur auf dem Monitor oder nur im digitalen Sucher (=Finder) zu sehen, musst du die Einstellung “FINDER/MONITOR” auf der zweiten Seite und dem dritten Reiter umstellen.

Sony Alpha 6000 Finder und Monitor umstellen

Monitor, Finder oder beides automatisch? So stellst du es bei deiner Sony A6000 ein

Weitere interessante Tipps und Tricks findest du auf dieser Website. Außerdem haben mir persönlich die 8 Tipps aus diesem Video sehr weitergeholfen:

Kamera-Apps für die Alpha 6000

Auch wenn Sony bei all seinen neuen System- und Kompaktkameras auf den Sony AppStore verzichtet, gibt es bei der Sony Alpha 6000 immer noch die Möglichkeit Apps von Drittanbietern zu installieren. Ich habe diese Möglichkeit ehrlich gesagt noch nie benutzt.

Aber gerade für bestimmte Einsatzzwecke, wie zum Fotografieren von Zeitraffer-Aufnahmen kann das sehr hilfreich sein.

(Es gibt ebenfalls die Möglichkeit seine A6000 über eine Smartphone-App fernzusteuern. Tipps dazu gibt es im nächsten Kapitel.)

Die wohl am meisten gefragte Kamera-App für die Alpha 6000 ist die Timelapse-App. Sie kostet 10€. Eine Liste der Kamera Apps und eine Anleitung zur Installation findest du hier.

Ich persönlich habe aber noch nie mit einer der Kamera-Apps gearbeitet, da HDR Aufnahmen, Mehrfachbelichtungen oder eine allgemeine Foto-Retusche viel besser am Computer funktionieren.

Aber wenn für dich eine passende Zusatzanwendung dabei ist, spricht ja nichts dagegen sie einmal auszuprobieren 😉 .

 

iOS und Android Smartphone App

Mit der PlayMemories Mobile App für iPhones und Android-Handys ist es möglich die Kamera fernzusteuern, oder Fotos direkt von der Sony A6000 kabellos auf dein Smartphone zu übertragen.

Das kann vor allem dann hilfreich sein, wenn du auf einer Reise bist und deine Bilder so schnell wie möglich über Instagram, WhatsApp und co. mit deinen Freunden und Verwandten teilen willst.

Leider sind die Bewertungen für die Sony PlayMemories App auf beiden Plattformen nicht besonders super, da sie einige Bugs enthält, sich manchmal unerwartet schließt, sich einfach nicht verbindet oder eine sehr lange Verzögerung hat.

Deshalb würde ich dir die Smartphone App nur als kleine Spielerei empfehlen. Es kostet ja nichts sie auszuprobieren, aber ich denke, dass die wenigsten Fotografen einen echten Mehrwert davon haben werden und du dich wahrscheinlich eher mit der App herumärgern wirst.

Aber damit ist Sony nicht alleine: Denn auch andere Kamera-Hersteller, wie Canon oder Olympus haben ähnliche Probleme und bringen Apps auf den Markt, die noch eher in die Alpha- oder Beta-Phase gehören.

 

Bonus Tipp:

Gerade auf Reisen kann man seine Fotos oft nicht direkt am Computer bearbeiten.

Deshalb empfehle ich dir die App Snapseed für iOS und Android, mit der du kostenlos sehr gute Nachbearbeitungen direkt am Handy durchführen kannst.

 

GPS und Geotagging

Vorweg:

Leider wird die Alpha 6000 nicht mit integriertem GPS geliefert. Im Allgemeinen haben dies mittlerweile nur noch sehr wenige Kameras, was ich nicht so ganz verstehen kann.

Ich brauche es zwar nicht unbedingt, aber gerade für Reisende kann es sehr hilfreich ein, wenn man nach dem Urlaub genau auf einer Karte einsehen kann, wo genau man welche Fotos geschossen hat.

Aber dafür gibt es eine Abhilfe!

Mit Lightroom (oder anderen Softwares) gibt es die Möglichkeit eine sogenannte GPX-Datei zu importieren, in welcher die GPS-Koordinaten zu bestimmten Zeitpunkten hinterlegt sind. So kann nachträglich abgeglichen werden, wann welche Fotos aufgenommen wurden und die GPS-Koordinaten aus der GPX-Datei können in die EXIF-Daten des Bildes geschrieben werden.

(Keine Angst, du musst nicht wissen, was all diese Begriffe bedeuten 😉 ).

Die GPX-Datei kannst du mit verschiedenen Apps aufzeichnen. Eine sehr einfache Lösung ist, deine Standorte über Google Maps zu exportieren und anschließend in Adobe Lightroom zu importieren, wie in dem Video-Tutorial unten gezeigt wird.

Mehr Informationen findest du außerdem in diesem Forenbeitrag.

Diese Funktion eignet sich sehr gut um nachträglich seine Urlaubs-Bilder mit Geodaten zu versehen. Aber leider ist es in der Praxis nicht unbedingt eine sehr praktikable Methode, um seinen Fotos mit GPS-Koordinaten zu verknüpfen.

Wenn du auf der Suche nach einer Systemkamera bist und dir ein eingebautes GPS-System wichtig ist, muss ich dich leider enttäuschen. Zurzeit gibt es meines Wissens nach keine (empfehlenswerte) Systemkamera mit eingebautem GPS.

Auf Wikipedia findest du eine Liste von Kompakt-, Bridge- und Spiegelreflexkameras, die mit Geotagging ausgestattet sind.


Zubehör für die Alpha 6000

Deine Wahl der Kamera ist getroffen. Doch damit sind noch lange nicht alle Fragen nach dem besten Equipment beantwortet.

Viele Fragen, an die man vielleicht nicht gleich denkt, sind noch unbeantwortet.

Welches ist das beste Zubehör für die Alpha 6000?

Ich möchte dir einen gesamten Überblick von “A” wie Akku bis hin zu “Z” wie Zoomobjektiv über wichtiges Zubehör für deine Alpha 6000 geben.

  1. Welche Speicherkarte für die Sony Alpha 6000?
  2. Welcher Akku für die Sony Alpha 6000?
  3. Welches Ladegerät für die Sony Alpha 6000?
  4. Welche Kameratasche für die Sony Alpha 6000?
  5. Welcher Blitz für die Sony Alpha 6000?
  6. Welches Stativ für die Sony Alpha 6000?
  7. Welche Filter für die Sony Alpha 6000?
  8. Die besten 5 Objektive für die Sony Alpha 6000

 

Welche Speicherkarte für die Sony Alpha 6000?

Klar, jeder kennt sie, die Speicherkarte, je mehr Speicher desto besser, oder etwa nicht?

Hast du dir schonmal eine Speicherkarte genauer angeschaut? Neben dem Speicher gibt es noch eine Reihe weiterer Zeichen auf der Vorderseite deiner Speicherkarte, wie z.B. U1, Class 10, eine Römische 1 und weitere.

Aber was bedeuten diese Hieroglyphen? Und wozu sind die gut? Und warum zahle ich einmal 15€ und einmal 60€ für den gleichen Speicher?

