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Sony Alpha 6000 Systemkamera

572,55 €

Zuletzt aktualisiert am: 22. Oktober 2017 04:12
Hersteller
Kategorie
Objektiv-Anschluss
Sensorgröße
Auflösung24.3MP
Gewicht (ohne Objektiv)344g
Geschwindigkeit11FPS
AnschlüsseUSB, HDMI, WLAN, NFC
Touchscreen
4K Video
Spritzwasserschutz
Bildstabilisierung

Gesamtbewertung

92.5%

"Beste Systemkamera seiner Preisklasse!"

Verarbeitung
90%
Ausstattung
95%
Geschwindigkeit
90%
Bildqualität
95%

Sony Alpha 6000 Systemkamera Test

69 Sekunden Review



Infografik Sony Alpha 6000

Infografik Systemkamera Test Sony A6000


Zusammenfassung

Seit der Markteinführung im April 2014 wird die Sony Alpha 6000 wegen seinemInfo Systemkamera unschlagbar gutem Preis-Leistungsverhältnis weiterempfohlen. Auch wenn die Systemkamera schon etwas älter ist, kann ich sie dir mit gutem Gewissen weiterempfehlen, da der Preis mittlerweile noch weiter gesunken ist. Seit fast 2 Jahren benutze ich die A6000 als Hauptkamera und bin sehr zufrieden mit Ihr.

Systemkamera-typisch ist sie sehr kompakt und passt bei einem kleinen Objektiv gut in die meisten Jackentaschen. Trotzdem bietet sie eine Bildqualität, die sich auch heute noch nicht hinter den Testsiegern verstecken muss. Mit den richtigen Objektiven – und davon gibt es immer mehr am Markt – ist ein Qualitätsunterschied zu Kameras die 3 oder 4 mal teurer sind nur schwer erkennbar.

Gerade für Einsteiger-Fotografen, die (noch) keine Objektiv-Sammlung eines speziellen Systems haben, ist die Sony Alpha 6000 also zu empfehlen. Mit ihr steigst du in das schnell wachsende Kameras-Universum von Sony ein. Für den Preis auf jeden Fall zu empfehlen!

Vorteile

  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Super Sensor!
    ⇒Gute Bildqualität
    ⇒Hoher Dynamikumfang
    ⇒Gutes Rauschverhalten
  • Kompaktes Gehäuse und trotzdem einhändig Bedienbar
  • Sehr schnelle 11 Bilder pro Sekunde mit Nachführ-Autofokus

Nachteile

  • Schon etwas älter (Markteinführung: April 2014)
  • Nicht spritzwassergeschützt & kein eingebauter Bildstabilisator (aber in vielen Objektiven integriert)
  • Einstellräder sehr klein ⇒Gefahr der Fehlbedingung
  • Kit-Objektiv keine sehr hohe Qualität (dafür kompakt)


Verarbeitung

Die Sony A6000 ist insgesamt gut und solide Verarbeitet. Das Gehäuse ist zwar nicht vollkommen aus Metall gefertigt, fühlt sich aber trotzdem sehr hochwertig an. In meinem Systemkamera Test habe ich die A6000 nicht immer sanft behandelt, was sie aber trotzdem gut überstanden hat.

Als Nachteil können die relativ kleinen Buttons angesehen werden. Es kann vorkommen, dass sie ausversehen mal gedrückt werden. Wer von einer Spiegelreflexkamera kommt, wird hier etwas größere Buttons gewohnt sein. Dafür schafft es Sony in das kompakte Gehäuse zahlreiche Buttons zu integrieren, mit denen sich viele Einstellungsmöglichkeiten schnell erreichen lassen.

Es gibt zahlreiche Funktionsbuttons, die teilweise frei programmierbar sind.

Im Gegensatz zu anderen kompakten Systemkameras, verzichtet die Sony nicht auf eine gute Handhabung. Auch mit einem größeren und schwereren Objektiv (wie dem SEL 18-105) kann die Alpha 6000 aufgrund eines guten Griffs problemlos mit einer Hand gehalten werden.