Ich will dir einen kleinen Überblick verschaffen, welche “Hieroglyphen” für uns als Fotografen und Filmer überhaupt wichtig sind und welche meine favorisierten Speicherkarten für die Alpha 6000 sind.

Noch mehr Informationen rund um SD-Speicherkarten findest du in meinem ultimativen Guide zu Speicherkarten für Digitalkameras:

Wichtig für die beste Speicherkarte (und natürlich auch um mit ein bisschen Technikwissen glänzen zu können) sind die folgenden 4 Faktoren:

 

1. Die Generation (SD, SDHC, SDXC)

Die 3 verschiedenen Generationen der Speicherkarte haben Einfluss auf die maximale Kapazität.

2001 zur Einführung der SD-Karte (Secure Digital Memory Card) ließen sich gerade mal 4GB an Daten speichern. Da ist schnell klar geworden, dass was Neues her muss.

Ein paar Jahre später mit der SDHC-Speicherkarte (SD High Capacity) konnten bereits bis zu 32GB auf die Karte gepackt werden.

2009 wurde die bis neuste Generation vorgestellt, die SDXC-Speicherkarte (SD eXtended Capacity), bei der man bis zu 2TB (=2000GB) lagern kann. Das sollte für die nächste Zeit erstmal reichen.

Tipp:

Wähle mindestens eine SDHC-Karte, denn mit 4GB kommt man nicht lange aus 😉

 

2. Die Kapazität (8GB, 16GB, 32GB, …)

Klar, hier kennt sich jeder aus, da brauche ich nicht viel dazu sagen.

Du solltest aber darauf achten, in welchem Format du deine Bilder aufnimmst, da eine kleine Speicherkarte mit RAW Bildern relativ schnell voll sein kann.

Tipp:

16GB sollten es schon mindestens sein, bei RAW Aufnahmen eher 32GB

Bonustipp:

Wenn du unterwegs bist solltest du immer eine zweite Speicherkarte dabei haben und deine Kapazität auf 2 separate Karten aufteilen, falls mal eine verloren geht (verdammt, die Dinger sind echt klein :D) oder den Geist aufgibt 😉

 

3. Die Schreibgeschwindigkeit

Hier wird es interessant. Wie schnell die Speicherkarte ist hängt für Fotografen und Filmer vor allem an der Schreibgeschwindigkeit ab, die Lesegeschwindigkeit, was öfters groß auf den Karten drauf steht, ist eher unwichtig.

Bei der Geschwindigkeit spricht man eigentlich immer darüber wie schnell die Bilder auf der Karte gespeichert werden, vor allem bei Serienaufnahmen.

Es ist wichtig zu wissen, wie schnell deine Kamera schreiben kann. Da du die Alpha 6000 hast, kann ich dir sagen, dass sie mit circa 35MB/s schreibt, also wäre es gut auch eine Speicherkarte zu haben, die gleich schnell ist, um nicht eine halbe Ewigkeit warten zu müssen bis die Bilder auf der Speicherkarte sind.

 Tipp:

Die tatsächlichen Schreibgeschwindigkeit der einzelnen Speicherkarten findet man z.B. oft als Screenshots in den Kundenrezensionen auf Amazon.

 

4. Die minimale Schreibgeschwindigkeit (Class10, U1, U3, V10, V30, …)

Die minimale Schreibgeschwindigkeit gibt an, welche Schreibgeschwindigkeit die Speicherkarte zu jeder Zeit und in jeder Lage mindestens hat.

Es gibt bei der (etwas veralteten) Class-Angabe verschiedenen Klassen:

  • Class 2: Mindestens 2 MB/s
  • Class 4: Mindestens 4 MB/s
  • Class 6: Mindestens 6 MB/s
  • Class 10: Mindestens 10 MB/s

Etwas veraltet deswegen, weil heutzutage fast jede Speicherkarte Class 10 ist.

Greife auf keinen Fall zu einer Class 2, 4 oder 6, hier kann es sein, dass du nicht mal filmen kannst.

Zeitgemäßer ist die U-Angabe, was für Ultra High Speed Class steht. Es gibt hier 2 verschiedene Klassen:

  • U1: Mindestens 10 MB/s (= Class 10)
  • U3: Mindestens 30 MB/s

Hier gilt die U1 Klasse als Pendant zu der Class 10

Gerade beim Filmen kommt es auf die minimale Schreibgeschwindigkeit an. Um z.B. Full-HD zu filmen musst du immer mindestens 6MB/s schreiben können, du solltest aber immer etwas höher ansetzen.

Hier gibt es auch wieder verschiedene Klassen:

  • V6: Mindestens 6 MB/s
  • V10: Mindestens 10 MB/s (=U1)
  • V30: Mindestens 30 MB/s (=U3)
  • V60: Mindestens 60 MB/s
  • V90: Mindestens 90 MB/s

 

Nach der kleinen Lehrstunde komme ich nun zu den besten Speicherkarten für deine Alpha 6000.

Hier sind meine 4 Empfehlungen für dich:

 

Der Preisknüller

Transcend Premium SDHC 16GB Speicherkarte UHS-I

5,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:06
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Für nicht einmal 8€ (Stand Juni 2018) bekommst du eine 16GB Speicherkarte, mit Class 10, U1, High Speed Zertifizierung und einer durchschnittlichen Lesegeschwindigkeit von 18MB/s.

Die perfekte Einsteigerkarte für circa 1600 Bilder im JPG-Format oder 600 in RAW.

Und bei dem Preis sollte auch eine 2. Karte, wie im Bonustipp beschrieben, drin sein 😉

Wer etwas mehr Speicher braucht greift einfach zu der 32er Version* für nicht mal 3€ mehr.

 

Die High-Speed Karte

Transcend Extreme SDHC UHS-I U3 32GB Speicherkarte

30,83 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 11:59
Auf ansehen*

Die 32GB Premium Speicherkarte von SanDisk hat alles was man sich als Fotograf und Filmer wünschen kann.

U3 und V30 garantieren mind. 30MB/s Schreibgeschwindigkeit, 32GB Speicher und eine durchschnittliche Schreibgeschwindigkeit von rasanten 70MB/s sind mehr als ausreichend für alle Anwendungen.

Soll es doch mehr Speicher sein, dann greif doch zum Pendant mit 64GB*.

 

Die Full-HD Karte

SanDisk Ultra SDHC I 32 GB, Class 10 Speicherkarte

9,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 11:59
Auf ansehen*

Vor allem beim Filmen kommt es auf die minimale Schreibgeschwindigkeit an.

Hier bekommst du für´s Filmen in Full-HD die nötige Speicherkarte für Filme bis zu 1,5h.

Das ganze kostet dich gerade einmal 12€ (Stand Juni 2018).

Wenn du mehr Platz für deine Full-HD Videos brauchst, empfiehlt sich die 64GB* oder gar die 128GB* Version für bis zu 6h puren Filmgenuss.

 

Die 4K Karte

Bei 4K Filmen brauchst du unbedingt eine Speicherkarte, die V30 bzw U3 zertifiziert ist. Genau das bietet dir die Karte von Samsung und mit 64GB ist Platz für 1,5h 4K Aufnahmen.