Sehr positiv fällt der ausklappbare Bildschirm auf. Mit ihm kann man auch aus schwierigen Perspektiven immer das Bild im Blick behalten. Die meisten Spiegelreflexkameras im gleichen Preis-Spektrum bieten dieses Feature nicht! Selfie-Fans werden hier leider enttäuscht, da sich der Bildschirm nicht nach vorne klappen lässt. Hier sollte man lieber zu einem Modell der Konkurrenz greifen, wie zum Beispiel der Panasonic Lumix DMC-G70


Ausstattung

Weißt du was das wichtigste bei einer Kamera ist?

Das Objektiv!

Gerade viele Kamera-Erstkäufer vergessen das leider sehr oft. Deshalb solltest du dir genaue Gedanken über den Objektiv Anschluss machen. Die Sony Alpha 6000 kommt mit einem E-Mount Anschluss für Sony Systemkameras. Bei der Markteinführung war das noch ein großer Nachteil, da es für das System nur wenige Objektive gab.

Mittlerweile hat sich die Situation jedoch stark verändert. Sony ist der Innovations-Führer auf demSystemkamera-Markt und hat in den vergangenen Jahren viele neue Objektive vorgestellt. Auch andere Hersteller, wie Sigma oder Tamron stellen mittlerweile verschiedene Objektive für den E-Mount Anschluss vor.

Hier findest du eine Zusammenfassung der 53 besten Objektive für die Sony A6000.

Wenn du auf eine sehr große Auswahl an Objektiven angewiesen bist, solltest du dich lieber nach Micro Four Thirds (kurz: MFT) Kameras umsehen, oder nach einer Spiegelreflexkamera schauen.

Die Kamera bringt neben zwei intelligenten Automatik-Modi auch einen guten manuellen Modus mit, der sich problemlos benutzen lässt.

Leider bringt die A6000 keinen Touchscreen. Die Menüführung trägt auch nicht unbedingt dazu bei, dass man komplizierte Einstellungen schnell findet. Wenn du die Kamera also auf dich anpassen willst, solltest du dich auf etwas „geklicke“ Einstellen.

Eine sehr praktische Funktion ist der Augen-Autofokus. Die Kamera findet für den Portrait-Fotografen automatisch das Auge des Modells und stellt mit einem Nachführ-Autofokus darauf scharf.

Natürlich bringt die Alpha 6000 Zeit-, Blenden, Programmautomatik sowie einen manuellen Modus mit. (Hier erkläre ich dir ausführlich, was diese Modi bedeuten). Sony unterstützt manuelle Fotografen mit zahlreichen Funktionen, die für andere Einsteiger-Systemkameras nicht selbstverständlich sind.

Mit der integrierten ISO-Automatik kann man Blende und Belichtungszeit einstellen und die Kamera berechnet automatisch die ISO-Empfindlichkeit um das Bild richtig zu belichten. Hier hilft auch die eingebaute Zebra-Funktion. Bei dieser wird dem Fotografen angezeigt, welche Bereiche des Bildes einen vorher definierten Helligkeitswert übersteigen, damit das Bild nicht überbelichtet wird.

Sehr hilfreich ist außerdem die integrierte Kantenabhebungs-Funktion. Beim manuellen fokussieren zeigt die Kamera dir hier alle Kanten in einer Farbe deiner Wahl. So weißt du auch beim manuellen Fokussieren immer, ob alles im scharfen Bereich ist.


Geschwindigkeit

Bekannt ist die Sony A6000 auch für seine schnelle Serienbild-Funktion. 11 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung sind im gleichen Preissegment bei Spiegelreflexkameras so gut wie nicht zu finden. Diese Funktion ist zwar ein nice-to-have, jedoch wirst du sie wahrscheinlich fast nie einsetzen. Außerdem sollte erwähnt werden, dass diese Geschwindigkeit nur ca. 2 Sekunden durchgehalten wird (bei RAW Aufnahmen), da anschließend der Puffer voll ist.