Solltest du länger filmen wollen, dann empfehle ich dir die großen Brüder mit 128GB* oder 256GB*.

 

Welcher Akku für die Sony Alpha 6000?

Du bist unterwegs und hast das perfekte Motiv gefunden, zückst Deine Alpha 6000 und bemerkst, dass Dein Akku leer ist.

Es gibt nichts ärgerlicheres als die Chance auf einen super Shot zu haben und du hast keinen Saft mehr.

Deswegen solltest du immer 1-2 geladene Akkus für deine Alpha 6000 im Petto haben.

Aber muss es immer ein teurer Original Akku sein?

Ganz klar Nein!

Die Qualität und die Lebensdauer der Akku´s von Drittherstellern können problemlos mit denen von Sony mithalten. Und das zu einem Bruchteil des Original-Preises.

Lediglich von extrem günstigen Akku´s rate ich ab. Ganz einfach weil die Lebensdauer deutlich kürzer ist. Und das ist eines der Dinge, die ich von einem Akku erwarte.

Es lassen sich unzählige Akku´s für die Alpha 6000 finden. Ich möchte dir meine 3 besten Empfehlungen kurz vorstellen:

 

1. Das Durchhalte-Talent

BAXXTAR PRO-ENERGY für Sony NP-FW50

23,90 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:06
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Der Akku der Marke Baxxtar strahlt nicht nur durch seine knallige Farbe, sondern auch durch seine Leistung.

Er hat mit 1080mAh etwa 60mAh mehr als das Original und hält somit länger durch um noch den perfekten Shot zu machen. Mit seinen 23€ pro Stück (Stand Juni 2018) ist er nur halb so teuer wie der Sony Akku.

Wenn du gleich mehrere Akku´s Im Set* bestellt, sparst du auch nochmal bares Geld

 

2. Der Preisknüller

Patona 3in1-SET für die Sony Alpha 6000

30,94 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:06
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2 Akku´s sogar mit Ladegerät für gerade einmal 30€. Viel muss ich da nicht dazu sagen.

Die Akku´s haben zwar ein paar mAh weniger (970mAh), aber für den Preis kann man sich problemlos auch einen 3. oder gar 4. Akku zulegen.

 

3. Der Allrounder

Blumax Akku für Sony NP-FW50

18,90 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:06
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Der Akku von blumax ist praktisch das exakte Pendant zum Original. Mit 1030mAh lassen sich circa gleich viele Aufnahmen machen wie mit dem Sony. Der einzige Unterschied (der auf den ersten Blick auffällt):

Der Preis mit 18€ pro Akku statt den 54€ des Originals.

Auch hier kannst du mit dem Set* wieder ein paar Euro sparen, das du zB in einen Filter investieren kannst.

Tipp:

Nicht gleich erschrecken wenn der Akku nach dem Aufladen nicht gleich “ewig” hält. Ein Akku braucht circa 3-5 volle Ladezyklen bis er die volle Kraft liefern kann.

 

Welches Ladegerät für die Sony Alpha 6000?

Ein paar super Bilder sind über den Tag entstanden und du möchtest für den nächsten Tag wieder gut gerüstet mit vollen Akku´s starten, hast aber keine Lust jeden Akku einzeln und in der Alpha 6000 aufzuladen?

Dann bist du hier genau richtig.

Ich gebe dir meine Empfehlungen für die besten 3 Ladegeräte für deiner Alpha 6000 Akku´s. Ich persönlich habe mich für das Dritte Set entschieden und bin sehr zufrieden, da ich durch die 2 zusätzlichen Akkus so auch bei längeren Shootings nie im Stich gelassen werde.

 

1. Das Portable

Baxxtar USB Dual Ladegerät

11,90 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:06
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Du hast nicht mehr viel Platz in der Tasche, kannst aber auf ein Ladegerät nicht verzichten? Dann solltest du hier zuschlagen!

In knapp 2h sind 2 Akku´s gleichzeitig voll geladen, eine grüne LED zeigt dir wann die Akku´s voll sind und wenn mal keine Steckdose in der Nähe ist klappt das Laden auch über die PowerBank. Und das ganze für nicht einmal 12€. (Stand Juni 2018)

 

2. Das Multitalent

Baxxtar RAZER 600 II

15,90 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:06
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Mit diesem Ladegerät für 15€ (Stand Juni 2018) kannst du jede Situation meistern!

Deine Akku´s laden entweder herkömmlich über Steckdose, über Micro-USB, also mit einer PowerBank, einem Laptop, etc. oder sogar über den Zigarettenanzünder. Einfach TOP!

Und falls du mal dein Handy oder Ähnliches Laden musst, hat das Ladegerät auch noch einen USB-Ausgang für dein Ladekabel. Alles in allem, ein super Allrounder.

 

3. Das Geheimtipp-Set

LCD Ladegerät 5 in 1 + 2x Baxxtar PRO

56,90 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:06
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Der Akku lädt und lädt, doch wie lang dauert es noch? Hierfür gibt es jetzt Abhilfe!

Das Ladegerät kann alles was man haben will, quasi so wie mein Multitalet, mit dem Unterschied, dass du hier sogar noch den aktuellen Ladestand per Prozent-Anzeige ablesen kannst. Was will man da noch mehr!

Und das ganze kommt im Set für knappe 60€ mit 2 überzeugenden Langzeit Akku´s aus meinen Empfehlungen. Damit bist du top ausgerüstet.

 

Welche Kameratasche für die Sony Alpha 6000?

Es gibt sie in hunderten Farben, Größen, Preisklassen und in verschiedenen Materialien. Ich spreche von den Kamerataschen. Man hat die Qual der Wahl.

Hier möchte ich dir 4 verschiedene Taschen in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen für deine Alpha 6000 empfehlen

 

1. Die Lederhülle

PU-Leder Kamera Tasche für Sony Alpha A6000

24,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:06
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Ein echter Hingucker! Für 25€ (Stand Juli 2018) bekommst du eine perfekt sitzende, robuste und gleichzeitig gut schützende und schicke Ledertasche für für deine Alpha 6000 mit 16-50mm Kit-Objektiv.

 

2. Der Colt

Mantona Colt Kameratasche

21,90 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:05
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Mit dem wasserfesten “Colt” mit den Innenmaßen 10x19x19cm hast du Platz für deine Alpha 6000 mit einem Reiseobjektiv oder beispielsweise dem Kitobjektiv und einer Festbrennweite. Zusätzlich kannst du in 2 separaten Fächern Speicherkarten, Akkus, Filter und Co. verstauen und mit dem gepolsterten Tragegurt hast du ein angenehmes Tragegefühl.

Ich habe die Tasche seit mehr als 2 Jahren im Einsatz. Für mich ist sie perfekt, um die Alpha 6000 + das 18-105 mm Objektiv zu verstauen.

 

3. Der Allround-Rucksack

Beschoi Kamerarucksack mit Laptopfach

76,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:06
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Wenn du nicht nur Platz für deine Alpha 6000 brauchst, sondern auch noch verschiedene Objektive, Blitze, anderes Zubehör und auch ein Stativ mitnehmen willst, dann solltest du zu diesem wasserfesten Kamerarucksack greifen.

Die 3 Hauptfächer bieten Platz für die Kamera und bis zu 4 Objektiven. Zusätzlich hat der Rucksack viele kleine Taschen für Kleinkram, wie Akkus etc. und sogar einem Laptopfach. Der Tragekomfort, auch bei längeren Wanderungen, ist ausgezeichnet.

Wenn du ein paar Euro sparen will greifst du zu dem Kamerarucksack von Neewer*.

 

4. Die Design-Ledertasche

 

MegaGear Kamera Tasche aus echtem Leder

119,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:06
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Hier möchte ich gar nicht zu viel sagen. Du musst sie sehen und wenn du es magst, dann wirst du sie lieben.

Mit 20x17x8cm bietet sie Platz für die Alpha 6000, einem Zusatzobjektiv und das benötigte kleine Zubehör.

 

Welcher Blitz für die Sony Alpha 6000?

Auch einem Fotografen muss manchmal ein Licht aufgehen.

Vor allem, wenn du in dunklen Situationen ein korrekt ausgeleuchtetes Bild haben will. Von was genau spreche ich? Natürlich von einem Blitz für deine Alpha 6000.

Ich möchte dir 3 externe Systemblitze empfehlen, die Licht in deine Shots bringen.

1. Der Performance-Blitz

Sony HVL-F32M Systemblitzgerät

249,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:06
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Der Systemblitz von Sony ist neben der Kompatibilität auch noch super portabel und bringt auch in schwierigen Situationen das nötige Licht.

 

2. Der Preis-Leistungs-Blitz

Neewer GN60 HSS TTL Blitz

85,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:06
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Wer du nicht allzu viel Geld nur für einen Bitz ausgeben möchte dann schau dir doch mal den Systemblitz von Neewer an. Ich habe ihn selbst seit ca. 6 Monaten im Einsatz und bin vor allem von der Power für den vergleichsweise kleinen Preis begeistert.

Er bietet dir eine gute Leitzahl (60) für wenig geld (86€ Stand Juli 2018). Dafür ist der Drittanbieter Blitz nicht perfekt kompatibel. Alles in allem aber ein ein super Deal.

3. Der Premium-Blitz

Sony HVL-F60M Systemblitzgerät

598,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 03:04
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Wenn du die beste Performance in Sachen externen Blitz suchst empfehle ich dir den Systemblitz von Sony. Er erhellt mit seiner Power super deine Bilder und bietet sehr viele Möglichkeiten.

Etwas günstiger, dafür mit etwas weniger Power aber trotzdem super ist der kleine Bruder Sony HVLF43M*.

 

Welches Stativ für die Sony Alpha 6000?

Ein Stativ braucht nur ein Profi?

Das war schon immer ein Irrtum.

Du möchtest eine schöne Langzeitaufnahme machen, ein Gruppenfoto oder hast mal schlechtes Licht und kannst den Shot nicht mehr aus der Hand machen?

Genau für all diese Situationen brauchst du ein Stativ für deine Alpha 6000!

Eigentlich ist es ganz einfach, da praktisch jedes Stativ mit deiner Alpha 6000 funktioniert. Das verdankst du dem ¼ Zoll Anschluss deiner Kamera, das auf jedes moderne ¼ Zoll Stativgewinde passt.

Ich möchte dir in 3 Preisklassen je ein Stativ empfehlen:

 

1. Das Billig-Stativ

Fotopro Reisestativ mit 3-Wege-Schwenkkopf

29,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 03:04
Auf ansehen*

Du suchst ein kleines, portables, leichtes und preiswertes Stativ?

Dann ist hier mein Tipp! Mit gerade einmal 39cm Packmaß und leichten 570g bei einer maximalen Höhe von 122,5cm bist du für den Einstieg mit dem Alu Stativ von FotoPro für 26€ (Stand Juli 2018) super gerüstet.

 

2. Der Ambitionierte

Rollei C5i Stativ

96,10 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:05
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Etwas stabiler und ambitionierter ist das Stativ von Rollei.

Mit einer Höhe von 21,5-159cm ist für jeden Shot die perfekte Höhe dabei. Du hast beste Einstellmöglichkeiten durch eine drehbare Mittelsäule und dem Kugelkopf und bist mit 1,5kg und 43cm Packmaß immernoch mobil.

 

3. Der Profi

Rollei C5i Carbon

143,84 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 13:05
Auf ansehen*

Das Rollei C5i hat alles was man sich von einem Stativ erwünscht.

Riesige Einsatzvielfalt, extrem robustes und leichtes Design durch robustem Carbon und das bei gerade einmal knapp über 1kg Gewicht. Hier hast du auf jeden Fall ein spitzen Stativ!

Bonus-Empfehlung:

Du Filmst dich gern im VLOG-Style? Dann empfehle ich dir dieses Gorilla-Pod-Stativ*.

 

Welche Filter für die Sony Alpha 6000?

Filter?

Bin ich jetzt bei Snapchat?!?

Nein, natürlich nicht! Auch in der Fotografie gibt es verschiedene Filter.

Du solltest wissen, dass der Filter den du benutzen kannst immer von dem Durchmesser deines Objektivs abhängt. Das 16-50mm Kit Objektiv hat z.B. einen Durchmesser von 40,5mm (steht meist vorn auf dem Objektiv), also müssen deine Filter dafür auch den gleichen Durchmesser haben. Dann kannst du ihn einfach aufschrauben.

Ich möchte dir die wichtigsten Filter für deine Alpha 6000 ganz kurz und knapp erläutern und dir meine 4 Filter Empfehlungen geben.

 

1. UV-Filter

Der UV-Filter soll das Ultraviolette Licht filtern und dadurch Kontraste verstärken und Farbfehler mindern. Das ist jedoch mit der heutigen Technik in aktuellen Objektiven nicht mehr nötig, da diese von Haus aus UV-geschützt sind. Vielmehr dient der UV Filter zum Schutz der ersten Linse der Objektive.

Ich empfehle die UV-Filter von Walimex Pro*.

! Achte auf deinen Filterdurchmesser !

Tipp:

Wenn du Objektive mit unterschiedlichen Durchmessern hast kannst du den größten Filter auf die kleineren Durchmesser adaptieren. Die sogenannten Filter Adapter Ringe gibt es auf Amazon schon sehr preiswert, ab ca. 10€*.

 

2. ND-Filter

Ein ND-Filter lässt weniger Licht ins Objektiv. Es gibt ihn in verschiedenen Stärken (ND+Zahl).

Die Zahl ist ein Faktor, bei dem gilt: Je höher die Zahl, desto weniger Licht kommt durch den Filter. Das bedeutet, dass du bei einem ND1000 Filter, die tausend-Fache Belichtungszeit wählen kannst.

Wenn es beispielsweise helllichter Tag ist und du ohne Filter mit ISO100, Blende F8 und 1/100 Belichtungszeit ein Foto geschossen hättest, würdest du mit Filter das “gleiche” Foto bekommen, wenn du eine Belichtungszeit von 1/100 * 1.000 = 10 Sekunden gewählt hättest.