Bist du an einer schnellen und gleichzeitig ausdauernden Kamera interessiert, solltest du dir die Sony A6500 mal genauer anschauen. Aufgrund eines größeren Puffers hält diese bei 11 FPS nämlich mehr als 10 Sekunden durch.

Sensor der Sony A6000

Die Sony Alpha 6000 besitzt außerdem einen sehr guten Autofokus, wodurch sie für Amateur-Sportfotografen noch interessanter wird. Sony hat lange mit dem Slogan geworben „der schnellste Autofokus“, den sie auch wahrlich verdient hat. Hier ist sie den meisten Spiegelreflexkameras voraus, obwohl diese einen Phase-Autofokus besitzen. Dieser ist in der Realität bei dunkleren Motiven aber immer noch zuverlässiger.


Bildqualität

Am meisten überzeugt die Sony Alpha 6000 jedoch mit dem extrem guten Sensor bei dem kleinen Preis. Dieser ist mit seinen 24 Megapixeln natürlich sehr Auflösend. Noch beeindruckender ist aber Dynamikumfang und das Rauschverhalten. So macht die A6000 in Sachen Bildqualität Vollformat-Kameras Konkurrenz, die 3 oder 4 mal so viel kosten.

Um das zu testen, sollte man aber nicht auf das mitgelieferte Kit-Objektiv setzen. Aufgrund seiner kompakten Maße muss man hier leider auf viel Bildqualität verzichten. Außerdem wird es zu den Rändern hin deutlich an Schärfe.


[Testbilder] Meine schönsten Fotos mit der Sony Alpha 6000

Alle Bilder wurden im RAW-Format aufgenommen und anschließend mit Lightroom bearbeitet.


Fazit + Kaufberatung

Die Sony Alpha 6000 bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung. Obwohl die Systemkamera schon einige Jahre auf dem Rücken hat, muss sie sich gerade mit seiner Top-Bildqualität nicht verstecken. Ich fotografiere mit der Kamera seit mehr als 1,5 Jahren und bin extrem zufrieden mit ihr.

Sony A6000 mit bjektiv im Hintergrund

Mit der A6000 bekommst du sehr viel Leistung für kleines Geld. Wenn du dich im Sony-Universum wohl fühlst, aber ein bisschen mehr Geld ausgeben willst, solltest du dir die Nachfolger Sony Alpha 6300 und Sony Alpha 6500 genauer anschauen.

Wenn du nach einer größeren Objektiv-Auswahl suchst, solltest du dir die Micro Four Thirds Systemkameras von Olympus und Panasonic genauer anschauen, wie zum Beispiel die Panasonic Lumix DMC-G70 oder die Olympus OM-D E-M10 Mark II.

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Modell Sony Alpha 6000 SystemkameraOlympus E-M10 II SystemkameraSony Alpha 6500 Systemkamera (nur Gehäuse)
Preis

572,55 €

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599,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 22. Oktober 2017 08:23

1.394,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 22. Oktober 2017 08:23
HerstellerSonyOlympusSony
Objektiv-AnschlussSony E-MountMicro Four ThirdsSony E-Mount
SensorgrößeAPS-C (373 mm²)Micro Four Thirds (225 mm²)APS-C (373 mm²)
Auflösung24.3MP16.1MP24.2MP
Geschwindigkeit11FPS8.5FPS11FPS
Touchscreen
4K Video
Spritzwasserschutz
Bildstabilisierung
Preis

572,55 €

Zuletzt aktualisiert am: 22. Oktober 2017 04:12

599,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 22. Oktober 2017 08:23

1.394,00 €

Zuletzt aktualisiert am: 22. Oktober 2017 08:23
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Zuletzt aktualisiert am: 22. Oktober 2017 04:12