Man verwendet einen ND-Filter um selbst bei viel Licht lange Belichten zu können, um z.B. einen schönen Verlauf in einen Bach zu bekommen.

Ich kann dir beispielsweise empfehle hier das ND-Filter-Set von Haida*.

! Achte auch hier auf deinen Filterdurchmesser !

Ich habe zum Beispiel diesen ND-Filter* für mein Walimex 12mm Weitwinkel Objektiv genutzt, um bei strahlendem Sonnenlicht eine sehr lange Belichtungszeit hinzubekommen.

Wie du auf dem Foto rechts erkennen kannst, ist der Himmel sehr verschwommen, weil ich aufgrund des ND-Filters eine Belichtungszeit von ca. 20 Sekunden verwenden konnte.

 

3. Zirkularer-Polfilter

Ein Polfilter reduziert Streulicht (also reflektiertes Licht).

Somit können nicht gewollte Spiegelungen z.B. von Wasser entfernt oder wenigstens reduziert werden. Der Filter wird so lange gedreht, bis der gewünschte Effekt erreicht ist.

Ich empfehle dir zum Beispiel den zirkularen Polfilter von Hama*.

! Achte auch auf deinen Filterdurchmesser!

 

Die besten 5 Objektive für die Sony Alpha 6000

Deine Sony Alpha 6000 allein macht leider noch keine Fotos. Da muss schon noch ein Objektiv davor. Aber welches E-Mount Objektiv ist das Beste für die jeweilige Situation?

Ich möchte dir meine Objektiv-Empfehlungen für deine Alpha 6000 geben.

Brauchst du eine noch größere Übersicht, über alle Sony Alpha 6000 Objektive?

Dann kannst du dir einfach meinen Blog Beitrag „Die besten 59 Sony Alpha 6000“ Objektive durchlesen 🙂 …Oder du schaust dir einfach die meine Infografik der besten 15 E-Mount Objektive an.

 

1. Das beste Allround-Objektiv

Sony SELP18105G, Standard-Zoom-Objektiv

479,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 07:05
Auf ansehen*

Es punktet nicht nur mit seiner super kompakten Bauweise, sondern macht auch noch gute Bilder. Mit dem Zoombereich ist man in vielen Lagen gut ausgestattet. Ein super “Immerdrauf-Objektiv”.

Wenn du extreme schärfe liebst und dir 850€ (Stand Juli 2018) nicht zu viel für ein Standard-Zoom sind, dann schau dir das Sony SEL-1670Z Zeiss Zoom Objektiv* an.

 

2. Das beste Weitwinkel-Objektiv

Samyang 12mm F2.0 Objektiv

325,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 08:57
Auf ansehen*

Mit sehr scharfen Bilder, der Kompaktheit und einer Blende von 2,0 ist das Samyang der absolute Spitzenreiter unter den Weitwinkel-Objektiven.

Wenn du einen Autofokus und einen Bildstabilisator benötigst (was bei Weitwinkel eigentlich nicht der Fall ist), dann solltest du dir das teurere Sony SEL-1018 Zoom Objektiv* anschauen.

 

3. Das beste Tele-Zoom-Objektiv

Sony SEL55210, Tele-Zoom-Objektiv

279,94 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 07:05
Auf ansehen*

Wenn du nicht gerade über 1.000€ für ein Tele-Zoom Objektiv ausgeben willst, bietet dir das SEL55210 ein rundum gutes Ergebnis für einen Bruchteil des Preises. Schärfe und Lichtstärke sich nicht überragend aber trotzdem mehr als ausreichend.

Wenn du etwas mehr geld in die Hand nehmen möchtest empfehle ich dir das Sony SEL-70300G Tele Zoom*, welches zwar für Vollformat gerechnet ist, aber auch an deiner Alpha 6000 hervorragende Shots macht.

Ich persönlich habe seit knapp 6 Monaten das 70 – 200 mm F4* an meiner Alpha 6000 in Einsatz. Ich bin mit dem Glas sehr zufrieden, jedoch zögere ich damit, es Anfängern zu empfehlen, da es doch nicht gerade sehr günstig ist.

 

4. Das beste Portraitobjektiv

Sony SEL-50F18F E-Mount Vollformat Objektiv

199,99 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 03:04
Auf ansehen*

Das 50mm Blende 1,8 ist wohl das beliebteste Portrait Objektiv an APS-C Sensoren, obwohl es auch an Vollformat nutzbar ist (vielleicht kommt ja mal ein Umstieg ;)) Es ist gestochen scharf und mit der großen Blende sehen die Portraits mit dem schönen unscharfen Hintergrund wie beim Profi aus.

Wenn du noch offenblendiger fotografieren willst und auf den Autofokus verzichten kannst, dann kannst du dir das Samyang 50mm F1,2 Portrait Objektiv* anschauen.

 

5. Das beste Reise-Zoom-Objektiv

Tamron 18-200mm F/3.5-6.3 Di III VC Nex Objektiv für Sony

549,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 07:05
Auf ansehen*

Wenn du im Urlaub (oder auch generell) nicht ständig dein Objektiv wechseln möchtest, dann bist du mit dem riesigen Brennweitenbereich eines Reise-Zooms jeder Situation gewappnet. Die Bildqualität leidet aufgrund des hohen Zoom-Bereichs, ist aber immer noch gut.

Wenn du gerne “Sony” auf deinem Objektiv, und nicht nur auf der Kamera, stehen hast bekommst du für etwas mehr Geld und den exakt gleichen Spezifikationen das Sony SEL-18200 Zoom Objektiv*.


Vergleich mit anderen Modellen

Die schwierigste Frage für einen Anfänger-Fotografen ist in der Regel:

„In welches der hunderten Modelle soll ich mein Geld investieren?!?“

Aber auch erfahrene Fotografen, liebäugeln oft mit anderen Modellen und fragen sich, wie eine Kamera im Vergleich zum Konkurrenz-Modell abschneidet.

Deshalb habe ich die Alpha 6000 hier mit den folgenden 8 Modellen verglichen.

  1. Sony Alpha 6000 vs. Sony Alpha 6300 vs. Sony Alpha 6500
  2. Sony Alpha 6000 vs. Sony RX10
  3. Sony Alpha 6000 vs. Sony RX100 iii
  4. Sony Alpha 6000 vs. Canon EOS M10
  5. Sony Alpha 6000 vs. Olympus OM-D E-M10 Mark ii
  6. Sony Alpha 6000 vs. Panasonic G70
  7. Sony Alpha 6000 vs. Fujifilm X-A3

Fangen wir gleich einmal mit den zwei naheliegendsten Konkurrenten an:

Den beiden Nachfolgern der A6000.

Sony Alpha 6000 vs. Sony Alpha 6300 vs. Sony Alpha 6500

Da die Alpha 6000 als voller Erfolg eingeschlagen ist, hat es Sony sich natürlich nicht nehmen lassen, in den letzten Jahren zwei Upgrades vorzustellen, die in jeglicher Hinsicht besser sein sollen als die Alpha 6000.

Der größte Unterschied dabei?

Der Preis!

Obwohl es mit der Sony Alpha 6300 und der Alpha 6500 zwei deutlich bessere Modelle gibt, haben diese meiner Meinung nach nicht das gleich gut Preis-Leistungs-Verhältnis, welches das “Original” bietet. Genau deshalb eignet sich die A6000 mit einem einem Preis auf Amazon von ca. 530€* gerade für Einsteiger so gut.

Hast du Fragen zu einem bestimmten Modell oder willst dich persönlich beraten lassen?

Dann hinterlasse doch einfach einen Kommentar auf der Startseite und ich werde dir innerhalb eines Tages weiterhelfen 🙂

Wenn du also mit dem Gedanken spielst, eins der teureren Modelle zu kaufen, überzeuge dich erst, ob du eine oder mehrere der Funktionen tatsächlich brauchst. Ansonsten würde ich dir raten das gesparte Geld lieber in ordentliche Objektive zu investieren.

Davon hast du in der Regel deutlich mehr 🙂

Vorteile Alpha 6300:

  • Besser zum Filmen geeignet (4K, 120 fps mit Full-HD, Mikrofon-Eingang, S-Log)
  • Spritzwassergeschützt
  • Verbesserter elektronischer Sucher (höhere Auflösung und bis zu 120 fps)
  • Etwas griffigeres Gehäuse und bessere Buttons
  • Leicht bessere Bildqualität und Rauschverhalten dank neuem Sensor
  • Live-View bei kontinuierlichen Aufnahmen mit 8 fps
  • Leicht verbessere Autofokus-Performance
  • Geräuschlose Aufnahmen dank elektronischem Verschluss

Vorteile Alpha 6500:

Die Sony Alpha 6500 bietet im Vergleich zur Alpha 6000 die selben Vorteile, wie die Alpha 6300. Aber dafür zusätzlich noch folgende Punkte. Ein Sony Alpha 6500 Nachfolger soll anscheinend noch 2018 erscheinen.

  • Noch ein griffigeres Gehäuse und etwas bessere Verarbeitung
  • 5 mal größerer Puffer (107 kontinuierliche RAW-Bilder mit 11 FPS vs. 21)
  • Integrierte Bildstabilisierung (im Kamera-Body)
  • Touchscreen
  • Ein zusätzlicher Custom-Button

Wenn du vor hast, dich in Zukunft sehr viel mit der Fotografie zu beschäftigen und mehr Geld für dein Equipment auszugeben, könnte also eine der Nachfolger auch für dich interessant sein. Gerade, wenn du dich mehr auf Videos konzentrieren willst, da sowohl die A63000, als auch die A6500 einen deutlich besseren Vide-Modus bieten.

Wenn du aber tatsächlich vor hast professionell in die Fotografie einzusteigen, wird eine Vollformat-Kamera, wie die Sony Alpha 7 iii* mehr Sinn für dich machen. Nicht nur weil sie aufgrund des größeren Sensors eine bessere Bildqualität bietet, sondern hauptsächlich weil Sony und andere Hersteller deutlich mehr Objektive für seine größeren Kameras auf den Markt bringt.

Wenn das bei dir nicht der Fall ist, würde ich dir aber die Alpha 6000 ans Herz legen und ein paar schöne Objektive. Auf einen besseren Body upgraden kannst du in Zukunft ja immer noch 🙂

Wenn du noch etwas mehr Geld sparen willst, könntest du auch einen Blick auf die Alpha 5000* und die Alpha 5100* werfen.

Hier alle technischen Details der 3 Modelle im Vergleich:

123
Sony Alpha 6000 Titelbild 1 Preis-Leistungs-Sieger Sony Alpha 6500 Systemkamera (nur Gehäuse) Sony Alpha 6300 Systemkamera
Modell Sony Alpha 6000 SystemkameraSony Alpha 6500 Systemkamera (nur Gehäuse)Sony Alpha 6300 Systemkamera
Preis

517,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 07:05

1.299,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 10:59

832,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 03:03
HerstellerSonySonySony
Objektiv-AnschlussSony E-MountSony E-MountSony E-Mount
SensorgrößeAPS-C (373 mm²)APS-C (373 mm²)APS-C (373 mm²)
Auflösung24.3MP24.2MP24.2MP
Geschwindigkeit11FPS11FPS11FPS
Touchscreen
4K Video
Spritzwasserschutz
Bildstabilisierung
Preis

517,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 07:05

1.299,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 10:59

832,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 03:03
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Sony Alpha 6000 vs. Sony RX10

Bei der Sony RX10* handelt es sich nicht um eine Bridgekamera, sondern um Sony’s Premium-Bridgekamera.

In meinem Systemkamera oder Bridgekamera Ratgeber bin ich unter anderem ausführlich auf die folgenden zwei größten Unterschiede zwischen den beiden Kamera-Typen eingegangen.

Die zwei größten Unterschiede von System- und Bridgekameras:

  1. Systemkameras haben einen größeren Sensor
  2. Bei Systemkameras kann das Objektiv gewechselt werden

Systemkameras haben in der Regel eine deutlich bessere Bildqualität und sind anpassbarer, da man bei Ihnen das Objektiv wechseln kann. Im Gegensatz dazu haben Bridgekameras den Vorteil, dass sie einen extrem großen Zoom-Umfang in einem relativ kleinen Gehäuse vereinen.

Wenn du also nicht mehr als 600€ für eine Kamera ausgeben willst, die du in jeder Situation benutzen kannst, dann würde ich dir die Sony RX10 empfehlen. Auf Amazon* bekommst du die erste Version für ca. 600€.

Wenn du aber Spaß an der Fotografie hast und dich auch in Zukunft noch mehr damit beschäftigen willst, ist die Alpha 6000 wahrscheinlich die bessere Wahl für dich.

 

Sony Alpha 6000 vs. Sony RX100 iii

Bei der Sony RX100* handelt es sich um Sony’s Premium Kompaktkamera.

Ähnlich wie mit den Bridgekameras Verhält sich auch der Vergleich von Systemkameras und Kompaktkameras:

Wie Bridgekameras, haben auch Kompaktkameras einen deutlich kleineren Sensor und nicht die Möglichkeit das Objektiv zu wechseln.

Im Vergleich zu Bridgekameras sind Kompaktkameras aber nochmal deutlich kompakter und eignen sich somit als optimale Kamera für unterwegs. Dafür haben sie jedoch keine so große Reichweite, wie Bridgekameras.

Die Sony RX100 iii würde ich dir empfehlen, wenn du mit der Bildqualität deines Smartphones nicht mehr zufrieden bist und eine kompakte Kamera suchst, mit der du sehr sehr gute Fotos schießen willst. Auf Amazon* bekommst du das Modell für ca. 588€.

Jedoch ist der Größen-Unterschied zur Sony Alpha 6000 gar nicht so groß und bei der Systemkamera hast du den Vorteil, dass du sie in Zukunft mit Hilfe von Wechselobjektiven deinen Bedürfnissen anpassen kannst.

 

Sony Alpha 6000 vs. Canon EOS M10

Die Canon EOS M10 ist eine von Canons Einsteiger-Systemkameras. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie einen für den Preis ziemlich guten Sensor in einem sehr kompakten Gehäuse kombiniert.

Hier gehts zu meinem Canon EOS M10 Test.

Zusammengefasst bedeutet das also, dass folgende Punkte für eins der beiden Modelle spricht.

Vorteile Sony Alpha 6000:

  • Deutlich besserer Autofokus
  • Besserer Sensor
  • Deutlich größere und bessere Auswahl an Objektiven
  • Besseres Handling
  • Mit elektronischem Sucher

Vorteile Canon EOS M10:

  • Günstiger
  • Kompakter
  • Mit Touchscreen

Eine bessere Ausstattung für etwas mehr Geld bietet die Canon EOS M50*.

Wenn du dich aber auch in Zukunft mehr mit der Fotografie beschäftigen willst, würde ich dir eher von Canon-Systemkameras abraten.

Zum einen gibt es bisher nur eine sehr kleine Auswahl an Systemkamera-Objektiven (Canon DSLR-Objektive lassen sich nur per Adapter anschließen) und zum anderen gibt es zahlreiche Gerüchte, dass Canon seine Systemkamera-Reihe komplett überarbeiten will und es deshalb auch in Zukunft nicht mehr Linsen für das System geben wird.

 

Sony Alpha 6000 vs. Olympus OM-D E-M10 Mark ii

Die Modelle von Olympus und Panasonic gehören mittlerweile zu den größten Rivalen von Sonys Systemkameras. Sie zeichnen sich vor allem durch eine sehr große Auswahl an Micro Four Thirds Objektiven aus.

Ein großer Nachteil von MFT-Kameras ist aber, dass sie einen nur etwa halb so großen Sensor haben, wie die Systemkameras von Sony und Fujifilm. Das bedeutet, dass Modelle von Panasonic und Olympus in der Regel ein schlechteres Rauschverhalten und ein weniger schönes Bokeh bieten als vergleichbare Modelle der anderen beiden Hersteller.

Die E-M10 Mark ii ist vor allem als Einsteiger-Systemkamera sehr beliebt. Für ca. 600€ auf Amazon* bietet sie ein handliches Gehäuse, einen guten Sucher, einen Touchscreen und einige Einstellungsmöglichkeiten, die Fotografen den Einstieg in die Welt der manuellen Fotografie erleichtern sollen.

Der Nachfolger* bietet einen 4K Videomodus, aber sonst nur wenige Verbesserungen und kostet ca. 100€ mehr. Deshalb bietet die Mark ii meiner Meinung nach für die meisten Fotografen das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.

Vorteile Sony Alpha 6000:

  • Besserer Bildsensor (Rauschverhalten, Dynamikumfang und Auflösung)
  • Schnellerer Autofokus
  • Insgesamt besseres Preis-Leistungsverhältnis

Vorteile Olympus OM-D E-M10 Mark ii:

  • Einfacher zu bedienen
  • Größere Auswahl an Objektiven
  • Touchscreen

 

Sony Alpha 6000 vs. Panasonic G70

Wie auch Olympus, setzt Panasonic, bei ihren Systemkameras auf den Micro Four Thirds Objektivanschluss. Das bedeutet, dass dir mit der G70 eine sehr große Auswahl an Objektiven zur Verfügung steht, aber der Sensor nur ungefähr halb so groß ist, wie die APS-C Sensoren von Sony und Fujiflm.

Wie auch die A6000, zeichnet sich die Panasonic G70 durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis aus. Besser geeignet ist sie meiner Meinung nach für Videographen. Außerdem ist sie meiner Meinung nach die bessere Allrounder- und Reisekamera, da das Kit mit Kamera + Reisezoom schon für ca. 620€ auf Amazon* zu haben ist.

Wie bei allen Vergleichen muss ich aber auch hier sagen:

Die Alpha 6000 ist für den gleichen Preis mit einem deutlich besseren Bildsensor ausgestattet. Deshalb bietet sie meiner Meinung nach den meisten Fotografen das bessere Preis-Leistungsverhältnis.

Ein etwas kompakteres Gehäuse für den etwa gleichen Preis, bietet die Panasonic GX80. Mein ausführliches Panasonic GX80 Review zu ihr kannst du hier lesen.

Vorteile Sony Alpha 6000:

  • Besserer Bildsensor (Rauschverhalten, Dynamikumfang und Auflösung)
  • Schnellerer Autofokus
  • Insgesamt besseres Preis-Leistungsverhältnis

Vorteile Panasonic G70:

  • Größere Auswahl an Objektiven
  • Touchscreen
  • Bessere Videomodus (und 4K)

 

Hier findest du die beiden vorgestellten Micro Four Thirds Kameras im direkten Vergleich mit der Sony A6000:

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Sony Alpha 6000 Titelbild 1 Preis-Leistungs-Sieger Olympus E-M10 II Systemkamera Panasonic Lumix G70 Systemkamera
Modell Sony Alpha 6000 SystemkameraOlympus E-M10 II SystemkameraPanasonic Lumix G70 Systemkamera
Preis

517,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 07:05

499,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 03:03

519,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 07:05
HerstellerSonyOlympusPanasonic
Objektiv-AnschlussSony E-MountMicro Four ThirdsMicro Four Thirds
SensorgrößeAPS-C (373 mm²)Micro Four Thirds (225 mm²)Micro Four Thirds (225 mm²)
Auflösung24.3MP16.1MP16.0MP
Geschwindigkeit11FPS8.5FPS8FPS
Touchscreen
4K Video
Spritzwasserschutz
Bildstabilisierung
Preis

517,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 07:05

499,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 03:03

519,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 07:05
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Sony Alpha 6000 vs. Fujifilm X-A3

Wenn man sich mit Systemkameras beschäftigt, darf man auf keinen Fall Fujifilm als Hersteller außen vorlassen.

Die Fujilm X-A3 ist eine Systemkamera im Kompaktkamera-Syle. Sie ist also perfekt für dich, wenn du einen sehr kompakten Begleiter suchst, der trotzdem eine super Bildqualität liefert. Außerdem kannst du bei der Fuji X-A3 auf das sehr hochwertige Objektiv-Portfolio von den Fuji X-Objektive* zurückgreifen.

Aufgrund des sehr kleinen Gehäuses verzichtet Fuji hier aber leider auf zahlreiche Einstell-Möglichkeiten und einen elektronischen Sucher.

Deshalb würde ich dir die X-A3 nur ans Herz legen, wenn du dir sicher bist dass du deine Kamera eher als Point-and-Shoot Kamera verwenden willst.

Sehr gut haben mir die zahlreichen Einstellungs-Möglichkeiten und das Bedienkonzept der teureren Fujifilm X-T20 gefallen. Mehr darüber kannst du in meinem ausführlichen Fujifilm X-T20 Review nachlesen 🙂

Vorteile Sony Alpha 6000:

  • Besseres Handling
  • Mehr Einstell-Möglichkeiten
  • Elektronischer Sucher!!
  • Größere Auswahl an Objektiven

Vorteile Fuji X-A3:

  • Kleineres Gehäuse
  • Größere Auswahl an hochwertigen Objektiven


Sony Alpha 6000 kaufen

Sony Alpha 6000 auf Amazon kaufen

Auf Amazon im Internet zu shoppen ist in der Regel am bequemsten, geht am schnellsten und der größte Online-Shop ist sehr Kulant, wenn es um das Rückgaberecht geht.

Außerdem kannst du mich finanziell beim Aufbau dieser Seite unterstützen, wenn du die Alpha 6000 über den folgenden Link auf Amazon kaufst 🙂  Sony Alpha 6000 Kit*

Sony Alpha 6000 Preisvergleich

In der Regel kannst du nochmals etwas Geld sparen, wenn du auf einem Preisvergleich-Portal schaust, bei welchem Online-Shop die Kamera am günstigsten ist. Mein Favorit dafür ist geizhals.de oder Idealo.de. Dort kannst du auch mal das ein paar Sony Alpha 6000 Angebot finden.

Sony Alpha 6000 im Laden kaufen

Natürlich kannst du jede Kamera auch ganz einfach im Laden kaufen, wie beispielsweise bei Media-Markt oder einem Foto-Shop. Dabei hast du aber nicht die Garantie, dass du ein 14 tägiges Rückgaberecht hast und außerdem kannst du nicht einfach ganz bequem zu Hause warten, bis dir das Paket vor die Tür geliefert wird 😉

Der Vorteil ist natürlich, dass du unterschiedliche Modelle auch mal in den Händen halten kannst.

Eine persönliche Kamera-Beratung bekommst du aber auch bei mir auf der Webseite, wenn du zum Beispiel einfach einen Kommentar auf der Startseite hinterlässt 🙂


Meine Erfahrungen mit der Alpha 6000

Wenn du dir meinen Langzeittest bis hierhin durchgelesen hast, wirst du wahrscheinlich schon gemerkt haben, dass ich insgesamt eine sehr gute Erfahrung mit der Kamera gemacht habe und ich deshalb seit 2016 durchgehend mit ihr Bilder knipse.

Als ich vor knapp 3 Jahren mit der Fotografie begann, wurde die Alpha 6000 schon damals an enthusiastische Einsteiger-Fotografen empfohlen, die nach einer Systemkamera mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis suchten.

Aber warum habe ich mir noch keine neue Kamera gekauft?

Mittlerweile kann ich sagen, dass ich auf einem Niveau angekommen bin, an dem die meisten anderen Fotografen auf eine deutlich teurere Spiegelreflex- oder Systemkamera setzen. Klar gibt es einige Modelle da draußen, auf die ich schon seit längerem verliebt schiele (wie zum Beispiel die neue Sony Alpha 7iii*).

Aber der “Return on Investment” ist mir einfach zu gering…

Hier siehst du, wie meine Alpha 6000 mittlerweile bei vielen Shootings aussieht. Ausgestattet mit einem Batteriegriff, mit dem SEL70200 und mit einem Blitz, sieht die Kamera auf einmal gar nicht mehr so kompakt und amateurhaft aus, oder 😉 ?

Meine Alpha 6000: Mit Batteriegriff, Teleobjektiv und Blitz

So sieht meine Alpha 6000 mittlerweile aus: Ausgestattet mit Batteriegriff, Teleobjektiv und Blitz

Für mich persönlich bringt es deutlich mehr, mein gespartes Geld in zusätzliche Objektive zu investieren. Und das obwohl ich mittlerweile schon zwei Hochzeiten, mehrere nationale und internationale Mountainbike-Meisterschaften und vieles mehr fotografiert habe.

So habe ich beispielsweise vor einigen Monaten 900€ in ein (gebrauchtes) SEL70200* investiert, anstatt eine neue oder bessere Kamera zu kaufen.

Und ich habe es nicht bereut!

Hier findest du ein paar Bilder, die ich in den letzten Jahren mit der Alpha 6000 geschossen habe.

 

Meine schönsten 20 Bilder

Klicke auf die Bilder-Galerie, um alle Fotos im Vollbildmodus zu sehen.


Fazit & Kaufberatung

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Alpha 6000 aufgrund des gefallenen Preises von allen Einsteiger-Systemkameras mit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt hat! Und das obwohl (oder vielleicht, gerade weil) sie bereits 4 Jahre alt ist.

Für ca. 540€ bekommst du auch in 2018 keine sonst andere Systemkamera, die einen so schnellen Autofokus und einen so guten, hochauflösenden Sensor hat, der vom Rauschverhalten und vom Dynamikumfang mit doppelt so teuren Kameras mithalten kann.

Wenn du auf der anderen Seite schon etwas Erfahrung hast, kann es sich aber durchaus lohnen, zu einem der teureren Modelle von Sony (oder einem anderen Hersteller) zu greifen.

Denn auch bei Kameras gilt in der Regel:

“You get what you pay for.”

Wenn du einen sehr großen Wert auf die Handhabung legst, könnten die Fuji-Modelle für dich interessant sein. Zum Beispiel bin ich ein großer Fan von der circa doppelt so teuren Fujifilm X-T20.

Wenn du einen großen Wert auf die Objektiv-Auswahl und auf eine sehr gute Videofunktionalität (auch bei günstigen Modellen) legst, könnten die Micro Four Thirds Systemkameras von Panasonic und Olympus für dich interessant sein.

Beispielsweise bietet die Panasonic G70* für einen ähnlichen Preis, eine deutlich bessere Videofunktionalität, ein besseres Gehäuse, aber einen langsameren Autofokus und einen kleineren Bildsensor und deshalb eine schlechtere Bildqualität.

Wenn du aber (so wie ich vor 3 Jahren) ein enthusiastischer Einsteiger-Fotograf bist, der mit möglichst wenig Geld die beste Bildqualität haben will, dann liegst du mit der Alpha 6000 auf keinen Fall verkehrt!

Selbst wenn du zusätzliches Budget hast, macht es oft mehr Sinn dieses in gute Objektive zu investieren. Wenn du dann in einiger Zeit immer noch von der Fotografie begeistert bist (was ich hoffen will 😉 ), kannst du in ein paar Jahren deine Kamera upgraden (zum Beispiel auf die neue Sony Alpha 6500*) und hast schon ein ordentliches Objektiv-Arsenal, von dem du profitieren kannst.

Ich hoffe dir hat mein (doch etwas ausführlicherer) Sony Alpha 6000 Test und Ratgeber etwas weitergeholfen!

Zum Abschluss noch ein Bild von mir und meiner Alpha 6000 auf dem Tafelberg in Südafrika 🙂

Unterwegs mit meiner Alpha 6000

Unterwegs auf dem Tafelberg mit meiner Sony A6000


Hast du noch eine Frage oder brauchst eine persönliche Beratung?

Dann hinterlasse einfach einen Kommentar auf der Startseite (ganz unten) und ich werde dir innerhalb eines Tages weiterhelfen 🙂

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517,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 07:05

517,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 19. Oktober 2018 07:05